... Sie sind einzigartige Lebensräume für besonders spezialisierte und damit auch seltene Tier- und Pflanzenarten. In Mecklenburg-Vorpommern wird der Erlös aus dem Verkauf der Moorfutures für ein Projekt im Süden der Mecklenburgischen Seenplatte verwendet. Dort soll monotones Intensivgrasland wieder zu artenreichen Moor- und Feuchtgebieten...
Schwarzstörche stehen in Nordrhein-Westfalen auf der Roten Liste der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Das Komitee gegen den Vogelmord mit Sitz in Bonn hat am Montag nach eigenen Angaben bei der Kriminalpolizei Lüdenscheid Anzeige gegen unbekannt erstattet. Der Abschuss eines Schwarzstorches sei eine Straftat und werde mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft, teilte das Komitee mit. Das verletzte Tier war vor einigen Tagen von Anwohnern im Jubach kurz vor der Jubachtalsperre im Sauerland...
... Haube historischer wie moderner Landwirtschaftsmaschinen werfen. In einem Schaugarten sind 1500 Pflanzenarten und -sorten zu sehen. Bis Sonntag werden rund 40 000 Besucher erwartet - etwa so viele wie im vergangenen Jahr.Veranstaltet...
... Insgesamt umfasst der 1890 zu Lehr- und Forschungszwecken angelegte Hochgebirgsgarten rund 1800 Pflanzenarten aus aller Welt - darunter aus dem Himalaya, den Rocky Mountains und den Alpen.Der botanische Garten auf der waldfreien Kuppe des Brockens ist jedes Jahr von Mitte Mai bis Mitte Oktober für Gäste geöffnet. Ein Experte führt die Besucher zweimal täglich durch das rund 1000 Quadratmeter große Schauareal. Zurzeit lägen noch letzte Schneereste auf dem Gipfel, sagte Karste. Viele...
Hersfeld (dpa) - Bedrohte Tier- und Pflanzenarten werden immer häufiger nach Deutschland geschmuggelt - teils aus Unwissenheit, teils als kriminelles Geschäft. Die Zahl der sichergestellten Exemplare und Gegenstände stieg 2011 auf knapp 110 000, wie die Bundeszollverwaltung berichtet. 2010 waren es rund 93 000 Asservate. Der Frankfurter Flughafen ist eines der größten Einfallstore für die Einfuhr geschützter Arten. Hier verdreifachte sich die Zahl der sichergestellten Exemplare im...
Wien - Der fortschreitende Klimawandel gefährdet die Artenvielfalt der Gebirgspflanzen. «Die rapide Erwärmung wird sich auswirken», sagte der Biologe Harald Pauli vom Institut für Gebirgsforschung an der Universität Wien der dpa: «Wir müssen davon ausgehen, dass einiges verlorengehen wird».Pauli ist Koordinator des internationalen Netzwerks zur Klimafolgenforschung in Gebirgen namens Gloria, das eine aktuelle Studie zur Veränderung der Artenvielfalt in der Zeitschrift «Science» veröffentlicht hat.Für die Analyse wurden die Pflanzenarten in den oberen Gipfelbereichen von 66 europäischen Berggipfeln über einen Zeitraum von sieben Jahren untersucht.
... nun neue Arten gefunden worden.Insgesamt zählten die Forscher bei ihrer Bestandsaufnahme 229 Pflanzenarten und 212 Tierarten, darunter viele Vögel, Säugetiere und Reptilien, die nur auf den Philippinen vorkommen. Die Liste veranschauliche die große Artenvielfalt, die trotz der Fragmentierung der Waldgebiete auf den Philippinen zu finden sei, erklärt das Umweltministerium. Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme sollen einen direkten Beitrag zum Schutz und auch zur Wiederherstellung von...
... und damit die Pollenproduktion beschleunigen könne. Mildere Temperaturen und zugewanderte Pflanzenarten sorgten zudem für eine längere Pollenflugsaison.«Das Stadtklima ist heute bereits wärmer und trockener, hinzu kommt eine höhere Luftverschmutzung», wird Menzel in der Mitteilung zitiert. Durch die dichte Bebauung liege die Temperatur um ein bis drei Grad höher als außerhalb der Städte. Auch CO2- und Schadstoffwerte in der Luft seien dort oft erhöht. Eine Entwarnung für...
... und damit die Pollenproduktion beschleunigen könne. Mildere Temperaturen und zugewanderte Pflanzenarten sorgten zudem für eine längere Pollenflugsaison.«Das Stadtklima ist heute bereits wärmer und trockener, hinzu kommt eine höhere Luftverschmutzung», wird Menzel in der Mitteilung zitiert. Durch die dichte Bebauung liege die Temperatur um ein bis drei Grad höher als außerhalb der Städte. Auch CO2- und Schadstoffwerte in der Luft seien dort oft erhöht. Eine Entwarnung für...
... Flächeneinheiten berücksichtigt, seien in den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas die meisten Pflanzenarten zu finden.Mit der Überschrift «Artenvielfalt unter Pflanzen - die Weltrekorde» beschreiben die Forscher um Bastow Wilson von der University of Otago (Dunedin/Neuseeland) die Ausgangsfrage ihrer Untersuchung: In welcher Region oder in welchem Ökosystem der Erde wachsen die meisten unterschiedlichen Pflanzen? Zur Klärung durchforsteten sie die vorhandene Literatur. Sie wählten...
... sind nach einem britischen Standard für nachhaltiges Bauen zertifiziert, gefährdete Tier- und Pflanzenarten sollen umgesiedelt werden. Der staatliche Baukonzern Olimpstroi verspricht, 2013 rund 7,7 Millionen Euro für Maßnahmen zur Wiederherstellung der Natur aufzuwenden. Doch Umweltschützer bleiben skeptisch und nennen die Aktionen «Verschwendung von Geld und Ressourcen.» Ob einige Hallen an anderer Stelle wieder aufgebaut und weitergenutzt werden, hängt von den Investoren...
... einzudämmen, waren bisher wenig erfolgreich.In der Vergangenheit haben eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten oft die Ökologie des Landes gestört. Dies gilt zum Beispiel für die aus Amerika stammende Aga-Kröte, die in Australien Schädlinge auf Zuckerrohrplantagen bekämpfen sollte. Doch die Riesenkröten haben sich stark ausgebreitet und führen mit ihrem giftigen Hautdrüsensekret einen wahren Kreuzzug gegen heimische Tiere.Trotzdem ist Bowman vom Erfolg der Elefanten überzeugt. Da...
... geprägt vom britischen Kolonialstil des frühen 20. Jahrhunderts. Unzählige exotische Tier- und Pflanzenarten lassen sich in den sieben Nationalparks und vier Reservaten entdecken. Traumhafte Fotos und Videos von der Hochzeitsreise sind übrigens garantiert: Am Strand von Anse Source d'Argent, auf der Insel La Digue, haben schon viele Genussmittelfirmen ihre Werbespots gedreht. Und vergessen Sie nicht, Esmeralda einen Besuch abzustatten. Die älteste Riesenschildkröte der Welt - übrigens...
... ist, erklärt eine Tierärztin.Tierhalter sollten bei der Wohnungseinrichtung auf diese giftige Pflanzenarten verzichten, rät Tina Hölscher, Tierärztin bei Aktion Tier. Hat sich ein Tier vergiftet, erkennt man das an folgenden Symptomen: starker Speichelfluss, Durchfall, Gleichgewichtsstörungen und Muskelzittern. Um einen Atemstillstand zu verhindern, sollten die Tiere bei diesen Anzeichen so schnell wie möglich zum Tierarzt gebracht werden.Pferdebesitzer müssen ebenfalls aufmerksam...
... dramatisch. In einem Zeitraum von nur 200 000 Jahren starben daraufhin 70 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten an Land und sogar 95 Prozent der Meeresbewohner aus. Neue Erkenntnisse zu Ursachen und Ablauf des größten Massensterbens, das die Erde bislang erlebt hat, stellt ein internationales Forscherteam im Fachmagazin «Science» vor. Es untermauert die These, dass Vulkanausbrüche das Artensterben auslösten.Shu-zhong Shen vom Institut für Geologie und Paläontologie in Nanjing (China)...