... die Betrüger haben es auf das Geld ihrer Opfer abgesehen.Mit Paysafecard können Nutzer über Prepaid-Karten zum Beispiel bei Online-Spielen oder anderen Diensten bezahlen. Dabei erhalten sie einen 16-stelligen Code, hinter dem sich der gekaufte Betrag verbirgt. Diesen Code dürfen Kunden des Bezahldienstes auf keinen Fall auf den Betrügerseiten eingeben - in der Regel ist das Geld dann...
... sehen seinen Angaben zufolge vor, beim Vertrieb von elektronischem Geld, etwa in Form von Prepaid-Karten, Name, Geburtsdatum und Anschrift der Kunden unabhängig vom Wert der Karte zur Identifizierung zu erheben. «Damit müsste jede Tankstelle, die eine 5-Euro-Prepaid-Karte verkauft, Kundendaten erheben und für mindestens fünf Jahre vorhalten», kritisierte Schaar. «Wenn man diesen Ansatz weiterdenkt, müsste demnächst auch der Gebrauch von Bargeld registriert werden.»Die BaFin...
... durchschnittliche Erlös je Vertragskunde von 24,2 Euro auf 23,7 Euro. Im Segment mit günstigen Prepaid-Karten verlor das Unternehmen im Vergleich zum Vorquartal rund 330.000 Kunden. Diese Verluste seien vorwiegend auf die Ausbuchung inaktiver SIM-Karten durch die Netzbetreiber zurückzuführen und demzufolge ergebnisneutral, hieß es. Insgesamt entwickle sich der Teilnehmerbestand weiterhin entlang der Planungen.Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen aus...
... Durchschnitt besitzt jeder Bürger damit 1,3 SIM-Karten. Die Mehrheit (56 Prozent) setzt dabei auf Prepaid-Karten. Die leichte Steigerung erklärt die Bundesnetzagentur mit der verstärkten Nutzung des mobilen Internets, für das viele Surfer eine zusätzliche Karte...
... für die Zeit des Urlaubs nicht mehr unter der eigenen Telefonnummer zu erreichen. Wichtig: Die Prepaid-Karten können nicht in allen Handys genutzt werden, sondern nur in solchen, die nicht an das Netz eines bestimmten Providers (Sim-Lock) gebunden...
... Angebote und Tarifbedingungen der ausländischen Anbieter zu studieren. Wie in Deutschland gibt es Prepaid-Karten im EU-Ausland oft in Supermärkten oder an Tankstellen zu kaufen.Datendienste deaktivieren: Viele Smartphone-Apps verbinden sich mehrmals in der Stunde mit dem Internet. So können in kurzer Zeit hohe Datenmengen übertragen werden. Wer das nicht möchte, kann Datendienste oder Daten-Roaming im Einstellungsmenü deaktivieren.Internationales WLAN-Hotspot-VerzeichnisSurfen im Ausland...
(dpa/tmn) - Urlauber mit Prepaid-Karten im E-Plus-Netz können ab Juni neue Reiseangebote zum Telefonieren und Surfen buchen. Die Optionen gelten jeweils für sieben Tage und kosten 4,99 Euro, teilt die E-Plus-Gruppe mit. Bei der Telefonie-Option sind 50 Minuten für abgehende Gespräche aus allen EU-Ländern nach Deutschland oder eingehende Telefonate aus EU-Ländern enthalten. Die Internet-Option bietet ein Datenvolumen von 50 Megabyte (MB) zum mobilen Surfen mit dem Handy in...
... war's ganz doll spannend und eng. Auch Dieter Bohlen guckt bedröppelt. Tja, da waren wohl die Prepaid-Karten der Handys seiner Teenie-Fans leer. Schade. Die restlichen vier Kandidaten bereiten sich nun auf Mottoshow acht vor - das...
... oder funktioniert nur über teure Hotlines.»Bei den Discount-Angeboten handelt es sich meist um Prepaid-Karten, die günstige Minuten- und SMS-Preise um acht Cent bieten. Manchmal gibt es sogar noch günstigere Minutenpreise, wenn beide Gesprächspartner beim selben Anbieter sind. Ein Vorteil, den laut Jürgen Grützner viele nutzen: «Da gibt es oft ganze Schulklassen oder Familien, die sich mit Prepaid-Karten von Discountern eindecken.»Grundsätzlich lohnt es sich also bei der...
... und das entsprechende Netz manuell zu bestimmen. Einschränkungen beim Telefonieren könne es bei Prepaid-Karten von Discountern geben. Informieren Sie sich daher, ob Ihre Karte für Auslandsgespräche freigeschaltet ist. Nutzen Sie Auslandsoptionen: Viele Anbieter stellen für ihre reisende Kundschaft spezielle Angebote und Optionen zur Verfügung. Diese seien laut Bitkom zwar meist mit einer zusätzlichen Grundgebühr verbunden, ermöglichten aber besonders niedrige...
... seien bei fast allen einschlägigen Handys gesperrt. Kostenkontrolle verspreche die Prepaid-Karten, die mitunter per monatlichem Dauerauftrag vom elterlichen Konto nachgeladen werden kann. Wenn das Gesprächsguthaben aufgebraucht ist, können nur noch Notrufe abgesetzt werden. «Ab einem gewissen Alter geht das alles nicht mehr», sagt Eckstein über die Vorlieben der Youngster. Die Alternative für die Erziehungsberechtigten ist, zur Prepaid-SIM-Karte für Kids...
... vermieden es in den test-Stichproben, ausgewiesenen Wenigtelefonierern die günstigeren Prepaid-Karten zu empfehlen. Die Guthabenkarten bieten Minutenpreise ab acht Cent - ohne Grundgebühr, Mindestumsatz und langer Vertragslaufzeit. Deswegen sind sie nicht nur für Wenigtelefonierer häufig die günstigste Variante. Nur in einem Punkt überzeugten alle Berater die test: Sie behandelten die Kunden durchweg freundlich. Gut zu wissen, dass man wenigsten mit einem Lächeln über den...