... als Fälschung erkannt worden.Ein Indiz für gefälschte Bewertungen kann die Verwendung von Pseudonymen statt richtiger Namen sein. Schreibt jemand in kurzer Zeit viele Bewertungen, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Fälschungen, so die Experten. Auch bei sehr kurzen Beiträgen oder sehr langen Bewertungen mit endlosen Herstellerangaben sollte man stutzig werden. Gleiches gelte für den Versuch, Mängel zu entkräften, die von mehreren anderen ausdrücklich kritisiert...
Die Zeitung habe immer wieder über die Stücke berichtet, die der Redakteur unter Pseudonymen verfasst habe, berichtete der «Spiegel» am Sonntag vorab. Der Chefredakteur der «Mitteldeutschen Zeitung», Hartmut Augustin, sagte der dpa: «Wir waren überrascht.» Er habe vor wenigen Tagen davon erfahren. «Das entspricht nicht unserem Verständnis von Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit.»Gespielt wurden die Werke laut «Spiegel» an Häusern in Halle, Dessau und Wittenberg. Dem...
... aus den Jahren von 2000 bis 2011 verlesen worden. Der «Maskenmann» soll unter verschiedenen Pseudonymen rund 4500 Beiträge auf einer Pädophilen-Internetseite verfasst haben. Der 41-Jährige gab zu, sich dort zu sexuellen Fantasien geäußert und bekannte Gedichte obszön umgeschrieben haben. Teilweise habe es sich für ihn um ein Spiel gehandelt. «Er wollte damit für Furore sorgen, hat aber auch viel Ablehnung erlebt», sagte der Gutachter. Jetzt seien ihm nach eigenen Aussagen...
... aus Chat-Protokollen verlesen. Der als «Maskenmann» bekannte Angeklagte soll unter verschiedenen Pseudonymen rund 4500 Beiträge auf einer Pädophilen-Internetseite verfasst haben. Dort soll er sich zu sexuellen Fantasien geäußert und bekannte Gedichte obszön umgeschrieben haben. Martin N. soll zwischen 1992 und 2001 drei Jungen ermordet und viele andere sexuell missbraucht...
... Er würde «doch die Kinder lieben». Erftenbeck sagte, Martin N. habe in Internet-Foren unter Pseudonymen von 2000 bis 2011 rund 4.500 größtenteils sexualisierte Beiträge geschrieben. Dabei habe er bekannte Gedichte umgeschrieben und sich positiv über Sexualmorde an Jungen geäußert. Unterdessen haben die Ermittler immer noch nicht die Passwörter der Festplatten entschlüsselt, die erst vor kurzem in der ehemaligen Hamburger Wohnung von Martin N. gefunden worden waren. Der...
... einfordern sollte. «Wir glauben, dass es viele begründete Fälle gibt, in denen die Nutzung von Pseudonymen sinnvoll sein kann.»Video des Auftritts bei...
... einfordern sollte. «Wir glauben, dass es viele begründete Fälle gibt, in denen die Nutzung von Pseudonymen sinnvoll sein kann.» Vic Gundotra kündigte außerdem an, in Kürze Seiten für Unternehmen und ihre Marken starten zu wollen. Laut dem Google-Manager sei diese Funktion bereits im Vorfeld auf ein «überwältigendes Interesse» gestoßen. Aktuell tummeln sich bei Google+ etwa 40 Millionen Menschen, Konkurrent Facebook kann über 800 Millionen Mitglieder für sich...
... Bühnenstar fand auch als Kabarettistin ein treues Publikum und schrieb unter männlichen Pseudonymen eigene Theaterstücke. In der österreichischen Szene wurde «Die Löwinger» als Institution verehrt und von Kollegen geschätzt.Wenig Glück hatte die Schauspielerin mit einem Zwischenspiel als Co-Direktorin des Zirkus Althoff-Jacobi, der 2004 aufgeben musste. Löwinger war dreimal verheiratet und lebte zuletzt bei ihrem dritten Mann Hans-Peter Blechinger in...
... Google in einem Offenen Brief aufgefordert, in seinem Sozialen Netzwerk Google+ die Verwendung von Pseudonymen zuzulassen. Dies habe für viele Personen eine wichtige Schutzfunktion, erklären die 28 Unterzeichner der am Montag veröffentlichten Erklärung.Eine freie Meinungsäußerung ohne Angst vor Ächtung oder Nachteilen sei «essentiell für die freie Meinungsbildung in einer Demokratie», heißt es in dem Brief an Google-Europachef Philipp Schindler. Auch in der Realität würden sich...
... hat Google die Profile von Nutzern, die nicht mit ihrem Klarnamen, sondern mit Fantasienamen oder Pseudonymen angemeldet waren, ohne Vorwarnung gelöscht. Will der Betroffene seinen Account aufrufen, liest er: «Ihr Profil ist gesperrt. Wir haben bei der Prüfung Ihres Profils festgestellt, dass der von Ihnen festgelegte Name gegen unsere Community-Richtlinien verstößt.» In ebendiesen Benutzer-Regeln heißt es, Nutzer sollten sich nur mit dem Namen im Netzwerk anmelden, unter...
... hatte. Der NDR trennte sich von ihr, als bekannt wurde, dass sie selbst Drehbücher unter Pseudonymen geschrieben hatte.Es bleibt jedoch, inmitten eines überwiegend skandinavischen Ensembles, Noethens darstellerischer Einsatz im Gedächtnis haften. Und natürlich die schwedische Landschaft, nicht ganz so schwelgerisch-operettenhaft wie in den Inga-Lindström-Sonntagsfilmen der ZDF-Konkurrenz abgelichtet, aber immer noch eindrucksvoll genug, um einer dünnen Geschichte über alle...
... Hauser, Peter Panter, Ignaz Wrobel, Theobald Tiger - Tucholsky schrieb unter vielen Pseudonymen. Er arbeitete für die «Weltbühne» und den von den Nazis verfolgten Carl von Ossietzky. Mit seinen bissigen Attacken gegen Spießermuff, Dummheit und Obrigkeitsdenken, gegen Speichellecker und Mitläufer, gegen Justizwillkür und Nationalismus machte sich «Tucho», wie ihn seine Freunde nannten, in seiner Heimat herzlich unbeliebt. Bis heute aktuell ist der Streit, den Tucholsky...
... Nach Angaben des Medienjournalisten Stefan Niggemeier hatte der 41-Jährige unter mehr als 100 Pseudonymen Kommentare in dessen Blog verfasst. Neven DuMont stritt ab, der Verfasser gewesen zu sein. Allerdings sollen die besagten Einträge allesamt von seinem Internetanschluss ausgegangen sein. Neven DuMont gab an, Dritte hätten Zugriff auf seinen Computer gehabt und sich einen Spaß erlaubt. In den Einträgen hatte der Verfasser unter anderem Verschwörungstheorien aufgestellt und...
... Nach Angaben des Medienjournalisten Stefan Niggemeier hatte der 41-Jährige unter mehr als 100 Pseudonymen Kommentare in dessen Blog verfasst. Neven DuMont stritt ab, der Verfasser gewesen zu sein. Allerdings sollen die besagten Einträge allesamt von seinem Internetanschluss ausgegangen sein. Neven DuMont gab an, Dritte hätten Zugriff auf seinen Computer gehabt und sich einen Spaß erlaubt. In den Einträgen hatte der Verfasser unter anderem Verschwörungstheorien aufgestellt und...
... und digitale Gesellschaft. Es könne nicht sein, dass sich Bürger hinter selbstgewählten Pseudonymen versteckten und sich so der Verantwortung entzögen, sagte Fischer den «Badischen Neuesten Nachrichten». Er sprach sich auch für einen «Radiergummi» aus, um Inhalte im Internet nach einiger Zeit wieder zu...