Das sollten Privatversicherte deshalb wissen:Seit dem 1. Januar 2010 sind 96 Prozent des Krankenversicherungsbeitrags steuerlich abzugsfähig. «Anerkannt werden nur Beiträge, die zur Gewährleistung einer Basisabsicherung notwendig sind», erklärt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler in Berlin. Werden darüber hinaus sogenannte Komfortleistungen wie Chefarztbehandlung oder Einzelzimmer im Krankenhaus abgesichert, ist der darauf entfallende Beitragsanteil nicht abziehbar.Strittig sei...
... in den ersten Jahren ein paar Tausend Euro sparen. Leistungen sind garantiert Zudem können sich Privatversicherte auf Leistungen berufen, die garantiert sind. Das ist in der GKV nicht so: Sie trägt die Kosten mit den aktuellen Beiträgen der Versicherten. Reichen diese nicht aus, springt der Staat ein und stopft das Finanzloch. Jedoch kann dieser aus Spargründen die Leistungen kürzen. Brillenträger und Betroffene mit Zahnproblemen wissen davon ein Lied zu singen: Die Zuzahlungen wurden...
... Selbstüberweisungen sei nicht immer klar, ob die Untersuchung tatsächlich nötig ist. Besonders Privatversicherte sollten auf der Hut sein. «Da wird das schneller mal gemacht», warnt Kai Vogel von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Es könne vorkommen, dass der Grund einer Röntgenuntersuchung rein finanziell ist. «Das Gerät ist angeschafft worden, dann soll es auch genutzt werden.»Besonders kritisch bewertet das BfS den steigenden Gebrauch der Computertomographie in der...
... sich nicht auf ein bestimmtes Krankheitsbild. Risikovoranfrage ist das Zauberwort Wer als Privatversicherter in Zukunft einen Zuschlag umgehen oder Ablehnungen vermeiden will, sollte nicht wahllose Anfragen stellen - wenn er weiß, dass Krankheiten den Schutz schwierig machen. In dem Fall könne es Deppner zufolge hilfreich sein, eine Risikovoranfrage zu stellen. Damit wird bei vielen Anbietern gleichzeitig ein Antrag gestellt, Ablehnungen müssen bei neuen Anträgen nicht mehr...
... informiert die Verbraucherzentrale heute über jüngste Beitragssteigerungen. Viele Privatversicherte befänden sich wegen der Entwicklung in finanzieller Not, so der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Inzwischen geht die Diskussion darüber weiter, wie es mit der PKV weitergehen soll. AOK-Chef Jürgen Graalmann hatte die Lage der privaten Krankenversicherung als bedrohlich bezeichnet. Die Politik hatte er aufgefordert, die Branche nicht mit Geld künstlich am Leben zu...
... informiert die Verbraucherzentrale heute über jüngste Beitragssteigerungen. Viele Privatversicherte befänden sich wegen der Entwicklung in finanzieller Not, so der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Inzwischen geht die Diskussion darüber weiter, wie es mit der PKV weitergehen soll. AOK-Chef Jürgen Graalmann hatte die Lage der privaten Krankenversicherung als bedrohlich bezeichnet. Die Politik hatte er aufgefordert, die Branche nicht mit Geld künstlich am Leben zu...
... «Und auch die Pflegeversicherung wird in voller Höhe berücksichtigt.» Analog dazu könnten Privatversicherte ihre Aufwendungen in dem Umfang geltend machen, in dem sie dem Basiskrankenversicherungsschutz entsprächen - Zusatzleistungen wie Chefarztbehandlung oder Einzelzimmer blieben außen vor. Es sei denn, der laut Steuerrecht für die Kategorie «sonstige Versorgungsaufwendungen» festgelegte Höchstbetrag - 1900 Euro bei Arbeitnehmern und 2800 bei Selbstständigen - ist noch nicht...
Neustadt/Weinstraße - Privatversicherte können nur die Krankheitskosten von der Steuer absetzen, die sie tatsächlich finanziell belasten.
... Kassenpatienten kosten die Untersuchungen nichts, es fällt auch keine Praxisgebühr an. Bei Privatversicherten hängt die Kostenübernahme vom Vertrag...
... Zur Lösung des Problems ist ein sogenannter Nichtzahler-Tarif im Gespräch, in den säumige Privatversicherte wechseln müssten: Er wäre zwar deutlich billiger - die Rede ist von etwa 100 Euro im Monat -, würde aber auch nur noch akute Krankheiten und Schwangerschaften abdecken.Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält die gesetzlichen Möglichkeiten für ausreichend, um den gesetzlichen Kassen zu ihren ausstehenden Geldern zu verhelfen. «Die Sanktionsmöglichkeiten der Kassen...
Die privaten Krankenkassen klagen über ein Finanzloch von mehr als einer halbe Milliarde Euro durch zehntausende Nichtzahler. Loswerden können die Versicherer, die ihre Tarife zuletzt teils deutlich angehoben haben, die säumigen Kunden nicht.
... Für den Wechsel gelten strenge Regeln. Die sollte man kennen. Sonst droht großer Ärger.Privatversicherte sollten ehrlich sein, wenn sie wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurück wollen. «Sich ein Wechselrecht mit Tricks zu erschleichen, ist gefährlich», sagte Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg. Fliege der Schwindel auf, verlören die Versicherten unter Umständen ihren Schutz in der gesetzlichen Krankenversicherung und müssten...
... die wieder zu ihnen zurückkehren wollen. «Bei uns häufen sich die telefonischen Anfragen von Privatversicherten, die zur AOK kommen wollen», sagte der Chef der AOK Rheinland/Hamburg, Wilfried Jacobs, dem «Spiegel».Zur Barmer GEK wechselten laut dem Nachrichtenmagazin bereits im Laufe des vergangenen Jahres rund 27 600 Versicherte von der privaten Konkurrenz, neun Prozent mehr als im Vorjahr. Eine ähnliche Tendenz bestätigte die Techniker Krankenkasse dem «Spiegel»: Dorthin...
... die wieder zu ihnen zurückkehren wollen. «Bei uns häufen sich die telefonischen Anfragen von Privatversicherten, die zur AOK kommen wollen», sagte der Chef der AOK Rheinland/Hamburg, Wilfried Jacobs, dem «Spiegel». Zur Barmer GEK wechselten laut dem Nachrichtenmagazin bereits im Laufe des vergangenen Jahres rund 27 600 Versicherte von der privaten Konkurrenz. Viele private Krankenversicherungen haben zum 1. Januar ihre Beiträge erhöht, laut «Spiegel» teils bis zu 50...
... sei die schwere Rückkehr in eine gesetzliche Versicherung: Nur in besonderen Fällen könnten Privatversicherte in die gesetzliche Krankenversicherung zurück. Wer älter als 55 Jahre sei, für den heiße es: «In der Regel kommen sie nicht zurück.»Für Sascha Straub, Leiter des Bereiches Finanzdienstleistungen bei der Verbraucherzentrale Bayern in München, ist es schwierig, pauschale Empfehlungen für oder gegen eine bestimmte Versicherung auszusprechen: «Es ist immer eine...