So., 03.06.12

Präventivmedizin

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Präventivmedizin"

17.05.2012
Plötzlicher Herztod Sportlerherzen in Gefahr Sportlerherzen in Gefahr (Foto)

... Grunduntersuchungen sind freiwillig Professor Meyer, Leiter des Instituts für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes, der auch bei der Europameisterschaft im Sommer Philipp Lahm & Co. wieder als Mannschaftsarzt betreuen wird, nimmt daher auch die Sportler selbst stärker in die Pflicht. «Das existierende medizinische Untersuchungssystem für Leistungssportler in Deutschland ist sehr gut», sagt Meyer. «Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) übernimmt...

Plötzlicher Herztod: DFB-Arzt startet Register (Foto)
02.04.2012
Fußball Plötzlicher Herztod: DFB-Arzt startet Register

... der deutschen Nationalelf, der Nachrichtenagentur dpa. Der Leiter des Instituts für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes, der auch bei der Europameisterschaft im Sommer Philipp Lahm & Co. wieder als Internist betreuen wird, will den Ursachen trotzdem wissenschaftlich auf den Grund gehen. Dafür ist in Saarbrücken eine Online-Datenbank unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) eingerichtet worden.«Wir versprechen uns von dem...

Ministerin warnt vor E-Zigaretten (Foto)
20.12.2011
Rauchentwöhnung Ministerin warnt vor E-Zigaretten

... Glimmstängel», betonte die TK unter Berufung auf eine Studie des Institut für Sozial- und Präventivmedizin an der Universität Genf. Kein Rauch und Teer, aber Nikotin Rauchlose E-Zigaretten sind seit einiger Zeit vor allem über das Internet erhältlich. Ihre gesundheitlichen Auswirkungen sind kaum erforscht, ihr Konsum umstritten. Bei der E-Zigarette verdampft eine oft nikotinhaltige Flüssigkeit, die der Verbraucher inhaliert. Im Gegensatz zur herkömmlichen Zigarette werden...

E-Zigaretten - Gesundheitsrisiken noch ungewiss (Foto)
16.12.2011
Rauchen E-Zigaretten - Gesundheitsrisiken noch ungewiss

... Glimmstängel», betonte die TK unter Berufung auf eine Studie des Institut für Sozial- und Präventivmedizin an der Universität Genf.Kein Rauch und Teer, aber NikotinRauchlose E-Zigaretten sind seit einiger Zeit vor allem über das Internet erhältlich. Ihre gesundheitlichen Auswirkungen sind kaum erforscht, ihr Konsum umstritten. Bei der E-Zigarette verdampft eine oft nikotinhaltige Flüssigkeit, die der Verbraucher inhaliert. Im Gegensatz zur herkömmlichen Zigarette werden keine...

16.12.2011
Rauchen Warnung vor E-Zigaretten: Risiken ungewiss

... Glimmstängel», betonte die TK unter Berufung auf eine Studie des Institut für Sozial- und Präventivmedizin an der Universität...

Katar-Wahl verblüfft die Fachleute: «Unglaublich» (Foto)
03.12.2010
Fußball Katar-Wahl verblüfft die Fachleute: «Unglaublich»

... sehr trockenen Luft, auseinandersetzen, sagte der Ärztliche Direktor am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes. Es gebe in Katar nicht nur sehr hohe Temperaturen, sondern auch eine massive direkte Sonneneinstrahlung.Es werde für das Emirat eine «sehr große Herausforderung», ein WM-Turnier in der Wüste auszurichten, meinte Ex-Nationalspieler Günter Netzer. «Ich bin gespannt, was die alles auf die Beine stellen. Die Bewerbung lässt ja einiges...

DFB-Arzt: WM-Probleme Hitze, Sonne, trockene Luft (Foto)
03.12.2010
Fußball DFB-Arzt: WM-Probleme Hitze, Sonne, trockene Luft

... sehr trockenen Luft, auseinandersetzen, sagte der Ärztlichen Direktor am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes. Es gebe in Katar nicht nur sehr hohe Temperaturen, sondern auch eine massive direkte Sonneneinstrahlung.«In jedem Fall wird der Flüssigkeitshaushalt aller Beteiligten auf eine harte Probe gestellt», bemerkte Meyer. Eine Frage sei zudem, «welche Auswirkungen es auf das tägliche Miteinander hat, wenn sich eine Mannschaft über einen so langen...

Was bringt Mammographie wirklich? (Foto)
25.11.2009
Brustkrebs Was bringt Mammographie wirklich?

... Frauen bislang schon ab 40 jedes Jahr einer Mammographie unterziehen. Nun hat die Behörde für Präventivmedizin (U.S. Preventive Services Task Force, USPSTF) die bisherige Empfehlung abgeschwächt. Sie empfiehlt jetzt, dass Frauen sich erst vom 50. Lebensjahr an die Brust röntgen lassen sollen – und das nicht mehr jährlich, sondern in zweijährigem Abstand. Die neue Empfehlung ist weitgehend deckungsgleich mit den in Deutschland geltenden Richtlinien. Der einzige wesentliche...

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