... am Dienstag waren Tausende Anhänger Zumas durch Johannesburg gezogen. Beobachter fürchteten neue Rassenkonflikte, da die Hautfarbe auch knapp 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid noch eine große Rolle spielt. Murray ist ein weißer Künstler aus Kapstadt, Zuma ist schwarz.Vor rund einer Woche hatten zwei wütende Zuma-Anhänger die Galerie gestürmt. Sie beschmierten das Bild mit roter und schwarzer Farbe und verdeckten damit das Gesicht und die Geschlechtsteile Zumas. Gegen die beiden...
... waren und sind die meisten Episoden stark gesellschaftskritisch orientiert - von der Aufhebung der Rassentrennung über die Loslösung von überkommenden Männer- und Frauenbildern bis zur Tatsache, dass materielle Werte keine Rolle mehr spielten. In keiner anderen Science-Ficition-Serie boten zudem die Charaktere so hervorragende Kontrapunkte zueinander und der Einfallsreichtum bei den Requisiten und Kulissen war immer für eine Überraschung gut. Vor allem aber hat Star Trek dem Publikum...
... der Vereinigten Staaten in «Deep Impact» (1998) wollte der Charakter-Darsteller nicht unter dem Rassenaspekt sehen. «Ich spiele nicht den ersten schwarzen Präsidenten. Ich spiele einen Präsidenten, der zufällig schwarz ist.»Ursprünglich wollte der in der Südstaatenmetropole Memphis geborene Sohn eines Friseurs Kampfpilot bei der US-Airforce werden, wechselte dann aber doch ins geliebte Schauspielfach. Zunächst lange am Theater, rutschte er Anfang der 70er Jahre in Kindersendungen...
... Zuletzt wurde die «Germania» zu einer Art «Bibel der Nationalsozialisten», die ihren Rassenwahn damit untermauern wollten. So wundert es nicht, dass Heinrich Himmler 1943 versuchte, die Handschrift wieder «heim ins Reich» zu holen. Krebs bereitet all dies allgemeinverständlich, unterhaltsam und kein bisschen verstaubt auf.Christopher B. Krebs: Ein gefährliches Buch. Die «Germania» des Tacitus und die Erfindung der Deutschen. Deutsche Verlags-Anstalt, München, 352 Seiten,...
... Marlene Dietrichs hinter ihren Chansons, sagte Kessler. Sie habe weltweit gegen Faschismus, Rassenhass und Krieg angesungen. In der Matinee sang die Kabarettistin Ulrike Neradt Chansons der Dietrich.Seit 2004 erinnert der Mainzer «Walk of Fame» an Künstler aller Spielformen der Satire, unter anderem Loriot, Werner Finck, Hanns Dieter Hüsch, Kurt Tucholsky oder Erika Mann. Den Dietrich-Stern hat die Landessenderdirektorin des SWR in Rheinland-Pfalz, Simone Sanftenberg,...
... dass die Beastie Boys in seiner Jugend die «coolsten weißen Jungs» gewesen seien. Sie hätten Rassenschranken in die gegensätzliche Richtung eingerissen - schließlich waren die drei Weißen in der schwarzen Rapperwelt eine Ausnahmeerscheinung.US-Komiker Ben Stiller bedauerte den Tod eines «wahrhaft großartigen» Musikers und Filmemachers. «Was für ein Verlust. Er war ein sehr guter Mensch.»Die britische Band Coldplay spielte am Freitagabend auf einem Konzert in Los Angeles eine...
... Kessler auch für die Haltung hinter ihren Chansons, mit denen sie weltweit gegen Faschismus, Rassenhass und Krieg angesungen habe. Seit 2004 erinnert der Mainzer «Walk of Fame» an Künstler aller Spielformen der Satire, unter anderem Loriot, Werner Finck, Hanns Dieter Hüsch, Kurt Tucholsky oder Erika Mann. Gefeiert wird die Enthüllung am Sonntag mit einer von Kühn gestalteten...
... nach verdient?Doldinger: «Das absolute Plus und Positive am Jazz ist seine grenzüberschreitende, rassenüberschreitende und sprachüberschreitende Wirkung. Zudem ist der Jazz eine musikalische Spontan-Ausdrucksmöglichkeit, die es zuvor nicht gab. Also ein bekanntes Stück kann man durchaus in eigener Version, in eigener Phrasierung und Auffassung spielen. Das ist in der herkömmlichen klassischen Musik so nicht der Fall. Da hängt man am Notenbild, selbst in der populären Musik gibt es...
... 1968 nutzte die US-amerikanische Bürgerrechtsbewegung die Olympischen Spiele in Mexiko, um gegen Rassendiskriminierung zu demonstrieren. Die farbigen 200-Meter-Läufer Tommie Smith und John Carlos, die Gold und Bronze gewannen, reckten auf dem Podest ihre in schwarze Handschuhe gehüllten Fäuste in die Luft - das Symbol der «Black Power»-Bewegung.«Die Wirksamkeit solcher Aktionen war unterschiedlich, ist aber insgesamt als beträchtlich bis stark zu werten», sagt der Kölner...
... ausgelöst, als er die Zustände in der Stadt Hebron im Westjordanland als «Apartheid» (Rassentrennung) bezeichnet hatte. Der Begriff beschreibe, dass an Orten wie Hebron Menschen nach zweierlei Recht lebten. «Eine Gruppe ist fast rechtlos.» Als Freund Israels dürfe er «nicht dazu schweigen, dass in den palästinensischen Gebieten und vor allem in Hebron Menschenrechtsverletzungen durch die israelische Regierung geduldet werden», so...
... profiling», heißt das böse Wort in den USA, zu deutsch könnte man etwa sagen: Fahndung nach Rassen-Kriterien. Gemeint ist damit, dass die Polizei bei Ermittlungen Schwarze und Angehörige anderer Minderheiten für «verdächtiger» hält als weiße Bürger. Doch Befürworter der Maßnahme sagen: Statistiken belegen tatsächlich, dass Schwarze mehr Straftaten begehen. Es heißt, auch der Latino Zimmerman soll bei seinem Hobby-Streifengang das schwarze Opfer erst einmal unter...
Dortmund - Auch wenn es für manche Rassen rückenschonender ist: Halter sollten mit ihrem Hund besser keine Rolltreppen benutzen. Die Gefahr, dass sich das Tier die Pfoten einklemmt und schwer verletzt, ist zu groß.Statt den Vierbeiner auf die Rolltreppe zu zwingen, sollten Hundehalter besser die normale Treppe nehmen oder den Hund für kurze Zeit auf dem Arm halten, erklärt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) in Dortmund.
... so sagt er, weil amerikanische Kinder heute auf der Schule viel zu wenig über den Kampf gegen die Rassentrennung lernten. Einen Kampf, den er an vorderster Front miterlebt hat.Wenn man mit Belafonte über die heutige politische Situation in Amerika spricht, dann vergleicht er sie sofort mit den Zuständen vor 40 oder 50 Jahren. Mit Barack Obama ist er unzufrieden - der demokratische Präsident müsste nach seiner Meinung viel mehr für die Armen tun. Doch obwohl Obama inzwischen mehr als drei...
... die wenigsten Fälle auf sogenannte Kampfhunde zurück. 2010 waren es 26. In Berlin gelten zehn Rassen als gefährlich und dürfen nur unter strengen Bedingungen gehalten werden. Die Rasseliste stößt aber auf Kritik. Tierschützer monieren, dass andere Hunde sehr viel öfters zuschnappten. In Berlin könnte die Kampfhund-Liste deshalb bald der Vergangenheit angehören. Unter den Parteien herrscht darüber weitgehend...
... Entwicklung. Eine Zunahme von negativen Stereotypen, von Ausländerfeindlichkeit und auch von Rassenhass wäre zweifelsohne die Folge davon.» Europa stecke derzeit in einer Krise, erklärte Kershaw, wagte aber eine optimistische Prognose. «Die schon erzielte europäische Verständigung bröckelt zwar im Augenblick. Aber sie wird nicht verschwinden und sich auf die Dauer wohl sogar weiter vertiefen.»Eines der großen Themen auf der Leipziger Buchmesse verspricht die Digitalisierung zu...