... Aufsichtsratschef, aber auch nicht für Ex-Hochtief-Chef Hans-Peter Keitel, Heinrich von Pierer und Wilhelm Simson. Alle vier Manager verzichteten angesichts der Übermacht von ACS kurz vor dem Aktionärstreffen auf ihre Kandidatur.Zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats wurde im Anschluss an die Hauptversammlung der ehemalige Conti-Chef Manfred Wennemer (63) gewählt. Sein Stellvertreter wurde Konzernbetriebsratschef Ulrich Best.Die Wahl des von ACS vorgeschlagenen Aufsichtsrats markiere...
... bisherige Aufsichtsratschef Detlev Bremkamp, Ex-Hochtief-Chef Hans-Peter Keitel, Heinrich von Pierer und Wilhelm Simson wollen nach Angaben des Unternehmens nicht mehr für das Kontrollgremium kandidieren. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag in Essen mit.Hintergrund des Schritts ist die geplante Übernahme des Essener Baukonzerns durch den spanischen Konkurrenten.«Wir haben uns bis zuletzt um eine Lösung bemüht, die auch die Interessen der zahlreichen freien Aktionäre von...
... und heutige BDI-Präsident Hans-Peter Keitel und der frühere Siemens-Chef Heinrich von Pierer einer drohenden Wahlniederlage entgehen, so die Zeitung. ACS besitzt nach eigenen Angaben bereits mehr als 43 Prozent an Hochtief und hat damit die Abstimmungsmehrheit bei dem Aktionärstreffen sicher. Der spanische Großaktionär hatte am vergangenen Wochenende eine eigene Liste für die Wahlen zum Aufsichtsrat...
... seit dem Schmiergeldskandal, der 2007 unter anderem dem Aufsichtsratsvorsitzenden Heinrich von Pierer und dem Vorstandsvorsitzenden Klaus Kleinfeld die Ämter kostete. Kleinfelds Nachfolger Peter Löscher zog die Lehren aus der Affäre damals mit schlankeren Konzernstrukturen, einer Verkleinerung des Vorstands und mehr Verantwortung für die Führungskräfte.Jetzt will Löscher den Konzern auf eine «grüne Zukunft» vorbereiten und ihm dafür zu den bisherigen Standbeinen Industrie,...
... seit dem Schmiergeldskandal, der 2007 unter anderem dem Aufsichtsratsvorsitzenden Heinrich von Pierer und dem Vorstandsvorsitzenden Klaus Kleinfeld die Ämter kostete. Kleinfelds Nachfolger Peter Löscher zog die Lehren aus der Affäre damals mit schlankeren Konzernstrukturen, einer Verkleinerung des Vorstands und mehr Verantwortung für die Führungskräfte.Jetzt will Löscher den Konzern auf eine «grüne Zukunft» vorbereiten und ihm dafür zu den bisherigen Standbeinen Industrie,...
... Siemens-Konzern nach der Korruptionsaffäre Geld von seinem früheren Vorstandschef Heinrich von Pierer verlangt hatte. Dass die beiden ehemaligen Verwaltungsräte die geforderte Summe aus eigener Tasche zahlen, gilt als unwahrscheinlich: Die BayernLB hat, wie in der Branche üblich, für die Top-Mitarbeiter eine Versicherung abgeschlossen, die bei Managementfehlern haftet. Für den gesamten Verwaltungsrat war in früheren Medienberichten von einer Größenordnung von 100 Millionen Euro die...
... Siemens beispielsweise einigten sich der frühere Vorstands- und Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer und der Konzern auf die Zahlung von fünf Millionen Euro, wobei von Pierer eine persönliche Schuld nie eingeräumt hat.Bericht der «SZ»...
war Heinrich von Pierer natürlich klar, dass alle wieder nur nach der Schmiergeldaffäre fragen würden. Da breitet der langjährige Siemens-Chef sein ganzes Leben aus, trägt Anekdoten zusammen aus Kindertagen, aus der Schulzeit, von den prägenden Begegnungen mit Wirtschaftsbossen und Politikern aus aller Welt. Und dann wollen alle doch wieder nur eines hören: Was hat er denn nun wirklich gewusst von den schwarzen Kassen bei Siemens, vom größten Korruptionsskandal der deutschen...
... dass die US-Börsenaufsicht SEC unter anderem auch gegen den früheren Siemens-Chef Heinrich von Pierer ermittelt. Der ehemalige Konzernlenker will an diesem Sonntag seine Autobiografie veröffentlichen und sich darin auch zum Schmiergeldskandal äußern. Eine persönliche Verwicklung in den Skandal hatte Pierer stets von sich gewiesen. Mit Siemens hatte sich der Manager auf Schadenersatz in Millionenhöhe geeinigt, zudem hatte er ein Bußgeld gezahlt, nach Angaben der SZ waren es 250.000...
... dass die US-Börsenaufsicht SEC unter anderem auch gegen den früheren Siemens-Chef Heinrich von Pierer ermittelt.Der ehemalige Konzernlenker will an diesem Sonntag seine Autobiografie veröffentlichen und sich darin auch zum Schmiergeldskandal äußern. Eine persönliche Verwicklung in den Skandal hatte Pierer stets von sich gewiesen. Mit Siemens hatte sich der Manager auf Schadenersatz in Millionenhöhe geeinigt, zudem hatte er ein Bußgeld gezahlt, nach Angaben der «SZ» waren es 250 000...
der Einigung auf millionenschweren Schadenersatz muss der frühere Siemens-Chef Heinrich von Pierer nun auch ein Bußgeld zahlen. Es gebe einen rechtskräftigen Bußgeldbescheid wegen fahrlässiger Verletzung der Aufsichtspflicht. Das sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München am Mittwoch. Pierer habe versäumt, Prüfungen zu veranlassen, als er von unberechtigten Zahlungen erfahren habe. Nach Angaben seiner Anwälte hat Pierer keine Rechtsmittel gegen den Bescheid...
... entscheiden, darunter auch der Ex-Aufsichtsratschef und Vorstandsvorsitzende Heinrich von Pierer. Am Montag reichte der Konzern Schadensersatzklage gegen zwei Ex-Vorstände ein, die sich nicht auf Vergleiche eingelassen haben. Weiteres Thema auf dem Aktionärstreffen wird das neue Vorstandsvergütungssystem sein. Im Zuge der Korruptionsaffäre waren bei Siemens 1,3 Milliarden Euro in dunklen Kanälen versickert, das meiste wohl für Schmiergeldzahlungen im Ausland. Die...
... erzielte das Unternehmen noch im vergangenen Jahr mit den früheren Siemens-Chefs Heinrich von Pierer und Klaus Kleinfeld sowie sieben weiteren Ex-Topmanagern Vergleiche. Sie zahlen zusammen etwa 19,5 Millionen Euro. Den höchsten Betrag zahlt Pierer mit 5 Millionen Euro. Auf der Siemens-Hauptversammlung am Dienstag sollen die Aktionäre die Vergleiche mit den früheren Topmanagern absegnen. Der Skandal kostete den Konzern nach eigenen Angaben mindestens 2,5 Milliarden...
(dpa) - Nach dem überraschenden Einlenken von Ex-Siemens- Chef Heinrich von Pierer im Schadenersatz-Streit berät der Aufsichtsrat des Konzerns heute über den Vergleichsvorschlag. Gestern war bekanntgeworden, dass Pierer rund fünf Millionen Euro wegen des Schmiergeld-Skandals zahlen will. Sollten die Aufseher grünes Licht geben, wäre eine Klage gegen den Ex-Manager vom Tisch. Der Konzern hatte ihm vorgeworfen, die Geschäfte von Siemens nicht genau genug überwacht und so das...
Branchenkreisen wurden am Dienstag entsprechende Medienberichte bestätigt. Pierer sei bereit, wegen des Schmiergeldskandals fünf Millionen Euro zu zahlen, heißt es übereinstimmend in der Süddeutschen Zeitung und auf der Internetseite des Handelsblatts. Damit wäre eine Klage gegen Pierer vom Tisch. Das Unternehmen wollte sich unter Hinweis auf die Aufsichtsratssitzung an diesem Mittwoch zunächst nicht äußern. Auch Pierers Anwalt Winfried Seibert lehnte eine Stellungnahme...