... rund 5,2 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Dies entspreche einer Minderung der Gesamtemissionen des Pkw-Verkehrs um etwa sechs Prozent bis zum Jahr 2030. Würden allerdings benzinbetriebene Fahrzeuge bis zum Jahr 2030 deutlich effizienter, könnten diese allein die Treibhausgasemissionen des Pkw-Verkehrs um 25 Prozent reduzieren.Die Bundesregierung hatte im vergangen Jahr Milliardenförderungen - vor allem bei der Batterieforschung - und Steuervergünstigungen sowie Sonderrechte für...
... höhere Parkgebühren, um zugunsten öffentlicher Verkehrsmittel «die Subventionierung des Pkw-Verkehrs abzubauen». Auch Teilen könne helfen: Ein Car-Sharing-Auto ersetze fünf private Pkw, was eine deutliche Verringerung des Parkplatzbedarfs ermögliche, so Oeliger.Nur einer müsste sich keine Gedanken um ein Parkplatzproblem machen - wenn er könnte: Carl Benz. Zum 125. Jubiläum seines Benz-Patentwagens Nummer 1 hat seine Geburtsstadt Karlsruhe dem 1929 gestorbenen...
... Kaffeefahrten und gebührenpflichtigem Lkw-Verkehr unterscheiden.»Ramsauer sagte, es gehe darum, Pkw-Verkehr von der Autobahn zu bekommen. «Lieber weniger Pkws auf den Autobahnen und die Leute gebündelt in solchen Fernbussen zu günstigen Tarifen transportieren.» Zugleich gehe es um Wettbewerb zwischen den Verkehrsträgern. Die Verbraucher hätten dann mehr Alternativen. Sollte die SPD die Pläne im Bundesrat stoppen wollen, würde sie sich als «Blockadepartei» erweisen.Zwischen...
... Geldbeutel, möchte auch preiswerte Reisemöglichkeiten haben.»Ramsauer zufolge gehe es darum, Pkw-Verkehr von der Autobahn zu bekommen. «Lieber weniger Pkws auf den Autobahnen und die Leute gebündelt in solchen Fernbussen zu günstigen Tarifen transportieren.» Zugleich gehe es um Wettbewerb zwischen den Verkehrsträgern. Die Verbraucher hätten dann mehr Alternativen. Sollte die SPD das Vorhaben im Bundesrat stoppen wollen, würde sie sich erneut als «Blockadepartei» erweisen. Das...
... die Autofahrer stärker an den Kosten zu beteiligen, die sie verursachen. Zur Zeit kostet der Pkw-Verkehr den Staat nach Angaben des Umweltbundesamtes jedes Jahr fast 50 Milliarden Euro mehr, als er über Steuern und Parkgebühren einbringt. Das heißt: Die ohnehin klammen öffentlichen Kassen müssen den Bau und Unterhalt von Straßen teuer subventionieren – für Schulen, Schwimmbäder und Theater ist dann kein Geld mehr da. So schmerzhaft es der einzelne Autofahrer empfinden mag:...
... der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, der Berliner Zeitung. Derzeit koste der Pkw-Verkehr den Staat jährlich 47 Milliarden Euro mehr, als er über Benzin- und Kfz-Steuern sowie Parkgebühren einbringe. Die Einnahmen der Maut könnten in den Bau und Erhalt von Straßen oder in die Modernisierung des Bahnnetzes fließen. Mit einer Maut ließe sich am besten der Autoverkehr steuern und die Umwelt entlasten, heißt es in der Studie weiter. Nach Berechnungen der Experten...
... dass Umweltzonen keineswegs dazu geeignet sind, die Luft in den Städten zu verbessern. Der PKW-Verkehr trage ohnehin nur fünf Prozent zur Feinstaubbelastung bei, heißt es darin. Die verschärften Einfahrtregeln für die Innenstädte würden nur einen gigantischen Verwaltungsaufwand und immense Kosten verursachen, so die Meinung des Automobilclubs. Um das Ziel einer dauerhaften Luftverbesserung zu erreichen, schlägt der ADAC anstelle von Umweltmaßnahmen effektivere Möglichkeiten...
... der Menschen dar», sagte Sprecher Andreas Hölzel. Dieser sei unverhältnismäßig, da der Pkw-Verkehr lediglich einen Anteil von neun Prozent an der Feinstaubverschmutzung ausmache. Laut einer Studie des ADAC habe sich die tatsächliche Feinstaubbelastung der Luft nach Einführung der Umweltzone nur geringfügig oder gar nicht verändert. Prüfungen laufen in Leipzig und Dresden In Nordrhein-Westfalen treten vorerst keine verschärften Bedingungen für Umweltzonen in Kraft. In Köln...