(dpa) - Der scheidende RWE-Chef Jürgen Großmann hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, allein am Erhalt ihrer Macht interessiert zu sein. Beim Atomausstieg habe sie «nicht politisch geführt», sondern die Entscheidung an eine Ethikkommission wegdelegiert, sagte Großmann den Zeitungen der «WAZ»-Gruppe. Wenn man führen wolle, müsse man Überzeugungen haben. Wenn die eigene Überzeugung nur Machterhaltung sei, reiche das nicht als Wahlprogramm, das merke die Bevölkerung....
Essen - RWE-Chef Jürgen Großmann hält die Ziele der Politik zur Energiewende für machbar. «Im Jahr 2050 kann die deutsche Stromversorgung klimaneutral sein», sagte Großmann vor der Aktionärsversammlung am Donnerstag in Essen.
Essen - RWE-Chef Jürgen Großmann hält die Ziele der Politik zur Energiewende für machbar. "Im Jahr 2050 kann die deutsche Stromversorgung klimaneutral sein", sagte Großmann vor der Aktionärsversammlung am Donnerstag in Essen.
Essen - RWE-Chef Jürgen Großmann hat heute in Essen seinen letzten großen Auftritt als Konzernlenker. Der 60-Jährige leitet noch einmal die Hauptversammlung des Energieriesen, bevor er am 30.
... Shenzhen ab, den Verkauf des beliebten Tablet-Computers in China sofort zu stoppen.Künftiger RWE-Chef will Sparprogramm mit Beschäftigten abstimmenEssen (dpa) - Der zukünftige RWE-Vorstandschef Peter Terium will seine angekündigten verschärften Sparziele im Einvernehmen mit der Belegschaft umsetzten. «Wir erarbeiten das Programm in seiner Umsetzung mit den Kollegen», sagte der Niederländer in einem Journalistengespräch. Der Essener Energiekonzern will in den kommenden zwei Jahren...
Der zukünftige RWE-Vorstandschef Peter Terium will seine angekündigten verschärften Sparziele im Einvernehmen mit der Belegschaft umsetzen. «Wir erarbeiten das Programm in seiner Umsetzung mit den Kollegen», sagte der Niederländer.
... hatten Energiemanager betont, man werde nun dauerhaft von französischem Atomstrom abhängig sein.RWE-Chef Jürgen Großmann warnte aber vor zu viel Euphorie, denn bei einem größeren Kraftwerksausfall könne die Lage auch schnell wieder ganz anders aussehen und brenzlig werden. Man fahre auf Sicht. «Niemand kann ein Interesse haben an einem großflächigen Blackout, der einen gigantischen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen würde», sagte Großmann der Deutschen Presse-Agentur...
... Konzern weltweit knapp 71 000 Mitarbeiter, darunter gut 34 000 in Deutschland.Der künftige RWE-Chef Peter Terium hat nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» den Arbeitnehmervertretern ein Programm «für die Zukunft unseres Konzerns» vorgelegt. Darin gehe es um Maßnahmen zur Abschaffung von doppelten Konzernstrukturen und um den verstärkten Ausbau erneuerbarer Energien. Endgültige Schritte sollten in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften bis Juni 2012 entwickelt...
(dpa) - RWE-Chef Jürgen Großmann sieht die Förderung der Solarenergie in Deutschland als massive Geldverschwendung an. Diese Form der Energiegewinnung in Deutschland sei so sinnvoll «wie Ananas züchten in Alaska», sagte Großmann bei der Jahrestagung Energiewirtschaft in Berlin. Solarstrom gebe es in Deutschland an 900 Stunden im Jahr, Windstrom an Land hingegen an 2000 Stunden und Windanlagen auf See würden 3500 Stunden im Jahr Strom liefern. Strom aus Photovoltaikanlagen sei...
... um das fast 11 000 Kilometer umfassende Höchstspannungsnetz stabil zu halten.Der von Leuten wie RWE-Chef Jürgen Großmann befürchtete größere Stromausfall ist trotz des Atom-Aus auch dank der Nachbarhilfe aus Österreich bisher ausgeblieben. Die Kosten dafür sind über den Strompreis zu zahlen. Ab diesem Jahr kommen als weitere Sicherheit zu den 1075 Megawatt noch einmal 832 Megawatt aus Österreich hinzu. In Deutschland stehen unter anderem ein Kohlekraftwerk in Mannheim, die...
... nicht auf einen für beide Seiten tragfähigen Rahmen für eine Zusammenarbeit einigen», sagte RWE-Chef Jürgen Großmann. Die Russen hätten für Gaskraftwerke den Brennstoff zu günstigen Konditionen liefern können. Die Kooperation war von RWE-Seite als großer Baustein im Konzept gedacht, sich für die Zukunft stabiler aufzustellen. Dieser Baustein bricht nun weg.RWE hatte sich von der Zusammenarbeit mit Gazprom auch Erleichterungen bei den bestehenden Gas-Lieferverträgen erhofft....
... nicht auf einen für beide Seiten tragfähigen Rahmen für eine Zusammenarbeit einigen», sagte RWE-Chef Jürgen Großmann.Gazprom und RWE wollten Kraftwerke in Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden bauen. Die Russen hätten für Gaskraftwerke den Brennstoff zu günstigen Konditionen liefern können. RWE hatte sich auch Erleichterungen bei den bestehenden Gas-Lieferverträgen erhofft. Denn der Konzern schreibt im Gasgeschäft hohe Verluste, weil die Preise im langfristigen...
... vorbereitet. Allein acht Prozent des Bahnstroms kamen bisher aus Neckarwestheim 1.Mit RWE-Chef Jürgen Großmann unterzeichnete Grube Ende Juli einen Milliarden-Vertrag zur Lieferung von Strom aus RWE-Wasserkraftwerken. Von 2014 bis 2028 werden 14 Wasserkraftwerke die Züge der Bahn mit Ökostrom versorgen. Die jährlich rund 900 Millionen Kilowattstunden können rund ein Drittel der ICE und IC mit Strom versorgen - die Menge entspricht dem Verbrauch von einer Viertelmillion...
... Euro.«Die Beschlüsse zur Kernenergie führen zu erheblichen Ergebnisbelastungen», betonte RWE-Chef Jürgen Großmann bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz. Dazu zählt der Essener Konzern die Gewinneinbußen durch das Aus der beiden Atommeiler Biblis A und B, Abschreibungen für neue Brennstäbe und Rückstellungen für den Anlagenrückbau.Der «vorzeitige Ausstieg» aus der Kernenergie mache mit den daraus resultierenden Belastungen die Umgestaltung der Energielandschaft deutlich...
... Denker» und «konsequenter Entscheider» beschrieben. Roels, der den RWE-Chefposten 2007 an Großmann abgab, soll sich seinerzeit schon für Terium als Nachfolger eingesetzt haben. Strategiewechsel erwartet Auf den Zahlenmenschen Terium warten bei RWE große Herausforderungen. Beobachter gehen davon aus, dass er im Gegensatz zu dem als «Mister Atomenergie» titulierten Großmann den Konzern in neues Fahrwasser führt. Großmann hatte RWE in den...