... für ihren neuen Weg entschieden, der unter anderem einen Einwanderungsstopp und «intelligenten Protektionismus» vorsehe.Die Tochter des Front-National-Gründers Jean-Marie Le Pen (83) hatte in der ersten Wahlrunde am vergangenen Sonntag überraschend fast 18 Prozent der Stimmen geholt. Damit kam sie zwar nicht in die Stichwahl, es war allerdings das beste Ergebnis der Parteigeschichte.Vor der zweiten Wahlrunde am 6. Mai werben nun Sarkozy und Hollande mehr oder weniger offensiv um die...
... für den Volkskongress. «Unsere Exporte stehen vor einer düsteren Situation mit wachsendem Protektionismus im Handel und bei Investitionen sowie schwacher externer Nachfrage.»Die Ausfälle sollen mit einer Ankurbelung des heimischen Konsums ausgeglichen werden. «Wir werden hart arbeiten, um das Wachstum in der Verbrauchernachfrage zu sichern», versprach das mächtige Wirtschaftslenkungsorgan. Die Einzelhandelsumsätze sollen 2012 um 14 Prozent steigen. Die unteren Einkommen sollen...
... Unternehmungen hat sich jedoch laut Niederauer verschlechtert: «Es gibt viel Nationalismus, viel Protektionismus. Die Globalisierung stockt.» Er prophezeite: «Es wird in diesem Feld keine weiteren Mega-Zusammenschlüsse geben.»Nächste Woche Mittwoch (1. Februar) wird die Entscheidung der EU-Kommission zu der Fusion erwartet. Bislang sind die Signale aus Brüssel eher negativ. Europas Wettbewerbshüter stoßen sich vor allem an der Marktmacht der Fusionspartner im Derivatehandel in...
... «dass sich weltweit wieder ein Sinn für soziale Verantwortung ausbreitet».Soziale Verwerfungen, Protektionismus, Nationalismus und Populismus hätten eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt. Die lasse sich nur mit neuen Ideen stoppen. Das alte Modell des Herrschens durch Macht gehöre abgelöst, forderte Schwab. Die Verantwortlichen müssten außerdem aus der Gewohnheit ausbrechen, mit ihrem Krisen-Management immer nur zu reagieren: «Wir brauchen dringend neue Wege zu denken.»Aus Protest...
... lautet das Motto: «Die große Transformation - neue Modelle gestalten.» Soziale Verwerfungen, Protektionismus, Nationalismus und Populismus hätten eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, sagte der Gründer des WEF, der deutsche Wirtschaftsexperte Klaus Schwab. Aus der Gewohnheit, rein reaktives Krisen-Management zu betreiben, müssten die Verantwortlichen jetzt ausbrechen. «Wir brauchen dringend neue Wege zu denken», forderte Schwab.Weltwirtschaftsforum WEFPressemitteilungLeitgedanken...
... in den USA und Europa, die Turbulenzen auf den globalen Finanzmärkten und den Anstieg von Protektionismus im Welthandel.Auch auf dem heimischen Markt gebe es Risiken. Ma Jiantang nannte Preisdruck und Finanzierungsengpässe für kleinere Unternehmen sowie Strukturveränderungen, um Energie zu sparen und Emissionen zu verringern. Die Urbanisierung sowie die Entwicklung der Marktwirtschaft und Industrie schaffe aber ausreichend Wachstumskräfte, sagte der Statistikchef.Die...
... China per Gesetz für Währungsmanipulationen bestrafen zu wollen. Peking sprach daraufhin von «Protektionismus» und forderte den Kongress auf, den Gesetzentwurf fallenzulassen. Solche Schritte könnten zu einem Handelskrieg zwischen den beiden Ländern eskalieren.Zuletzt hatten sich die Spannungen allerdings massiv verschärft: China erhob hohe Strafzölle auf den Import amerikanischer Autos. Mit ihnen scheint Peking Vergeltung für US-Strafzölle auf Reifen aus China üben zu wollen....
... abzubauen, würden viele Länder angesichts der um sich greifenden Finanzkrise wieder in den Protektionismus verfallen. Aganga rief - wie auch WTO-Generaldirektor Pascal Lamy - dazu auf, solche Maßnahmen rückgängig zu machen und keine neuen Hindernisse für den internationalen Austausch von Waren und Dienstleistungen zu errichten.Wenigstens sei es bei der Ministerkonferenz gelungen, «die Tür offen zu halten» für weitere Bemühungen um einen Erfolg der Doha-Verhandlungen, hieß es...
... der Welthandel stehe wegen des anhaltenden Stillstands bei den Doha-Verhandlungen am Scheideweg. Protektionismus in vielen Ländern verhindere Wachstum und koste die Weltwirtschaft dadurch jedes Jahr rund 800 Milliarden Dollar (615 Mrd. Euro).Deutschland und die anderen EU-Staaten warben bei der Konferenz dafür, die Bemühungen um die Liberalisierung des Welthandels und die Wiederbelebung der Doha-Runde nicht aufzugeben. Nach Einschätzung von EU-Diplomaten wird dies von der Mehrheit der...
... Jahren, bevor der Zweite Weltkrieg ausbrach. Während der Großen Depression hätten Rückzug, Protektionismus und Isolation die internationale Politik bestimmt. Mit diesen Äußerungen dürfte Lagarde auch auf die erfolglosen Bemühungen bei der Welthandelsorganisation WTO zu einer Liberalisierung des Welthandels anspielen. Erst am Vortag hatte WTO-Chef Pascal Lamy betont, der Welthandel stehe wegen des Stillstands bei den Doha-Verhandlungen zum Abbau von Handelsschranken am Scheideweg....
... Jahren, bevor der Zweite Weltkrieg ausbrach. Während der Großen Depression hätten Rückzug, Protektionismus und Isolation die internationale Politik bestimmt. Mit diesen Äußerungen dürfte Lagarde auch auf die erfolglosen Bemühungen bei der Welthandelsorganisation WTO zu einer Liberalisierung des Welthandels anspielen.Erst am Vortag hatte WTO-Chef Pascal Lamy betont, der Welthandel stehe wegen des Stillstands bei den Doha-Verhandlungen zum Abbau von Handelsschranken am Scheideweg....
... sind.Zum Auftakt der Konferenz hatte WTO-Generaldirektor Pascal Lamy am Donnerstag vor zunehmendem Protektionismus in vielen Ländern gewarnt. Zugleich beklagte er, dass die Doha-Verhandlungsrunde über die Liberalisierung des Welthandels zum Stillstand gekommen sei.WTO-Website mit...
... sie als ziemlich düster. Sie verglich die Situation mit den 1930er Jahren, als Rückzug, Protektionismus und Isolation die internationale Politik bestimmt...
... und Finanzkrise seien Fortschritte bei der Öffnung des Welthandels dringender denn je. Protektionismus in vielen Ländern verhindere Wachstum und koste die Weltwirtschaft dadurch rund 800 Milliarden Dollar. Für die mehr als 150 Mitgliedsländer der WTO sei es an der Zeit, sich dieser Realität zu stellen. «Übereinstimmung in Untätigkeit wäre Übereinstimmung für mehr Schmerzen.»Heftig gestritten wird in der WTO weiterhin um den Marktzugang für Industriegüter und...
... und Finanzkrise seien Fortschritte bei der Liberalisierung des Welthandels dringender denn je. Protektionismus in vielen Ländern verhindere Wachstum und koste die Weltwirtschaft dadurch rund 800 Milliarden Dollar. Für die Mitglieder der WTO sei es an der Zeit, sich dieser Realität zu stellen. «Übereinstimmung in Untätigkeit wäre Übereinstimmung für mehr Schmerzen.»Bei dem bis Samstag geplanten Treffen der Minister und anderen hohen Vertreter von mehr als 150 Staaten wird kein...