... erst nach langem Zögern gegen eine Kandidatur für den Parteivorsitz. «Ich möchte nicht die Polarisierung auf die Spitze treiben», sagte sie auf dem Parteitag.Bundestags-Fraktionschef Gregor Gysi hatte vor der Abstimmung eine Spaltung der Partei nicht ausgeschlossen. In einem eindringlichen Appell rief er die Delegierten dazu auf, eine Führung zu wählen, in der sich die unterschiedlichen Flügel wiederfinden. Sonst sei es besser, sich fair zu trennen. Gysi lieferte eine schonungslose...
... Wagenknecht entschied sich erst nach langem Zögern gegen eine Kandidatur. Sie wolle nicht die Polarisierung auf die Spitze treiben, so Wagenknecht. Sie wurde später als stellvertretende Parteivorsitzende...
... ihren Verzicht auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz erklärt. Sie möchte nicht die Polarisierung auf die Spitze treiben, weil sie glaube, dass das der Partei nicht gut tue, sagte sie. Zuvor hatte der Parteitag in Göttingen die sächsische Bundestagsabgeordnete Katja Kipping zur Vorsitzenden der Linken gewählt. Welcher Mann oder welche Frau mit ihr zusammen die Partei führen wird, entscheidet der Parteitag in einem zweiten...
... lange zu dem Thema schwieg. Am Samstag erklärte sie dann: «Ich möchte nicht die Polarisierung auf die Spitze treiben, weil ich glaube, dass das unserer Partei nicht gut tut.» Wagenknecht sprach sich dafür aus, eine neue Führung «jenseits der bisherigen Konfliktlinien» zu wählen. Mit Kipping sei eine gute Entscheidung getroffen worden.Vor der Wahl hatten mehrere führende Linke-Politiker die Partei vor einer Selbstzerstörung gewarnt. Bundestags-Fraktionschef Gregor...
«Er sollte eine weitere Polarisierung vermeiden», sagte Vorstand Bernd Riexinger am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Im Südwesten sehe man Bartsch nicht als die Führungsfigur, die jetzt an die Spitze der Partei rücken sollte.Der Rückzug von Lafontaine habe viele getroffen: «Ein großer Teil hier bedauert das sehr.» Wichtig sei nun, dass die neue Spitze beide Traditionen der Partei widerspiegele: die ostdeutsche und die gewerkschaftliche im Westen. Persönlich habe er...
... folgen, wie Philipp Otto von iRights.info mitteilte.«Gegenseitige Aufrufe führen nur zu einer Polarisierung, was wir in dieser Diskussion nicht gebrauchen können und was sowohl dem Anliegen der Nutzer als auch dem der Urheber schadet», sagte Otto der Nachrichtenagentur dpa. Unter den Teilnehmern waren nach seinen Angaben unter anderen auch Vertreter des Vereins Digitale Gesellschaft und der Verbraucherzentrale Bundesverband, der Fotografenvereinigung Freelance, der VG Bild-Kunst, des...
... Paare mit der klassischen Ehe ablehnt.Obamas Entscheidung dürfte zu einer noch stärkeren Polarisierung im Wahlkampf führen. Sozialkonservative Kritiker kündigten bereits an, dass sie den Schritt des Präsidenten im Rennen ums Weiße Haus zu einem großen Thema machen wollen.US-Kommentatoren sprachen von einem historischen, ja monumentalen Schritt des Präsidenten. Manche zogen sogar Parallelen zu Lyndon B. Johnsons Unterstützung gleicher Rechte für die Schwarzen im Jahr 1964....
... Debatte ein Zusammenhang mit den NS-Bücherverbrennungen hergestellt werde, führe zu einer Polarisierung, sagte Intendant Bernd M. Scherer. «Das Haus der Kulturen der Welt geht deshalb davon aus, dass auch dem Künstler an einer konzeptionellen Klärung gelegen ist.»Der Geschäftsführer des Künstlerhauses Bethanien in Berlin-Kreuzberg, Christoph Tannert, verwies darauf, dass nicht nur in der NS-Zeit, sondern auch in Osteuropa zu Zeiten des Kalten Krieges unliebsame Bücher...
... in Zusammenhang gebracht, sagte Intendant Bernd M. Scherer. Damit zeichne sich eine Polarisierung ab. «Das Haus der Kulturen der Welt geht deshalb davon aus, dass auch dem Künstler an einer konzeptionellen Klärung gelegen ist.» Sarrazin löste 2010 mit seinen umstrittenen Thesen zur Integrationspolitik eine hitzige Debatte...
... Grafik auch die 3D-Tauglichkeit des Monitors von Bedeutung. Hier gibt es etwa Geräte, die die Polarisierungstechnologie FPR von LG nutzen oder Nvidia 3D Vision. Während FPR mit einer einfachen, günstigen 3D-Brille zu sehen ist, ist für 3D Vision eine aktive Shutterbrille nötig. Die sei mit einem Preis von rund hundert Euro im Schnitt allerdings deutlich teurer, sagt Panhuis.In Sachen Größe ist eine Diagonale von 22 bis 24 Zoll zur Norm geworden. Für normale Arbeitsplätze sei diese...
... Kreise abgesagt. Der Bischof befürchte, dass die Veranstaltung innerhalb der Kirche zu «Polarisierungen» führe, bestätigte ein Bistumssprecher. Der Bischoff wollte nicht, dass sich das Klima weiter verschlechtere. Die Veranstaltung stand unter dem Titel «Let's think about Sex» und war für den Oktober...
... Sebastián Piñera gratulierte hingegen bereits Humala zu dessen Erfolg.Die Wahl verlief trotz der Polarisierung im Wahlkampf ruhig. Noch am Vortag hatten jedoch maoistische Rebellen vom «Leuchtenden Pfad» (Sendero Luminoso) im Süden des Landes fünf Soldaten getötet und vier verletzt, die Wahllokale beschützen sollten.Der Ausgang der Wahl wurde vor allem von Stimmen der politisch gemäßigten Mitte entschieden. Deren Kandidaten waren in der ersten Runde am 10. April ausgeschieden, weil...
... 132 Tage lang in Untersuchungshaft.In seinem Urteil bezog Seidling auch Stellung zur extremen Polarisierung während des Verfahrens. Verteidiger Schwenn habe den «respektvollen Umgang» häufig vermissen lassen und mit seinen Vorwürfen dem Ansehen der Justiz geschadet.Seidling kritisierte außerdem die Berichterstattung in den Medien: «Statt der gebotenen Zurückhaltung gegenüber einem laufenden Verfahren prägten vorschnelle Prognosen, das einseitige Präsentieren von Fakten und mit...
... mit Blick auf die Volksparteien. Aber da gebe es noch bei allen großen Nachholbedarf. Keine Polarisierung, keine Mobilisierung Die niedrige Wahlbeteiligung war für die Experten absehbar. Keine Polarisierung, wenig Mobilisierung, scheinbar klare Verhältnisse schon durch die eindeutigen Umfragen sind die Gründe. «Da bleibt man bei schönem Wetter doch lieber draußen und huscht nicht noch ins Wahllokal», glaubt Jung. Die Bürger seien nicht nur in Bremen der Meinung, dass...
... nicht gebraucht. Hier hatte es mit dem Streit um Stuttgart 21 bereits zuvor eine kräftige Polarisierung und Mobilisierung gegeben. Das Erstaunliche: Es haben sich von der Auseinandersetzung um den Bahnhof und die Atomkraftwerke auch viele Nichtwähler angesprochen gefühlt. Vor allem die Grünen, die in Baden-Württemberg ihren Stimmenanteil verdoppelten, konnten davon profitieren. Laut den Wahlforschern der ARD stammen von den insgesamt hinzugewonnenen 780.000 Stimmen allein 225.000...