... vor einem zu hohen Abschluss gewarnt. «Wenn man zu hoch abschließt, dann löst man eine Privatisierungswelle vor allem bei den Kommunen aus», sagte Friedrich in der ARD. Es sei verständlich, dass die Beschäftigten Geld brauchten, und die Arbeitgeber wollten auch keine Nullrunden. Doch es gebe klare Grenzen. Die Kommunen stünden in einem harten Wettbewerb mit privaten Anbietern, etwa im Bereich der...
... hat nicht das erste Mal Ärger mit der Justiz. Sie war in den 1990er Jahren durch die Privatisierungswelle nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion an der Seite ihres Mannes zur «Gasprinzessin» aufgestiegen. 1999 wurde sie Vizeregierungschefin unter dem damaligen Präsidenten Leonid Kutschma. Doch der ließ sie fallen, als sie 2001 wegen Schmuggels und Urkundenfälschung angeklagt wurde. Damals verbrachte sie mehr als 40 Tage in Untersuchungshaft. Außerdem soll sie...
... Modernisierung der oft rückständigen Unternehmen. Medien zufolge könnte es zur größten Privatisierungswelle in Russland seit der Amtszeit des damaligen Präsidenten Boris Jelzin in den 1990er Jahren kommen. Auf der Liste stehen neben dem Ölförderer Rosneft und der Luftfahrtgesellschaft Aeroflot unter anderem die Großbank VTB und ein Energieunternehmen sowie eine Reederei. Die gesamten Erlöse sollen zur Deckung des Haushaltsdefizits verwendet...
... um die fälligen Mieten zahlen zu können. Mit Volkswagen fing alles an Ihren Anfang nahm die Privatisierungswelle vor 50 Jahren: Mit dem VW-Gesetz wurde 1960 die Volkswagen AG geschaffen. Sechs Jahre später konnten Anleger mit den ersten Lufthansa-Aktien spekulieren und 1995 entstanden aus der damaligen Bundespost drei Aktiengesellschaften für Telekom, Post und Postbank. Es wurde zu einer Art Allheilmittel hochstilisiert, Aufgaben an die private Wirtschaft abzugeben, die vormals von...
... Claus Matecki der Berliner Zeitung. Die jahrzehntelange Deregulierung der Finanzmärkte sowie die Privatisierungswelle machten einzelne Manager reich und ließen Firmengewinne explodieren. «Nur die, die den Reichtum real erwirtschafteten oder diejenigen, die den Restrukturierungsmaßnahmen zum Opfer und in die Arbeitslosigkeit fielen, schauen in die Röhre.» Matecki reagierte auf die jüngste Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Nach...