Für Touristen soll das aber keinesfalls gelten.Die Bilder wütender Protestierer aus Athen wirkten in jüngster Zeit nicht gerade einladend. Viele Urlauber dürften sich jetzt fragen: Sind die Deutschen nicht mehr willkommen in Griechenland? Doch, versichert Panagiotis Skordas, Direktor des griechischen Fremdenverkehrsamts. «Deutsche Urlauber sind bei uns sehr gerne gesehen.» Touristen müssten keinen Deutschenhass unter Griechen fürchten. «Es gibt eine traditionelle Freundschaft...
... Atommüll werden dürfe. Die Anti-Atom-Gruppen sprachen von etwa 23 000 Demonstranten.Andere Protestierer versuchten derweil mit Aktionen an den Gleisen der Castor-Strecke, den Atommüll-Zug aufzuhalten. Die Polizei setzte in einem Waldstück Schlagstöcke und Pfefferspray ein, wie mehrere Augenzeugen schilderten. Es gab Verletzte.Wann der Castor-Zug, der am Mittwoch in Frankreich gestartet war, die wichtige Station am Verladebahnhof in Dannenberg erreicht, war noch unklar. Dort werden...
... Farbbeuteln und Eiern beworfen. Elf Polizisten und mehrere Demonstranten seien verletzt, fünf Protestierer festgenommen worden. Die Polizei verteidigte den Einsatz. «Straßenblockaden werden nicht mehr hingenommen», sagte der Sprecher der Bundespolizei, Fabian Hüppe. Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, forderte ein Ende der Gewalt. Anti-Atom-Organisationen sprachen von einer Machtdemonstration der Polizei. Der Castor-Transport ist der letzte mit hoch...
... Eier. Das berichteten italienische Medien. «Unser Vertrauen hast du nicht», skandierten die Protestierer. Rund 100 Mitglieder der Bewegung «Empörte» waren mit einem großen Drachen aus Pappmaché bewaffnet zum Parlament gezogen.Berlusconi hatte am Vortag in einer Regierungserklärung gesagt, es gebe in Zeiten der Schulden- und Wirtschaftskrise keine Alternative zu seiner Mitte-Rechts-Regierung. Die Opposition sei ohne Programm. Entweder bekomme er das Vertrauen ausgesprochen oder es...
... Pappe anzündeten. Für die geplante «Umzingelung» der Regierungszentrale reichte die Zahl der Protestierer nicht aus. Die Polizei registrierte keine gravierenden...
... sich in der Nähe der attackierten israelischen Botschaft in Kairo neue Zusammenstöße geliefert. Protestierer hätten eine nahegelegene Straße blockiert und die Sicherheitskräfte mit Steinen und Flaschen beworfen, berichtete das ägyptische Staatsfernsehen. Demonstranten hatten in der Nacht Teile des Hochhauses gestürmt, in dem die Botschaft untergebracht ist. Dabei wurden mindestens 440 Menschen verletzt. Berichte über zwei Tote wurden bisher nicht...
... sagte, die vielen Verhaftungen oft von Männern mit ihrer ganzen Familie sollten offenbar die Protestierer einschüchtern und dem ganzen Land eine Warnung sein. Ein ähnlich massives Vorgehen der Sicherheitskräfte wurde aus zwei weiteren Städten gemeldet: dem Hauptstadt-Vorort Duma und der Küstenstadt Dschableh. Augenzeugen berichteten, Sicherheitskräfte hätten in Dschableh das Feuer eröffnet. «Dschableh ist von Sicherheitskräften umstellt», sagte einer am Telefon....
... «Die Rahmenbedingungen haben sich geändert.» Er ist überzeugt, dass der Elan vieler Protestierer erlahmt, jetzt, wo die große Schlacht geschlagen ist. Deswegen seien neue Formen des Protests gefragt. Wie die aussehen könnten, will er noch nicht verraten, aber: Der Erfolg der Proteste gegen Mappus und seine Politik habe das Selbstverständnis der Bürger gestärkt. «Die wollen sich jetzt einmischen.» Mit den Leuten um Matthias von Herrmann und ihren manchmal...
... die Innenstadt. Die Polizei nannte weit mehr als 50.000 Teilnehmer, die Veranstalter 90.000. Die Protestierer schwenkten Transparente mit Aufschriften wie «Atomkraft zerstört Leben» oder «Fukushima ist überall». DGB-Chef Michael Sommer rief der Menge zu, es müsse einen raschen Umstieg auf erneuerbare Energien geben. «Die Lichter werden nicht ausgehen, wenn es in Deutschland keine Atomkraftwerke mehr gibt. Von 17 Meilern sind gerade mal vier voll am...
... schwenkten Taschenbuchausgaben der italienischen Grundrechte zum Protest. In Rom trugen die Protestierer eine 60 Meter lange italienische Fahne durch die Stadt. Das Land feiert am 17. März den 150. Jahrestag der Staatsgründung.Der 74-jährige Berlusconi hatte am Donnerstag - am Tag vor der Wiederaufnahme eines Korruptionsprozesses gegen ihn - den Entwurf für eine Justizreform vorgelegt. Für die Reform ist eine Änderung der Verfassung notwendig. Die Opposition verurteilt den...
... auf. «Die USA verurteilen den Einsatz von Gewalt von Regierungen gegen friedliche Protestierer in diesen Ländern», so Obama. Das Volk habe in jedem Land «universelle Rechte». Dazu gehöre auch das Recht, sich friedlich zu versammeln. In Bahrain sind laut US-Sender CNN mindestens vier Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Tausende Menschen protestieren dort gegen die politische Führung des Golfstaates. Auf dem Lulu-Platz im Zentrum Manamas sollen...
... zurückgetreten. Während die Militärpolizei den Verkehr regelte, harrten dort noch etwa 2000 Protestierer aus. Der Tahrir-Platz war am 28. Januar nach Zusammenstößen mit der Sonderpolizei von den Gegnern des Mubarak- Regimes dauerhaft besetzt worden. Die Proteste hatten drei Tage davor...
... wieder für den Verkehr freigegeben. Militär- und Polizeikräfte drängten noch ausharrende Protestierer von den Verkehrsflächen des großen Platzes. Am Vortag hatte die oberste Militärführung die friedliche Übergabe der Macht an eine demokratische Zivilregierung versprochen, ohne allerdings einen Zeitplan zu nennen.Hunderte Menschen waren nach den euphorischen Freudenfeiern anlässlich des Rücktritts Mubaraks bis zum Sonntagmorgen auf dem Tahrir-Platz geblieben. Die Demonstranten...
... Machtgefüge ist bisher unklar. Dass der alte Präsident gehen muss, haben ohne Zweifel die Protestierer erzwungen. Wie seine Ablösung nun aber abläuft, das bestimmen das Militär und Kräfte, die auch bisher schon Macht hatten in Kairo. Wie es weitergeht in Ägypten wird wesentlich davon abhängen, ob sie tatsächlich versuchen, den Übergang zu mehr Demokratie zu moderieren. Ob sie sich dafür entscheiden, sich vom alten System zu verabschieden – oder ob sie, gestützt auf...
... berichtete der TV-Sender Al-Arabija. Die Polizei habe mit Tränengas und scharfer Munition auf Protestierer geschossen.Die Vereinten Nationen und die USA drücken aufs Tempo. Der Wandel müsse kommen, «je früher, desto besser», sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon am Dienstag. US-Vizepräsident Joe Biden forderte von seinem ägyptischen Kollegen Suleiman «sofortige Taten». US-Verteidigungsminister Robert Gates lobte das ägyptische Militär für die «beispielhafte» Reaktion auf die...