... die Länder, bis Ende 2013 spezifische Aktionen für die Reduzierung des HEU-Gebrauch vorzulegen. Plutonium und HEU sind die Ausgangsstoffe für Atombomben. Auch wurde das Ziel gesetzt, bis 2014 die Veränderung der internationalen Konvention über den physischen Schutz von Nuklearmaterialien in Kraft zu setzen.Unter dem Eindruck des schweren Atomunfalls im japanischen Fukushima vor einem Jahr riefen die Teilnehmer dazu auf, die Sicherheit von Nuklearmaterial und den Schutz von Kernanlagen zu...
... Menschen verstrahlt worden. Bei einer routinemäßigen Inspektion sei es zu einem Unfall mit einem Plutonium-Behälter gekommen, heißt es vom Betreiber der Anlage Belgoprocess nahe der niederländischen Grenze. Bei dem Vorfall am Nachmittag sei aber keine Radioaktivität aus der Anlage ausgetreten. Bei den drei Verstrahlten handelt es sich um Inspekteure der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA und Euratom, sowie um einen Mitarbeiter der...
... müssen Atomkraftwerksbetreiber laut Gericht für jedes verwendete Gramm Uran 233 und 235 oder Plutonium 239 und 241 jeweils 145 Euro Steuern bezahlen. Der Bund erhoffte sich dadurch ursprünglich Einnahmen in Höhe von rund 2,3 Milliarden Euro pro Jahr. Da jedoch nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima acht der 17 deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet worden sind, geht der Bund nun bis 2016 von Einnahmen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro pro Jahr aus. Das Geld soll zur Konsolidierung des...
... die für nukleare Abfälle zuständige Behörde NDA am Mittwoch mit. Die Anlage zur Herstellung plutoniumhaltiger Brennelemente führte zuletzt ausschließlich Aufträge aus Japan aus. Zu den Kunden gehörte auch das Kraftwerk in Fukushima-Daiichi, das am 11. März von einem Erdbeben und einem anschließenden Tsunami schwer beschädigt wurde. Japan interveniert gegen Höhenflug des Yen am Devisenmarkt. Die japanische Notenbank hat zur Eindämmung des Höhenflugs der Landeswährung Yen am...
... im vergangenen Jahr geschlossene Vereinbarung, nach der beide Länder 34 Tonnen waffenfähiges Plutonium entsorgen müssen. Das Material hätte laut Clinton ausgereicht, um rund 17 000 Nuklearwaffen zu bauen. Auch die Reiseregelung zwischen den beiden Ländern soll deutlich vereinfacht...
... lagern nach US-Medienberichten vom Mittwoch mehr als 20.000 Fässer mit zum Teil plutoniumhaltigem Nuklearmüll. Nach Angaben der Behörden besteht aber keine Gefahr. Alles radioaktive und gefährliche Material sei gesichert. Zudem befinde sich das Feuer noch mehrere Kilometer von der Lagerstätte entfernt. Dennoch fürchteten die Anwohner, die Flammen könnten die Anlage erreichen, in der im Zweiten Weltkrieg die erste Atombombe der Welt entwickelt wurde, berichtete der...
... lagern nach US-Medienberichten vom Mittwoch mehr als 20 000 Fässer mit zum Teil plutoniumhaltigem Nuklearmüll.Nach Angaben der Behörden besteht aber keine Gefahr. Alles radioaktive und gefährliche Material sei gesichert. Zudem befinde sich das Feuer noch mehrere Kilometer von der Lagerstätte entfernt. Dennoch fürchteten die Anwohner, die Flammen könnten die Anlage erreichen, in der im Zweiten Weltkrieg die erste Atombombe der Welt entwickelt wurde, berichtete der...
... mehrere andere Anlagen der Atomindustrie. In dem Komplex an der Westküste Nordenglands ist auch Plutonium gelagert, das bei der Wiederaufbereitung abgebrannter Kernbrennstoffe isoliert...
... immer stärker verstrahlte Grundwasser rund um die Atommeiler sowie in Bodenproben nachgewiesene Plutoniumspuren. Infolge der Atomkatastrophe wurde zum dritten Mal das hochgiftige Schwermetall aus Reaktor 3 gefunden. Die Konzentrationen von radioaktivem Jod und Cäsium im Grundwasser haben in einer Woche mehrere dutzendmal zugenommen, teilte Tepco mit. Aussagen über Gefahren für die Gesundheit sind mit diesen Angaben jedoch nicht möglich.An den Reaktoren selbst versuchen Tepco-Arbeiter...
... immer stärker verstrahlte Grundwasser rund um die Atommeiler sowie in Bodenproben nachgewiesene Plutoniumspuren. Infolge der Atomkatastrophe wurde zum dritten Mal das hochgiftige Schwermetall aus Reaktor 3 gefunden. Die Konzentrationen von radioaktivem Jod und Cäsium im Grundwasser haben in einer Woche mehrere dutzendmal zugenommen, teilte Tepco mit. Aussagen über Gefahren für die Gesundheit sind mit diesen Angaben jedoch nicht möglich.An den Reaktoren selbst versuchen Tepco-Arbeiter...
... - hier sollen bis zu 300.000 Kubikmeter Atommüll hin, die zum Beispiel Strontium, Cäsium und Plutonium enthalten. Granit, Ton, Salz: Alle Länder wollen ihren Strahlenmüll verbuddeln Das Problem der Asse zeigt, wie unsicher die Vorhersage einer dauerhaften Einlagerung von Atommüll ist. Und dabei lagert dort lediglich der niedrig- und mittelradioaktive Abfall, der fast keine Wärme mehr produziert. Die Strahlung, die von allen Fässern in der Asse ausgeht, entspreche der...
... schmutzige Bomben. Falls die Brennelemente benutzt worden sind, käme noch hochgefährliches Plutonium dazu. Das Land forderte von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) Aufklärung über die vermissten Kugeln. «Der Vorgang ist absolut alarmierend. Die Bundesregierung, und hier insbesondere der für Strahlenschutz zuständige Bundesumweltminister, muss schnellstens lückenlos aufklären», sagte Umweltminister Johannes Remmel (Grüne). Der Versuchsreaktor in Jülich...
... Umweltorganisation vermutet, dass auch Elemente mit einer längeren Halbwertszeit wie Cäsium oder Plutonium bereits ins Wasser gelangten.Greenpeace ist Sadik zufolge zudem beunruhigt, weil nach Angaben aus Japan außerhalb der Reaktoren wohl auch nach Zirkonium gesucht werde. Das Element sei in den Brennelemente-Hüllen enthalten. «Wenn man danach sucht, heißt das, man sucht nach Spuren des geschmolzenen Kerns», sagte der Umweltexperte.Satelliten-Bild des AKW...
... Steffen Seibert in Berlin. «Es gibt jeden Tag neue Meldungen, die Sorgen machen. Die Meldung von Plutoniumfunden im Boden ist eine sehr ernste. (...) Es ist sehr schwierig, das von hier aus zu beurteilen.»Keine Gefahr sehen derweil die deutschen Reeder. Über den Seeweg werde keine verstrahlte Ware aus Japan nach Deutschland gelangen. «Bevor ein Containerschiff in Hamburg ankommt, legt es in sechs bis neun anderen Häfen an», sagte Max Johns vom Verband Deutscher Reeder in Hamburg.In...
... Atomenergiebehörde IAEA ist die Lage in Fukushima weiter sehr ernst. Der Nachweis von Plutoniumspuren in Bodenproben aus der Umgebung des Atomkraftwerks könnte darauf hindeuten, dass eine «sehr kleine Menge» des hochgiftigen Schwermetalls aus der Atomruine freigesetzt worden sein könnte. Ein Sprecher des japanischen AKW-Betreibers Tepco sagte: «Ich kann noch nicht abschätzen, wie lange diese Situation dauern wird, aber zuerst müssen wir sicherstellen, dass wir das...
Plutonium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pu und der Ordnungszahl 94. Im Periodensystem steht es in der Gruppe der Actinoide (7. Periode, f-Block) und zählt zu den Transuranen. Plutonium ist ein giftiges und radioaktives Schwermetall. Benannt wurde es nach dem Zwergplaneten Pluto. Es gehört zu den schwersten in der Natur vorkommenden Elementen. Dabei wird das Element aber nur in kleinsten Spuren in sehr alten Gesteinen gefunden. Größer ist die Menge, die künstlich in Kernkraftwerken erzeugt wird.