... als weiteren Grund: "Wir sind am Punkt angekommen, wo das schwache Wachstum die Fed zur quantitativen Lockerung zwingen könnte." Die Aussicht auf ein neues Anleihekaufprogramm könnte Anleger aus dem Dollar treiben. Doch auch der Druck auf den Euro bleibt hoch. Während die Sorgen um die Zukunft Griechenlands im Währungsverbund und die angeschlagenen spanischen Banken nicht abnehmen, trüben sich auch die Konjunkturaussichten immer weiter ein. Die Stimmung unter den...
... zugleich auch bessere Alltagsfertigkeiten.Die Autoren der Studie ziehen den Schluss, dass der quantitative Ausbau der Kinderbetreuung durch intensivere Anstrengungen zur Verbesserung der pädagogischen Qualität begleitet werden muss. Ein Vergleich mit früheren Untersuchungen zeige, dass sich in den vergangenen 15 Jahren in Sachen Weiterentwicklung der Qualität nicht viel getan habe. Vor allem für Kinder-Betreuungseinrichtungen mit hohem Migrantenanteil fordern die Autoren mehr und...
... Höhepunkte der Finanzkrise 2008 hatten die Währungshüter um Bernanke bereits zwei Runden dieser quantitativen Lockerung gefahren, weil die Möglichkeiten der Zinspolitik ausgeschöpft sind. Ökonomen zeigen sich allerdings unschlüssig, ob eine dritte Runde noch große Wirkung entfalten kann.Die Inflation steht einer weiteren geldpolitischen Lockerung laut der Fed derzeit nicht entgegen. Zuletzt habe die Teuerungsrate zwar leicht zugelegt, das sei aber vor allem steigenden Energiepreisen...
... «die man heute auf gar keinen Fall so geben würde». Das Theater will dennoch nahezu das gleiche quantitative Programm wie bislang...
... mit Blick auf den Arbeitsmarkt sei, hatten Anleger wieder verstärkt auf eine neue Runde der quantitativen Lockerung (QE3) gesetzt, also auf ein neues Anleihekaufprogramm. Doch darauf ließ das Protokoll nicht schließen: "Während im Januar noch einige Geldpolitiker eine baldige Ausweitung der Aufkäufe forderten, fehlte diesmal diese Einschätzung", erklärte Lothar Heßler, Experte vom Bankhaus HSBC Trinkaus. Der Dollar erhielt daraufhin massiv Auftrieb. Am Mittwochvormittag brachte...
... als weiterhin kritisch bezeichnet hatte, spekulieren viele Anleger auf eine dritte Runde der quantitativen Lockerung, also ein neues Wertpapierkaufprogramm der Fed. Die Risikobereitschaft hängt deswegen stark von der Entwicklung der Arbeitsmarktdaten...
... als weiterhin kritisch bezeichnet hatte, spekulieren viele Anleger auf eine dritte Runde der quantitativen Lockerung, also ein neues Wertpapierkaufprogramm der Fed. Die Risikobereitschaft hängt deswegen stark von der Entwicklung der Arbeitsmarktdaten...
... als weiterhin kritisch bezeichnet hatte, spekulieren viele Anleger auf eine dritte Runde der quantitativen Lockerung, also ein neues Wertpapierkaufprogramm der Fed. Die Risikobereitschaft hängt deswegen stark von der Entwicklung der Arbeitsmarktdaten ab.In Europa stehen die Daten zum deutschen Arbeitsmarkt im März auf der Agenda - Experten rechnen mit einer robusten Entwicklung. Außerdem wird das von der EU-Kommission erhobene Wirtschaftsvertrauen veröffentlicht. Der Helaba...
... wird und am US-Staatsanleihemarkt zukauft", sagte Leuchtmann weiter. Diese sogenannte quantitative Lockerung, die den Dollar zuletzt spürbar belastet hatte, geht zurück auf Notenbankchef Bernanke. Der Eingriff soll die Konjunktur zusätzlich zu den rekordniedrigen Leitzinsen in den USA stimulieren.Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83900 (0,83590) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 110,74 (110,57) japanische Yen...
... Argusaugen die Entwicklung in den USA. Hintergrund ist die Möglichkeit einer dritten Runde der quantitativen Lockerung, also eines weiteren Wertpapierkaufprogramms der Fed, um frisches Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Am Nachmittag steht mit den Auftragseingängen langlebiger Wirtschaftsgüter ein wichtiger Makroindikator zu Veröffentlichung an. Unerwartet schwache Daten könnten den Dollar weiter in Mitleidenschaft...
... die Konjunkturdaten aus den USA. Hintergrund ist die Möglichkeit einer dritten Runde der quantitativen Lockerung, also eines weiteren Wertpapierkaufprogramms der Fed, um frisches Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Am Nachmittag steht mit den Auftragseingängen langlebiger Wirtschaftsgüter ein wichtiger Makroindikator zu Veröffentlichung an. Nach Einschätzung von Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz dürften schwache Daten den Dollar weiter in Mitleidenschaft...
... Beinen stehe. Das war von etlichen Anlegern als Hinweis auf eine mögliche dritte Runde der quantitativen Lockerung interpretiert worden - also als Zeichen für ein neues Wertpapierkaufprogramm, um die Konjunktur anzukurbeln. Während die Aktienmärkte Signale für neue Mittel aus der Druckerpresse der Fed in der Regel feiern, schreckt Dollar-Investoren die Frischgeldzufuhr tendenziell ab. Obwohl am Dienstag kaum marktbewegende Konjunkturdaten anstanden, konnte sich die US-Devise etwas...
... Beinen steht. Das war von etlichen Anlegern als Hinweis auf eine mögliche dritte Runde der quantitativen Lockerung interpretiert worden - also als Zeichen für ein neues Wertpapierkaufprogramm, um die Konjunktur anzukurbeln. Während die Aktienmärkte Signale für neue Mittel aus der Druckerpresse der Fed in der Regel feiern, schreckt Dollar-Investoren die Frischgeldzufuhr tendenziell ab. Obwohl am Dienstag kaum marktbewegende Konjunkturdaten anstanden, konnte sich die US-Devise etwas...
... haben.» Diese Notenbanken verfolgen im Gegensatz zur EZB eine typische Strategie der quantitativen Lockerung, wonach mit massiven Anleihekäufen die Konjunktur gestützt werden soll. Die EZB hingegen begründet ihre Anleihekäufe mit systemischen Argumenten, insbesondere der Sicherstellung von...
... langfristig wichtig, auch mal Erfolgserlebnisse zu haben und Dinge abzuschließen.Qualitative und quantitative Unterforderung gehen laut Werder miteinander einher. «Ohne eine quantitative Unterforderung müsste man ja schließlich keine Verhaltensstrategien anwenden.» Und die gehören zum Boreout dazu. Mit Verhaltensstrategien meint er den Aktionismus der Betroffenen, der das Nichtstun kaschieren soll. Eine davon sei paradoxerweise die Burnout-Strategie, bei der Boreout-Geplagte ihr Problem...