... Papier gebracht. Hergestellt sind sie aus mehreren Schichten eines leitfähigen organischen Polymers und einer sogenannten piezoaktiven Schicht. Weil die Lautsprecher mit farbigen Botschaften bedruckbar seien, könnten die Boxen zum Beispiel für die Werbeindustrie interessant werden, erklärte Hübler. Vorstellbar seien «Soundtapeten». Er gehe davon aus, dass sich für die Druckbranche künftig neue Perspektiven entwickeln. «Elektronik wird zunehmend gedruckt werden, und Printmedien...
... die Nachbarschaft habe keine Gefahr bestanden, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens. Die Polymeranlage sei kontrolliert abgeschaltet worden. Werkfeuerwehren hätten die Unfallstelle gesichert.Mitteilung Lyondell-BasellMitteilung der...
... Wasser dehne sich beim Gefrieren um etwa neun Prozent aus, erklärt das Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz. Wie schnell das Wasser in der Flasche im Freien gefriert, hänge aber von vielen Faktoren ab. Es spielt zum Beispiel eine Rolle, wie viel Kohlensäure oder Mineralien im Wasser gelöst sind oder welcher Druck in der Flasche herrscht. Auch Erschütterungen könnten einen Einfluss haben.Bei leichtem Frost knapp unter dem Gefrierpunkt lasse sich nur schwer sagen, wie lange...
... Test, der nach Angaben der Wissenschaftler Marzipan-Schummeleien entlarven soll, beruht auf einer Polymerase-Kettenreaktion. Dazu wurden Testsonden mit genetische Sequenzen von Mandeln, Pfirsichen, Erbsen, Lupinen und anderen Pflanzen hergestellt. Findet die Sonde in der Probe die passende DNA, wird sie millionenfach vervielfältigt und ist dadurch leicht nachzuweisen. In den Tests konnten die Forscher nach eigenen Angaben Verunreinigungen von etwa einem Prozent nachweisen. Bei den bisher...
... Aluminium unter allen Leichtbauwerkstoffen mengen- und umsatzmäßig an erster Stelle, aber auch Polymere finden vermehrt Abnehmer, so die Branchenbeobachter. Welche der innovativen Verbundstoffe im Großserieneinsatz künftig die Hauptrollen spielen werden, lässt sich dagegen noch nicht präzise vorhersagen. Die EU-Richtlinie für Altfahrzeuge verpflichtet Autobauer auch dazu, den entstehenden Abfall am Ende des Fahrzeuglebenszyklus möglichst gering zu halten. Kohlenstoffverbundstoffe...
... weiterverarbeitet werden kann. Professor Hans-Peter Fink vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung in Potsdam sieht einen großen Zukunftsmarkt für biobasierte Fasern. Was die Zukunft der Milchfaser aus Kasein angeht, die es seit den 1930er Jahren gibt, ist Fink jedoch noch skeptisch: «Es können sich nur Fasern durchsetzen, die besser oder billiger als die bestehenden sind. Das war bisher bei den Kasein-Fasern nicht der Fall.» Anke Domaske dagegen ist überzeugt von ihrem...
... Gewebe weiterverarbeitet werden kann.Prof. Hans-Peter Fink vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung in Potsdam sieht einen großen Zukunftsmarkt für biobasierte Fasern. «Angesichts von Erdölknappheit versucht die Großindustrie, die Ressourcenbasis zu verbreitern», sagt er. Auf dem Gebiet werde international geforscht. Celluloseregeneratfasern spielten die größte Rolle, Fasern aus Polymilchsäure (PLA) seien im Kommen. Was die Zukunft der Milchfaser aus Kasein angeht, die...
... Universität Halle läuft, wird für die Tests der technischen Prozesse das Fraunhoferzentrum für Polymersynthese und Polymerverarbeitung im Value Park Schkopau (Saalekreis) genutzt.Die Forscher arbeiten auch an weiteren praktischen Möglichkeiten für die Öko-Plaste in der Kosmetik- und Pharmabranche. «Es gibt schon konkrete Produkte, aber sie sind noch nicht patentiert und damit noch nicht spruchreif», sagt Frohberg.Webseite der PolyNature...
... nicht zu erkennen», erklärt Professor Thomas Vilgis vom Mainzer Max-Planck-Institut für Polymerforschung. Deutlicher ausgedrückt: Das Verhältnis von einem Nanometer zu einem Meter entspricht etwa der Größe einer Haselnuss zum Durchmesser der Erde. «Nano beschreibt im Prinzip nur die Größe», sagt Vilgis. «Diese Partikel sind unterschiedlichste Gebilde - sie können natürlichen Ursprungs sein wie Proteinkomplexe, sie können aber auch synthetisch hergestellt...
... mit Kunststoff-Nanofasern versponnen, erklärt der Vorstandsvorsitzende des Instituts für Polymerwerkstoffe der Universität Halle, Goerg H. Michler. Die Methode - Ergebnis eines zweijährigen Forschungsprojekts des Deutschen Akademischen Austauschdienstes - wurde auch patentiert.Den Schimmelbefall in Büchern oder Textilien konnten laut Michler bisher bislang nur eine Behandlung mit giftigen Chemikalien oder eine radioaktive Bestrahlung stoppen. «Dagegen ist das neue Verfahren...
... aus Rohstoffen wie Silizium und Seltene Erden sowie Polyamid. Solvay konzentriert sich dagegen auf Polymere, Soda und Wasserstoffperoxid.In einer ersten Reaktion sprach Rhodia von einer «fantastischen Möglichkeit» für sein Unternehmen und seine Aktionäre. «Indem wir uns Solvay anschließen, entwickeln wir uns schneller, weil wir eine stärkere Finanzbasis, eine Führungsrolle und eine außergewöhnliche geografische Ausrichtung haben», sagte Rhodia-Vorstandschef Jean-Pierre Clamadieu....
... hab'.»Staubtrockene Chemie lässt die Ankündigung eines Vortrags über «Ionendynamik in Polymerelektrolyten» vermuten. Was folgt, strapaziert weniger das Gehirn als die Lachmuskeln. Anhand von Geschlechterklischees beim Shopping klärt ein Chemie-Doktorand das Publikum darüber auf, wie eine Batterie funktioniert. «Merkt euch: Männer sind nur Ladungsträger, sie können selbst nicht einkaufen gehen», resümiert der 25-Jährige. Außer Konkurrenz berichtet der Sieger des letzten...
... Fukushima mit Kunststoff zu versiegeln, sind gescheitert. Auch nach dem Einfüllen von Polymerpulver ist weiterhin radioaktives Wasser aus dem 20 Zentimeter langen Spalt gesickert. Der AKW-Betreiber Tepco hatte nach Angaben des Fernsehsenders NHK bestätigt, dass aus dem Leck im Block 2 stark verseuchtes Wasser ins Meer laufe. Zuvor waren bereits Versuche fehlgeschlagen, den Riss in der Betonwand mit Zement...
... von Reaktor 2 zu stopfen. Wie japanische Medien berichteten, setzen Arbeiter jetzt chemische Polymer-Stoffe ein, um das Wasser in dem zum Schacht führenden Rohr zu stoppen. Versuche, den 20-Zentimeter-Riss in dem Schacht mit Beton abzudichten, waren fehlgeschlagen. Unterdessen teilte Tepco laut Medien mit, dass auf dem Gelände des AKW die Leichen von zwei Arbeitern gefunden wurden. Die beiden zwischen 20 und 30 Jahre alten Angestellten der Betreibergesellschaft Tepco waren seit dem...
... von Reaktor 2 zu stopfen. Wie japanische Medien berichteten, setzen Arbeiter jetzt chemische Polymer-Stoffe ein, um das Wasser in dem zum Schacht führenden Rohr zu stoppen. Versuche, den 20-Zentimeter-Riss in dem Schacht mit Beton abzudichten, waren fehlgeschlagen.Tepco hatte am Vortag nach Angaben des Fernsehsenders NHK bestätigt, dass aus dem Leck Wasser mit einer Strahlung von mehr als 1000 Millisievert pro Stunde ins Meer laufe. Greenpeace-Experte Wolfgang Sadik bezeichnete die...