... den Bericht der Behörde mit geschwärzten Namen, nachdem US-Datenschützer aus dem Electronic Privacy Information Center einen Antrag auf Einsicht des Dokuments gestellt hatten. «Während wir mit einigen Feststellungen in dem Dokument nicht einverstanden sind, stimmen wir mit der FCC darin überein, dass wir das Gesetz nicht verletzt haben», erklärte dazu eine Sprecherin der «Los Angeles Times». Zuvor war von der FCC eine stark zensierte Version des Berichts veröffentlicht...
... Mit der DroidWall nimmt man die Apps an die Leine und kontrolliert ihren Internetzugriff, mit LBE Privacy Guard auch andere Zugriffsrechte.Die SD Maid kehrt Datenschrott auf und entsorgt ihn, während die App Samba Filesharing es erlaubt, aus dem Heimnetzwerk auf Handy-Dateien wie Musik oder Fotos zuzugreifen. Mit Webkey holt man sich das Smartphone-Display zur Steuerung ganz bequem ins PC-Browserfenster. Neu starten lässt sich das Handy mit Quick Boot.Allerdings sollte man Superuser-Rechte...
... zu sperren. Blockiert werden alle, die sich nicht an das sogenannte P3P-Format (Platform for Privacy Preferences Project) halten. Bei P3P sollen die Cookies einem Browser mit bestimmten Buchstabenkombinationen anzeigen, wofür sie gedacht sind - etwa für eine Personalisierung der Website oder für Werbezwecke. Dann kann der Nutzer entscheiden, ob er sie zulässt.Microsoft erklärte in einem Blogeintrag am Montagabend, Google nutze eine Lücke in dem System aus: Damit die Funktionen...
... gibt es ein neues Masterangebot. In dem englischsprachigen, zweijährigen Programm «Security and Privacy» dreht sich alles um das Thema Computersicherheit sowie die Abwehr von Hackerangriffen, erläutert die Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Sie bietet den Master erstmals zum Wintersemester 2012/2013 zusammen mit dem Europäischen Innovations- und Technologieinstitut (EIT) an. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium etwa in Informatik oder Mathematik....
... europäische Option», betonte Reding. Aus Protest gegen die Gesetzesinitiativen SOPA (Stop Online Privacy Act) und PIPA (Protect IP Act) war in der vergangenen Woche unter anderem die englische Version des Online-Lexikons Wikipedia für einen Tag vom Netz gegangen.Auf der vom Verleger Hubert Burda und dem israelischen Start-up-Investor Yossi Vardi gegründeten DLD-Konferenz tauschen sich bis Dienstag rund 150 Referenten und über 800 Teilnehmer unter dem Motto «Mobile, Social, Local und...
... für eine Gesetzesvorlage, die gerade in den USA diskutiert wird. Der geplante Stop Online Privacy Act (Sopa) soll helfen, gegen Urheberrechtsverletzungen im Netz vorzugehen. Doch der Vorstoß geht viel zu weit, meint news.de-Redakteur Michael Kraft in seinem Videokommentar. Wenn Plattenfirmen oder Hollywood-Studios ihre Inhalte schützen und gegen Raubkopierer vorgehen wollen, dann gibt es schon heute genug Möglichkeiten dazu. Wenn aber Seiten, die entsprechende Inhalte anbieten,...
... können, dass diese Systeme werksseitig so eingestellt seien, dass man nicht überwacht werde («privacy by default»). «Davon sind wir derzeit weiter entfernt denn je», meinte Schaar. Beispielsweise war im Frühjahr dieses Jahres bekanntgeworden, dass Apple-iPhones die Aufenthaltsorte der Nutzer fortlaufend speichern.Schaar sagte: «Bei jedem Bohrer, den man im Baumarkt kauft, muss gewährleistet sein, dass er elektrisch sicher ist. Bei einem Auto müssen die Airbags funktionieren. Aber...
... kündigte auch zwei neue interne Aufsichtspositionen unter der Bezeichnung «Chief Privacy Officer» an: Die Juristin Erin Egan soll die Federführung in der politischen Diskussion haben und Michael Richter soll dafür sorgen, dass der Datenschutz in Facebook-Produkten umgesetzt wird.Datenschützer werfen Facebook vor, zu viele Informationen über Nutzer zu sammeln. Das Netzwerk weist die Vorwürfe zurück. Die Einigung mit der FTC hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf...
... könne, forderte der Datenschützer und sprach sich für die strikte Umsetzung des Grundsatzes «Privacy by default» aus - der Schutz der Privatsphäre müsse bereits in den Standardeinstellungen gewährleistet sein.«IPv6 bringt tatsächlich Probleme, wenn es falsch eingesetzt wird», sagte der Hamburger Informatiker Hannes Federrath. Wenn die Empfehlungen der Datenschützer beachtet würden, biete der neue Standard aber mehr Vorteile als Risiken. So werde mit IPv6 und der zugehörigen...
... IPv6 geschützt werden könne, sagte Schaar und forderte die strikte Umsetzung des Grundsatzes «Privacy by default» - der Schutz der Privatsphäre müsse bereits in den Standardeinstellungen gewährleistet sein.«IPv6 bringt tatsächlich Probleme, wenn es falsch eingesetzt wird», sagte der Hamburger Informatiker Hannes Federrath. Wenn die Empfehlungen der Datenschützer beachtet würden, biete der neue Standard aber mehr Vorteile als Risiken. So werde mit IPv6 und der zugehörigen...
... bereits beim Besuch einer Webseite übermittelt werden? Überprüfen kann man das mit der Webseite privacy-test.info. Die wenigsten Internet-Nutzer haben eine Vorstellung davon, welche Daten sie schon beim Ansurfen einer Webseite von sich preisgeben, ohne irgendetwas eingegeben oder angeklickt zu haben, ohne registriert oder angemeldet zu sein. Die Webseite privacy-test.info zeigt deutlich, welche persönlichen Details da für den Webseitenbetreiber erkennbar werden. Dazu gehört neben dem...
... Datenschutzrecht.»Ein Bündnis von zehn Datenschutz-Initiativen, unter ihnen das Electronic Privacy Information Center (EPIC), hatte sich im Dezember 2009 bei der FTC über Änderungen der Facebook-Einstellungen beschwert und dem Unternehmen eine Täuschung der Nutzer vorgeworfen. Damals machte Facebook Teile des Nutzerprofils standardmäßig öffentlich.Die jetzt geplante Regelung sieht laut «Wall Street Journal» vor, dass Facebook sich eine Erlaubnis einholt, wenn bereits...
... Spiegel» vor einem Verlust der anonymen Internet-Nutzung warnte.Sack sagte dazu: «Über die Privacy Extensions in IPv6 kann man jederzeit anonym sein.» Bei dieser Vorkehrung zum Schutz der Privatsphäre wird der zweite Teil der neuen IP-Adresse gewissermaßen ausgewürfelt. «Wenn ich mich am nächsten Tag anmelde, habe ich wieder eine neue IP-Adresse», sagte der Informatiker am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam. Nur der Provider könne dies nachverfolgen - so wie auch...
... auf diese Weise keine problematischen Nutzungsprofile erstellt werden, sieht das neue Protokoll «Privacy Extensions», also Erweiterungen für den Schutz der Privatsphäre, vor. Diese sollen verhindern, dass man ein Gerät über längere Zeit hinweg im Netz identifizieren kann.Website des IPv6-Rates...
... zuzuweisen. Um den damit verbundenen Datenschutzbedenken zu begegnen, sieht das neue Protokoll «Privacy Extensions» vor, die verhindern sollen, dass man ein Gerät über längere Zeit hinweg im Netz identifizieren kann. Bei Windows sind diese Privatsphäre-Erweiterungen standardmäßig aktiviert, auf einem Mac- oder einem Linux-Rechner müssen sie erst eingerichtet werden.«Aus technischer Sicht ist es begrüßenswert, dass jedes Gerät eindeutig adressierbar ist», sagte dazu der...