... Häftlinge, die 2009 in Baden-Württemberg auf freien Fuß gesetzt worden waren. Dabei wurden die Protestierenden auch am Freitag erneut von Neonazis unterstützt. Der 54-Jährige war zwischenzeitlich nach Chemnitz umgezogen, jedoch am vergangenen Mittwoch nach Insel zurückgekehrt. Denn auch seine Chemnitzer Adresse war schon nach kurzer Zeit bekanntgeworden mit der Folge, dass es auch vor seiner Wohnung in Sachsen zu Protesten...
... vor etwa 2000 Zuhörern. Die Kundgebung wurde immer wieder durch Hupen und Zwischenrufe von Protestierenden gestört.Merkel appellierte an die Zuhörer, am Sonntag zur Wahl zu gehen. «Nordrhein-Westfalen muss stärker werden», sagte die Kanzlerin. Die CDU führe aber keine Neid-Debatte. «Neiddebatten sind falsch,» sagte Merkel. «Die Idee, man müsse denen, die ein bisschen mehr verdienen, gleich die Steuern erhöhen - zum Schluss gehen die außer Landes, das hilft uns nicht.»...
Die Bürgerinitiative sprach von rund 1000 Protestierenden auf dem Friedrichshagener Marktplatz. Auch der am Müggelsee lebende Regisseur Leander Haußmann trat bei derr Demonstration auf. Kritik gab es auch an der Werbekampagne für den neuen Flughafen in Schönefeld - sie sei mit Kosten von einer Million Euro zu teuer. Die Fluglärmgegner forderten außerdem ein Umweltmonitoring - damit soll die Trinkwasserqualität rund um den Müggelsee überwacht werden. Der Hauptstadtflughafen soll am...
... der Oppositionsführer Sergej Udalzow und der Protestführer Alexej Nawalni. Dieser forderte die Protestierenden auf, den Platz erst zu verlassen, wenn Putin zurückgetreten sei. Erinnerung an die Orangene Revolution Nawalnis Aufruf zu Non-Stopp-Protesten dürfte bei Putin unangenehme Erinnerungen an die Orangene Revolution in der Ukraine wachgerufen haben. Damals schlugen die Demonstranten auf einem Platz in Kiew ihr Lager auf und erzwangen so die Annullierung der von Wahlbetrug...
... niedergelassen haben. Die Polizei trennte eine Gruppe von rund 50 Neonazis von den protestierenden Einwohnern. Die Rechtsextremen hatten sich schon in der Vergangenheit immer wieder unter die Demonstranten...
... Sie riefen Slogans gegen den herrschenden Militärrat und die Polizei. Die Polizei trieb die Protestierenden mit Tränengas auseinander. Die Demonstranten hätten die Polizei mit Steinen beworfen. Dabei seien 54 Polizisten verletzt worden, berichtete das staatliche Fernsehen unter Berufung auf Sicherheitskreise. TV-Berichten zufolge wollte die aufgebrachte Menge das Hauptgebäude des Innenministeriums stürmen. Sicherheitskräfte sahen tatenlos zu Wie Fernsehaufnahmen zeigten, hatten...
... sehen, das wegen ihrer verblendeten Politik im Stillstand ist.» Rolin gehörte einer Gruppe von Protestierenden vor dem Gebäude des Europäischen Rates in Brüssel an. Dort treffen sich die Gipfelteilnehmer.Der Flughafen Charleroi südlich von Brüssel blieb am Montag geschlossen. Am Brüsseler Flughafen ist der Betrieb gestört, einige Flüge fallen aus. Hinzu kommen laut belgischer Nachrichtenagentur Belga Verspätungen wegen der Kälte. Auf dem Flughafen Lüttich, vor allem für den...
... bringen kann», meinte Westerfellhaus. Um gegen den Dauerregen gewappnet zu sein, hatten sich die protestierenden Fans in Ponchos gehüllt. Das Spiel verfolgten sie an mitgebrachten...
... Und ihr habt Nein gesagt.» Die Telefonzentralen im US-Kongress seien unter dem Ansturm der Protestierenden zusammengebrochen. «Ihr habt ihre Server zum Schmelzen gebracht. Die beiden umstrittenen Gesetzesinitiativen SOPA und PIPA seien aber nicht tot. Die Stiftung kündigte an, den Widerstand fortzusetzen.Die beiden Gesetzentwürfe sehen im Kampf gegen Raubkopien im Internet drastische Maßnahmen wie Netzsperren vor. Neben Wikipedia beteiligten sich am Mittwoch viele andere Websites...
... durchzusetzen, teilte ein Polizeisprecher mit. Anders als vorher angekündigt zogen die Protestierenden freiwillig ab. Zuletzt hatten dort noch 15 Menschen campiert. Occupy-Anhänger hatten im November das Areal am früheren Bundespressestrand besetzt. Der Bund will dort das neue Bundesbildungsministerium...
... am Sonntag im Golf-Königreich Bahrain zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Hunderten Protestierenden gekommen. Die Sicherheitskräfte setzten nach Augenzeugenberichten Tränengas ein. Mehrere Menschen seien verletzt worden.Der 15-Jährige wurde am Samstag nach Angaben der Opposition bei einer Demonstration von einer Tränengasgranate der Polizei tödlich getroffen. Staatliche Medien berichteten, der 15-Jährige habe seine Verletzungen erlitten, als Brandsätze auf die Beamten...
... ist es im Golf-Königreich Bahrain zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Hunderten Protestierenden gekommen. Die Sicherheitskräfte setzten laut Augenzeugen Tränengas ein. Mehrere Menschen seien verletzt worden. Der 15-Jährige wurde am Samstag nach Angaben der Opposition bei einer Demonstration von einer Tränengasgranate der Polizei tödlich getroffen. Staatliche Medien berichteten, der 15-Jährige wurde schwer verletzt, als Brandsätze auf die Beamten geschleudert wurden....
... der Hauptstadt Manama getroffen. Der Vorfall ereignete sich, als die Polizei gewaltsam gegen die Protestierenden vorging. Bei der Demonstration habe es auch Verletzte gegeben. Nach Oppositionsangaben kamen bei den Unruhen seit Februar mehr als 40 Menschen ums...
... provoziert. Junge Aktivisten erklärten dagegen, die Armee habe zuerst Steine und Mobiliar auf die Protestierenden geworfen.Nach Angaben regierungsnaher Medien wurden seit Freitag 13 Menschen getötet, wobei eine Leiche am Montag noch nicht identifiziert werden konnte. 815 Menschen sollen Verletzungen erlitten haben. 123 Demonstranten wurden festgenommen. Ein Bericht, wonach Demonstranten auf dem Tahrir-Platz am Montag fünf Kleinkriminelle mit Brandbomben geschnappt haben sollen, wurden aus...
... Militärs gaben den Demonstranten die Schuld an der neuen Eskalation. Sie erklärten, die Protestierenden, die seit drei Wochen vor dem Kabinett campierten, hätten am Donnerstag einen Offizier der Militärpolizei verschleppt. Aktivisten erklärten dagegen, sie seien zuerst attackiert worden.Ministerpräsident Al-Gansuri erklärte die Demonstranten zu Konterrevolutionären. Vor der Presse in Kairo sagte er: «Was heute auf den Straßen passiert, ist keine Revolution.»Linke Gruppen...