... Meere, Flüsse und Wälder bestellt ist und untersucht dazu knapp 2700 Tierarten in über 9000 Populationen. Vor allem in tropischen Arealen sieht es somit schlecht aus - dort schrumpften die Tierpopulationen seit Beginn der Aufzeichnungen 1970 um 60 Prozent. So sind etwa die Flussdelfine in China eine aussterbende Art. Auch von frei lebenden Tigern gebe es weltweit nur noch 3500 Exemplare, schätzt der WWF. Dramatisch ebenfalls die Auswirkungen in den überfischten Meeren, wo nicht nur...
... für Windmühlen festgelegt wird, verlangen die Genehmigungsbehörden Analysen, ob Fledermauspopulationen beeinträchtigt sein könnten. Eine Studie des Naturschutzbundes Nabu hat ergeben, dass Fledermäuse an Waldstandorten häufiger verunglücken als an anderen.«Wenn das Risiko besteht, dass Populationen ausgerottet werden, dann können wir verfügen, dass bestimmte Abschaltzeiten eingehalten werden», erläutert Svenja Stelse-Heine vom Landkreis Heidekreis in Niedersachsen, der mit...
... sagt der Direktor. Dann könnte der Zoo seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen, selbst erhaltende Populationen zu züchten. Bedenken hat Kauffels auch, was einen Eingriff in die Natur der Tiere - Brunft, Deckung, Tragzeit und Aufzucht der Jungen - betrifft. Er selbst sei im Opel-Zoo zum Glück noch nie in die Verlegenheit gekommen, keinen Platz zu haben oder die Tiere nicht vermitteln zu können, sagt Kauffels. Rosa Flamingos sind heiß begehrt In anderen hessischen Tiergärten ist das...
... auf den ersten Blick machbar scheint - 100 Meter pro Jahr - ist bezogen auf die Ausbreitung ganzer Populationen zumindest bei Schildkröten sehr selten. Nach Angaben von Prof. Uwe Fritz ist deren Aktionsradius sehr gering. «In Europa sind sie immer noch dort, wo sie zur letzten Eiszeit nicht erfroren sind», sagte der Wissenschaftler auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa und machte so das wahre Tempo der Schildkröten deutlich.Fritz hatte zusammen mit Kollegen aus Südamerika, den USA und...
... Dort leben die Tiere überwiegend im Grenzgebiet zwischen Kambodscha und Laos. Weitere kleine Populationen leben unter anderem in Birma, Indonesien, Papua-Neuguinea und Nordaustralien.WWF zu Irawadi-DelfinenGIZ zu Kien Giang-SchutzgebietUnesco zu...
... Akademie der Wissenschaften («PNAS»).Cramon-Taubadel hatte die Kiefer elf früher menschlicher Populationen aus unterschiedlichen Regionen der Welt anhand von Stücken in Museen analysiert. Sechs hatten eine bäuerliche Lebensweise geführt, fünf waren Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften. Die Kiefer der Jäger und Sammler waren länger und schmaler, zudem gab es noch in einigen anderen Merkmalen Unterschiede.Vermutlich hätten die Bauern weniger lang und intensiv kauen müssen als die...
... Hauptbeute sind die Königslachse (Oncorhynchus tshawytscha) in der Region. Der Bestand beider Populationen ist gefährdet, von den Orcas wurden 2009 nur noch 87 erfasst.Die Forscher um Rob Williams von der University of Washington in Seattle errechneten, dass etwa 12 bis 23 Prozent der rund 300 000 Königslachse der Region jährlich von den Schwertwalen gefressen werden. Vor allem der Energiebedarf der Orca-Mütter mit Kalb sei mit einem Plus von gut 40 Prozent hoch.Für ihr Modell...
... der Erde begrenzt sind», erläutert Charlton-Robb. Zudem seien sie nur in zwei sehr kleinen Populationen in der Nähe von Melbourne bekannt. Es gebe 100 Tiere in der Bucht Port Phillip und 50 weitere in den sogenannten Gippsland-Seen.Der Große Tümmler, einer der bekanntesten Delfine, ist an den Küsten aller Weltmeere verbreitet und wird auch oft in Delfinarien gehalten. Er wurde von Biologen bislang je nach Sichtweise in bis zu drei Arten unterteilt.Nach Angaben der Forscher...
... könnten. Das gelte zum Beispiel für Arten, die ihre Nahrung auf Wattflächen suchen. Ihre Populationen in Dänemark und den Niederlanden blieben stabil, in Schleswig-Holstein und Niedersachsen schrumpften sie dagegen.Von 34 gezählten Arten im Wattenmeer schwanden bei 14 die Bestände, bei 20 gab es einen Zuwachs. Einen negativen Trend zeigen der Untersuchung zufolge besonders die Arten, die in Nord-, Zentral- oder Westeuropa brüten und überwintern. «Zum ersten Mal konnten...
... Blätter begännen zu vertrocknen.Ursprünglich habe es die Kastanien und die Motten in isolierten Populationen in unzugänglichen Schluchtwäldern des Balkans gegeben, berichtete die Schutzgemeinschaft zu den neuen Erkenntnissen. Durch Straßenbau seien die Motten als blinde Passagiere an Fahrzeugen zu kultivierten Standorten der Rosskastanie gelangt. Die Wissenschaftler hoffen, durch die neuen Erkenntnisse Mittel zur Eindämmung des Schädlings zu finden. Bisher gibt es keine...
... hinaus beteiligt sich der Zoo Leipzig an verschiedenen Projekten zum Erhalt und zum Ausbau der Populationen in der Heimat dieser Arten.» Jeder Themenbereich des Zoos Leipzig unterstütze ein Projekt im Ursprungsland gefährdeter Tierarten. Für das Gondwanaland sei bereits in der Planungsphase ein geeignetes Projekt gesucht - und mit dem Schutz des Sabah-Nashornes auf Borneo gefunden worden. Nur noch rund 30 bis 50 Exemplare der kleinsten Nashorn-Art lebten auf dieser...
... einst Flughunde zu Hundertausenden. Doch durch den Menschen und einen fiesen Parasiten sind die Populationen drastisch gesunken. Die 360°-Geo Reportage zeigt, wie die possierlichen Tiere gelähmt am Boden liegen, laut klagend und dem Tode nahe. Sie zeigt aber auch, wie Jenny Maclean die knuffigen Flughunde aufsammelt, sie aufpeppelt und sich für den Erhalt der Tiere in einzigartiger, herzzerreißender Weise einsetzt. Bis zu 300 Flughunde rettet die beherzte Frau jede Saison vor dem...
... worden. Das Wegfangen ganzer Herden habe nicht nur die Bestände dezimiert, sondern auch die Populationen voneinander getrennt und die Art so weiter geschwächt. Die Einführung von Schusswaffen habe dann im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in einigen Regionen zum vollständigen Aussterben der Gazellen geführt. Kropfgazellen, die eine knorpelartige Verdickung am Hals haben, sind heute auf der Roten Liste als «gefährdet»...
... der Universität und des Südpazifischen Walforschungskonsortiums hatten Walgesänge von sechs Populationen im Pazifik über zehn Jahre angehört und ausgewertet. Innerhalb von zwei Jahren sangen die Wale vor Französisch-Polynesien die gleichen Hits wie ihre Artgenossen vor der Ostküste Australiens. Dazwischen liegen mehr als 6000 Kilometer. Wahrscheinlich wechseln einige Wale immer mal wieder ins Nachbargebiet und reichen die Songs dabei weiter.Der «Musikmarkt» funktioniert fast wie...
... von Löwen auf Elefanten selten. Noch seltener seien Angriffe männlicher Löwen, da es in den Populationen grundsätzlich mehr weibliche Tiere gebe. Es sei demnach nicht verwunderlich, dass Elefanten erst im Laufe ihres langen Lebens Erfahrung ansammeln und im Alter männliches Gebrüll besser erkennen und einschätzen können, schreiben die Forscher. Für menschliche Ohren sei der Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Löwengebrüll kaum zu...