... Cabos eingeladen. Das teilte Haitis Präsident Michel Martelly nach einem Treffen mit Calderón in Port-au-Prince mit. Calderón habe den Vorschlag gemacht, damit Haiti dort die Gelegenheit bekomme, für Investitionen aus dem Ausland zu werben. Auch mehr als zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben mit über 220 000 Toten liegt das Karibikland immer noch am Boden. Der Wiederaufbau kommt nur zögernd voran. Die Haitianer leiden zudem immer noch unter der...
(dpa) - Haitis Präsident Michel Martelly (50) hat den US-Schauspieler Sean Penn (51) zum Sonderbotschafter Haitis ernannt. In einer Zeremonie im Präsidentensitz ehrte die haitianische Regierung Penn damit für dessen humanitäre Hilfe nach dem Erdbeben vor zwei Jahren.Der US-Amerikaner hat mit seiner Organisation vor allem eines der großen Obdachlosenlager in Port-au-Prince betreut. Er selbst lebte monatelang in diesem Camp. Bei dem Beben, dem schlimmsten in der haitianischen...
(dpa) - Die Einwohner Haitis haben des Erdbebens vor zwei Jahren gedacht, bei dem mehr als 220 000 Menschen ums Leben gekommen waren. Viele Haitianer besuchten Friedhöfe und Massengräber und versammelten sich in Kirchen um der Toten zu gedenken. Bereits seit Montag hatten die Haitianer in Konzerten, Filmvorführungen und Bilderausstellungen des verheerendsten Bebens in der Geschichte ihres Landes...
(dpa) - Der US-Schauspieler Matt Damon unterstützt in Haiti ein Projekt zur Trinkwasseraufbereitung. Dazu reiste der 41-Jährige am Freitag (Ortszeit) in den Karibik-Staat, wie das Internet-Portal «Haiti Press Network» berichtete. Damon («Good Will Hunting», «Ocean's Eleven») werde bei dem Vorhaben in Pignon im Norden des Landes mit der haitianischen Organisation «Haitian Tractor» zusammenarbeiten. Der Amerikaner ist Mitbegründer der Organisation «water.org», die sich...
York (dpa) - Auch zwei Jahre nach dem schweren Erdbeben im Karibik-Staat Haiti müssen viele Menschen ums nackte Überleben kämpfen. Allein 7000 Haitianer sind seitdem an der Cholera gestorben - und jeden Tag kommen etwa 200 neue Erkrankungsfälle dazu. Nach Angaben der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) ist es eine der größten Cholera-Epidemien in einem Land in der jüngsten Geschichte. Die PAHO gehört zur Weltgesundheitsorganisation.Haiti ist eines der...
York (dpa) - Im Karibik-Staat Haiti sind bislang etwa 7000 Menschen an der Cholera gestorben. Jeden Tag kommen etwa 200 neue Erkrankungsfälle hinzu, wie die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) am Freitag (Ortszeit) mitteilte. Es sei eine der größten Cholera-Epidemien in einem Einzelland in der jüngsten Geschichte, erklärte Vize-Direktor Jon Andrus. Die PAHO gehört zur UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO).Haitis Regierung hatte nach einer Erklärung der...
(dpa) - Der US-Schauspieler Matt Damon unterstützt in Haiti ein Projekt zur Trinkwasseraufbereitung. Dazu reiste der 41-Jährige am Freitag in den Karibik-Staat. Das berichtet das Internet-Portal «Haiti Press Network». Damon ist Mitbegründer der Organisation «water.org», die sich weltweit für den Zugang zu sauberem Trinkwasser einsetzt. Nach Angaben der Organisation hat nur jeder zweite der 9,7 Millionen Einwohner in Haiti Zugang zu sauberem...
(dpa) - In Haiti sind bislang etwa 7000 Menschen an der Cholera gestorben. Jeden Tag kommen etwa 200 Neuerkrankungen hinzu, teilte die Panamerikanische Gesundheitsorganisation mit. Es sei eine der größten Cholera-Epidemien in einem Einzelland in der jüngsten Geschichte, sagte Vize-Direktor Jon Andrus. Haitis Regierung hatte Mitte Dezember 2011 die Zahl der Cholera-Fälle mit 520 000 angegeben. Andrus betonte, zur Beseitigung der Infektionskrankheit seien weitere Anstrengungen...
(dpa) - In Haiti wütet weiter die Cholera. Wie das Gesundheitsministerium des Karibikstaates nun bekanntgab, erkranken täglich 745 Menschen an der Seuche. Jeden Tag sterben im Schnitt sieben von ihnen. Seit dem Ausbruch der Seuche vor gut einem Jahr seien mehr als 4700 Menschen an der Krankheit gestorben. Haiti macht die Vereinten Nationen für die Krankheit verantwortlich: deren im Land stationierten Soldaten sollen die Bakterien aus Nepal eingeschleppt haben. Haiti fordert...
... 000 Frauen und Mädchen in den nach dem Erdbeben im Januar 2010 errichteten Obdachlosencamps in Port-au-Prince. Die Gesundheitspflege sei zwar kostenlos in den Lagern, doch hätten die Frauen aus Mangel an Informationen und wegen mangelnder Transportmöglichkeiten davon nicht profitiert.Mit 630 Totgeburten auf 100 000 Geburten habe Haiti schon vor dem Erdbeben die höchste Sterberate in der westlichen Hemisphäre gehabt, heißt es in dem Bericht weiter. Über die heutigen Zahlen gebe es...
(dpa) - Auf Haiti soll der Wiederaufbau der vom Erdbeben starten. Der Vize-Chef der Kommission für den Wiederaufbau, Bill Clinton, versprach in Port-au-Prince 78 Millionen Dollar für erste umfassende Renovierungsmaßnahmen. Mit dem Geld sollen mehrere Viertel rekonstruiert und Wohnhäuser für rund 30 000 obdachlose Katastrophenopfer gebaut werden, berichtete der Sender Radio Metropole. Bei dem Erdbeben im Januar 2010 waren über 220 000 Menschen ums Leben gekommen und über...
(dpa) - Die Zahl der Choleratoten in Haiti steigt weiter. Nach dem jüngsten Bericht des Gesundheitsministeriums in Port-au-Prince sind Ende Juli über 5968 Menschen gestorben, jeden Tag kommen nach diesen Angaben zehn weitere hinzu. Infiziert haben sich seit dem Ausbruch der Seuche im Oktober des vergangenen Jahres mehr als 420 000 Menschen. Immer noch werden jeden Tag rund 600 neuen Fälle registriert. Erschwert wird die Lage auch dadurch, dass Haiti immer noch keine...
... Gespräch mit dem neuen Staatsoberhaupt Michel Martelly sagte der FDP-Politiker in der Hauptstadt Port-au-Prince, er teile die Auffassung des Präsidenten, dass der politische Stillstand schnellstmöglich überwunden werden muss. Es gehe beim Wiederaufbau des Landes zu langsam voran. Westerwelle hat dem Karibik-Staat weitere Hilfe versprochen: «Wir werden Haiti nicht vergessen.» Internetportal soll mehr Klarheit bei Lebensmitteln bringen. Verbraucherschutzministerin Ilse...
(dpa) - Eineinhalb Jahre nach der Erdbeben-Katastrophe in Haiti mit mehr als 220 000 Toten will Deutschland weiterhin helfen: Außenminister Guido Westerwelle hat dem Karibik-Staat weitere Hilfe versprochen. «Wir werden Haiti nicht vergessen», sagte Westerwelle nach einem Treffen mit Präsident Michel Martelly in der Hauptstadt Port-au-Prince. Der Wiederaufbau kommt trotz internationaler Milliarden-Hilfe bislang nur schleppend voran. Haiti war für Westerwelle letzte Station...
(dpa) - Außenminister Guido Westerwelle ist zu einem Besuch in Haiti eingetroffen, der letzten Station seiner Amerika-Reise. Westerwelle will sich in dem Karibik-Staat vor allem über den Stand der Wiederaufbauarbeiten nach der Erdbeben-Katastrophe vor eineinhalb Jahren informieren. Trotz internationaler Hilfe gibt es beim Wiederaufbau nur mühsam Fortschritte. Seit Herbst leidet Haiti auch unter einer Cholera-Epidemie, der bereits mehr als 5600 Menschen zum Opfer...
Port-au-Prince [pɔroˈprɛ̃s] (haitianisch Pòtoprens, spanisch Puerto Príncipe) ist die Hauptstadt und gleichzeitig auch die größte Stadt von Haiti. Sie liegt am Golf von Gonaïves, die nächsten Nachbarinseln sind Jamaika, Kuba und die Bahamas. Die Großstadt hat etwa 1.275.000 Einwohner (2006), Im Ballungsraum leben etwa 2,2 Millionen Menschen (2010). Ein Großteil von ihnen lebt in ärmlichen Verhältnissen in den sogenannten Slums an den Hängen rund um die Stadt.