Frankfurt/Main - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat allen 36 Proficlubs die Lizenz für die kommende Saison erteilt. Dies habe der Lizenzierungsausschuss des Ligaverbandes im Lizenzierungsverfahren entschieden, teilte die DFL mit.«Auch die Clubs, die im ersten Teil des Lizenzierungsverfahrens mit Bedingungen belegt wurden, haben diese erfüllt», erklärte der Vorsitzende des Gremiums, der Mainzer Präsident Harald Strutz.Die DFL überprüft in dem Verfahren neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Vereine unter anderem auch infrastrukturelle, rechtliche und sportliche Kriterien.
... im Sport heute ebenso wichtig ist wie in der Politik, vertrauen nicht nur zahlreiche Proficlubs Schickhardt. Er berät auch Nike und Red Bull, Boxer wie Arthur Abraham und Luan Krasniqi - und vor allem ist er einer der engsten Vertrauten von Bundestrainer Joachim Löw. Und «leidenschaftlicher Fußballfan» ist er übrigens...
Frankfurt/Main - Alle 36 Vereine der 1. und 2. Fußball-Bundesliga haben ihre Unterlagen für das Lizenzierungsverfahren zur Saison 2012/13 fristgemäß eingereicht, teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL) mit.
... bei den Finanzämtern machen nur einen kleinen Teil der Gesamtschulden aus. Wie viel Geld die Proficlubs der Sozialversicherung schuldig sind, wird aus Datenschutzgründen nicht mitgeteilt.Dann kommen noch die Schulden bei Banken und Investoren hinzu. Der Ökonom José María Gay de Liébana schätzte die Verbindlichkeiten insgesamt auf über vier Milliarden Euro. Die Erstligisten Rayo Vallecano, Real Saragossa, Betis Sevilla, FC Granada, Racing Santander und RCD Mallorca haben...
... inklusive VIP-Pass wurden für 5905,96 Euro offeriert. Der im laufenden Wettbewerb dreimal gegen Proficlubs siegreiche letzte Amateur-Vertreter steht dem Treiben machtlos gegenüber. «Es ist erschreckend, wenn man diese Zahlen liest», erklärte Kiels Kaufmännischer Geschäftsführer Wolfgang Schwenke. Er hoffte zugleich, dass niemand aus dem Umfeld des Clubs daran beteiligt sei.Derweil ist die Hoffnung auf ein Public Viewing geplatzt. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erteilte den...
... DFB-Talentförderprogramms mit den Stützpunkten der Landesverbände und den Leistungszentren der Proficlubs, dann befinden wir uns wirklich auf einem guten Weg», sagte kürzlich U 19-Nationalcoach Horst Hrubesch. Die Denkweise, die nach der EM 2000 eingesetzt habe, so Sportdirektor Matthias Sammer, sei alternativlos: «Die Entwicklung ist herausragend.» Hrubesch spricht von einer «enormen Leistungsdichte».Junge, Junge! So heißt es nach wie vor in Dortmund. «Wir sind jung - und deshalb...
... am Wochenende in Berlin der Nachrichtenagentur dpa.Der Kongress mit rund 400 Anhängern aus allen Proficlubs der 1. und 2. Bundesliga sowie einiger Vereine aus dem Unterhaus soll einen Prozess anstoßen, an dessen Ende die Fans «endlich als Gesprächspartner auf Augenhöhe» von den Verbänden anerkannt werden. Zuletzt hatten gewalttätige Krawalle beim Hamburger Hallenturnier oder das Abbrennen von Pyrotechnik in vielen Bundesliga-Stadien den DFB und die Deutsche Fußball-Liga (DFL) in...
... aufgebrummt, weil einer von ihnen die Scheibe eines Busses eingeworfen hatte. Gemeinsam mit den Proficlubs startete das Innenministerium eine Anti-Gewalt-Kampagne mit 1000 Fernsehspots. Bereits 2009 wurde eine Spezialeinheit für den Kampf gegen Hooligans gegründet. Die Prestigeduelle zwischen den Erzrivalen Olympique Marseille und Paris Saint-Germain finden seit den Ausschreitungen in der Saison 2009/10 ohne Gästefans statt.GRIECHENLAND:Zusammenstöße zwischen Hooligans und der Polizei...
... Nach den Statuten der Deutschen Fußball Liga (DFL) darf ein Investor nur Minderheitseigner eines Proficlubs sein und keinesfalls die Vereinspolitik diktieren. «Es gibt diese 50+1-Regelung, das muss auch der Investor verstehen», sagte Vizepräsident Wolfgang Hauner. Nur unter dieser Prämisse habe die DFL zugestimmt. «Wir wissen, dass uns die DFL genau im Auge behält», warnte...
... Liga-Präsident Reinhard Rauball.Schärferen Sanktionen erteilte Rauball als Vertreter der 36 Proficlubs eine klare Absage: «Ich bin dafür, die Vorschriften nicht zu verschärfen. Das würde zu einer Kontra-Haltung führen, nämlich dass sich die Fans diesem Dialog versagen.» Minister Friedrich hatte im Vorfeld der Debatte von strengeren Strafen gegen Hooligans gesprochen. Auch zahlreiche Innenminister der Länder hatten nach den jüngsten Ausschreitungen ein kompromissloses...
... Taubert zum Abschluss der Sportministerkonferenz (SMK) in Weimar.Fanbeauftragte der deutschen Proficlubs haben sich derweil für eine stärkere Ächtung von Gewalt ausgesprochen, aber auch für mehr Sachlichkeit in der Diskussion geworben. «Kriminelles Handeln wie Überfälle, Angriffe auf Unbeteiligte, das Aufbrechen von Räumlichkeiten müssen endlich geächtet werden. Das könnt aber nur ihr gemeinsam tun», hieß es in einer Erklärung. In der Diskussion fordern die Fanbeauftragten...
(dpa) - Fanbeauftragte der deutschen Proficlubs haben sich für eine stärkere Ächtung von Gewalt im Fußball ausgesprochen, aber auch für mehr Sachlichkeit in der Diskussion über das wachsende Problem geworben.«Kriminelles Handeln wie Überfälle, Angriffe auf Unbeteiligte, das Aufbrechen von Räumlichkeiten müssen endlich geächtet werden. Das könnt aber nur ihr gemeinsam tun», hieß es in einer Erklärung der Fanbeauftragten-Sprecher an die Anhänger.In der Mitteilung...
(dpa) - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat gegen vier Proficlubs der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga Geldstrafen verhängt. Die Bundesligisten 1. FC Köln und 1. FC Kaiserslautern müssen wegen pyrotechnischer Randale ihrer Fans in fremden Stadien je 5000 Euro Strafe bezahlen. Zweitligist MSV Duisburg muss wegen «fortgesetzt unsportlichen Verhaltens» seiner Anhänger 6000 Euro, sein Ligarivale Erzgebirge Aue 4000 Euro berappen. Die Urteile sind...
... TV-Rechte an frei empfangbare Sender zu verkaufen.Wie der DFB demonstrieren auch die meisten Proficlubs Gelassenheit und sehen sich durch die Umwälzungen kaum betroffen. «Die Bundesliga ist von diesem Urteil kaum betroffen, sondern in erster Linie die Premier League», sagte Hans-Joachim Watzke, der Geschäftsführer von Borussia Dortmund. Beim FC Bayern München, dessen Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Vorfeld von «gefährlichen Zeiten» gesprochen hatte, mochte das Urteil...
... angesichts dieser gewaltigen Einnahme verkraftet werden.Wie der DFB demonstrieren auch die meisten Proficlubs Gelassenheit und sehen sich durch die Umwälzungen kaum betroffen. «Die Bundesliga ist von diesem Urteil kaum betroffen, sondern in erster Linie die Premier League», sagte Hans-Joachim Watzke, der Geschäftsführer von Borussia Dortmund. Beim FC Bayern München, dessen Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Vorfeld von «gefährlichen Zeiten» gesprochen hatte, mochte das Urteil...