Was können Angehörige tun?Viele Pflegebedürftige in Deutschland sind abhängig von Alkohol und Medikamenten. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor. Die Regierung zitiert darin eine repräsentative Umfrage, nach der vier von fünf stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen Menschen mit Suchtproblemen in ihren Reihen haben. Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit stehe dabei im Zentrum.In manchen Fällen gibt es dafür...
(dpa) - Viele Pflegebedürftige in Deutschland sind abhängig von Alkohol und Medikamenten. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Einer repräsentativen Umfrage zufolge gibt es Abhängige in vier von fünf stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen. Insgesamt sei zu erwarten, dass allein aufgrund der demografischen Entwicklung die Zahl älterer alkoholkranker Menschen...
... von Senioren in der Altenpflege sei zu wenig erforscht. «Da muss noch viel passieren.» Oft seien Pflegebedürftige bereits medikamentenabhängig, wenn sie ins Heim kommen. Verantwortung trügen dafür auch niedergelassene Ärzte. «Die Pflegekräfte bekommen es mit, können das aber nicht ändern.» Das ohnehin oft tödliche Risiko eines Sturzes nehme bei den Betroffenen stark zu.In den Heim-Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen spielt der Umgang der Pfleger mit Sucht und...
... zusätzlich, muss dies vorher entsprechend vereinbart worden sein.Erkundigen sollten sich Pflegebedürftige auch danach, wie die Verpflegung geregelt ist: Im Heimvertrag muss genau aufgeschlüsselt sein, wie viele Mahlzeiten es täglich gibt und ob die Speisen warm oder kalt sind. Gibt es spezielle Essenswünsche oder Diäten, wird dies am besten vorher mit der Heimleitung besprochen. Eventuell können dadurch weitere Kosten entstehen.Literatur:Das richtige Senioren - und Pflegeheim....
... Katrin Altpeter (SPD) am Montag in Stuttgart. In Baden-Württemberg werde sich die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um 43 Prozent auf 352 000 Menschen erhöhen, darunter 76 000 ambulant gepflegte. Mit insgesamt 2,2 Millionen Euro - 700 000 Euro mehr als bisher - sollen Angebote zur Betreuung von Pflegebedürftigen und Demenzkranken vorangetrieben werden, etwa häusliche Besuchsdienste zur Entlastung pflegender Angehöriger. Zudem sollen in einem Modellprogramm teilstationäre...
... für die Teilzeittätigkeit wurden neben fehlenden Vollzeitstellen die Betreuung von Kindern oder Pflegebedürftigen sowie Ausbildung genannt. Bei Frauen lag der Anteil der Teilzeitbeschäftigten laut der Studie bei 45 Prozent, bei Männern bei 10 Prozent. Deren Quote hat sich dem Bericht zufolge in den vergangenen zehn Jahren...
... die hier noch eine zweite Art der Diskriminierung sieht: «Seien Sie sicher, wenn die Mehrzahl der Pflegebedürftigen Männer wären, hätte sich die Situation längst verändert.» Doch die werden meistens noch zuhause von ihren Frauen gepflegt - wenn die dann selbst bedürftig werden, müssen sie ins Heim. Die Alten werden es auf die Dauer nicht mehr mit sich machen lassen, da ist sich Hanne Schweitzer sicher. Nun müssen noch die Jungen merken, dass sie auf der anderen Seite auch...
... bezahlte Freistunden. Auch in besonderen Lebensphasen - etwa bei jungen Eltern und Kollegen mit pflegebedürftigen Angehörigen - sollen Sonderregelungen greifen.IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis hatte sich im «Südwestrundfunk» gegen Überlegungen für eine längere Lebensarbeitszeit gewandt. Dies seien «wirre Forderungen». Dagegen beharrte Hansen grundsätzlich auf mehr Flexibilität: «Starre Regelungen, die sich allein am Lebensalter orientieren, werden einer alternden Gesellschaft...
... zieht Gemüse und Obst im eigenen Garten, brilliert als Hobbykoch und kümmert sich um einen pflegebedürftigen Freund. Nach der Abschlussfeier ist aber erstmal Ausspannen angesagt: «Jetzt lasse ich es erstmal gemütlich angehen», meinte er. «Ich denke, ich kann meine Studiengewänder jetzt an den Nagel hängen», sagte er der Universität. «Aber das habe ich nach meinem vorherigen Abschluss auch gesagt und dann wurde mir...
... zieht Gemüse und Obst im eigenen Garten, brilliert als Hobbykoch und kümmert sich um einen pflegebedürftigen Freund. Nach der Abschlussfeier ist aber erstmal Ausspannen angesagt: «Jetzt lasse ich es erstmal gemütlich angehen», meinte er. «Ich denke, ich kann meine Studiengewänder jetzt an den Nagel hängen», sagte er der Universität. «Aber das habe ich nach meinem vorherigen Abschluss auch gesagt und dann wurde mir langweilig.»Guinness-Buch-EintragUni-Info zum...
... berichtet etwa die Sprecherin der Caritas-Altenhilfe, Claudia Appelt. Rund 100 000 Pflegebedürftige gibt es heute in Berlin. Bis 2030 können es laut Landespflegeplan rund 170 000 werden.Caritas...
Potsdam - Brandenburgs Pflegebranche ist besorgt: Wo kommt in Zukunft ausreichend Personal für die Betreuung der Pflegebedürftigen her? Derzeit leben in der Mark etwa 90 000 Betroffene, von denen etwa ein Drittel in Heimen betreut wird.
... noch nicht.Mittlerweile ist es auch nicht mehr notwendig, dass ein anerkannter Pflegebedürftiger im Haushalt lebt, so die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) in Bonn. Früher durfte eine ausländische Haushaltshilfe nur dann beschäftigt werden, wenn der Pflegebedürftige mindestens die Pflegestufe 1 hatte. Viele Demenzkranke, die sich zwar noch selbst anziehen oder kochen können, dafür aber den Topf auf der heißen Herdplatte vergessen, fielen raus.Schließlich...
... Dienst des Spitzenverbands der Krankenkassen (MDS) in Essen. Jeder fünfte (20,5 Prozent) Pflegebedürftige mit Schluckstörungen erhält laut MDS in einer Pflegeeinrichtung nicht genügend Unterstützung beim Essen und magert deshalb ab. Das ergab der neue Qualitätsbericht zur Pflege in Deutschland, den der MDS am Dienstag (24. April) veröffentlicht hat.Müdigkeit: Auch Schläfrigkeit könne ein Anzeichen für schlechte Zustände in der Einrichtung sein. Denn sie deute...
... - Beispiel Ernährung, Wundliegen - eine relevante Gruppe von 20 bis 40 Prozent der Pflegebedürftigen nicht entsprechend den anerkannten Standards einer guten Pflege gepflegt.» So hätten 47 Prozent der 700.000 Heimbewohner ein erhöhtes Risiko, sich wund zu liegen. In 41 Prozent dieser Fälle seien Versäumnisse beim Schutz davor festgestellt worden. Viele Menschen bekämen Pillen zum Ruhigstellen: «Es ist in der Tat so, dass zu viele ruhigstellende Mittel in...