... auch in dieser Börse ein persönliches Profil anlegen, ihren Lebenslauf hochladen und sich so Personalern empfehlen. Im Ratgeber für Jobsuchende verraten hauseigene Karriereexperten, was die Todsünden in der Bewerbungsmappe sind, welche Fragen im Vorstellungsgespräch am häufigsten fallen und wie Bewerbungskosten erstattet werden. Gegen Bezahlung lassen sich Lebenslauf und Anschreiben gegenchecken. Offen gebliebene Fragen werden im Forum beantwortet. Auch bei stepstone.de ist die...
... ist groß, damit bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. «Double-Degrees werden von Personalern als etwas Besonderes angesehen, denn die Anforderungen an die Studenten sind meist höher», sagt Kuder. Auch mache ein Auslandsaufenthalt auf Personaler einen größeren Eindruck, wenn der Bewerber seinen Unterlagen das Abschlusszeugnis einer ausländischen Universität beilegen könne. Zudem haben die Studenten auf jeden Fall mehr erlebt als Kommilitonen, die nur in Deutschland die...
... in die Vergangenheit. Doch je nach individuellem Lebenslauf mache eine thematische Gliederung bei Personalern unter Umständen einen besseren Eindruck, so Hesse.Hobbys aufnehmenIn einen Lebenslauf gehören auch die Hobbys und Interessen des Arbeitnehmers. «Man sollte nicht den Fehler machen, auf diese Angaben zu verzichten», sagt der Karriereberater. «Denn der Personaler will nicht nur wissen, ob jemand kompetent ist, sondern auch was für ein Typ einer ist.» Über die Angabe von Hobbys...
... Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben als die Konkurrenz. «Die Double-Degrees werden von den Personalern als etwas Besonderes angesehen, denn die Anforderungen an die Studenten sind meist höher», sagt Kuder. Auch mache ein Auslandsaufenthalt auf Personaler einen größeren Eindruck, wenn der Bewerber seinen Unterlagen das Abschlusszeugnis einer ausländischen Universität beilegen könne statt nur ein paar Scheine.Zudem haben die Studenten auf jeden Fall mehr erlebt als die...
... mag dies noch möglich sein, in größeren wie Jung von Matt hingegen komme das bei vielen Personalern überhaupt nicht gut an. Egal, ob Pizzakarton oder Pralinenschachtel - die Nummern sind nicht nur längst bekannt, sondern auch gefährlich: Ist der Personaler nämlich gerade im Urlaub oder das Päckchen etwas länger unterwegs, kann es schon mal passieren, dass der Job im wahrsten Sinne des Wortes davon...
... ist stark gestiegen. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris unter Personalern und Geschäftsführern ergeben. Es gibt zurzeit rund 38 000 offene Stellen für IT-Experten, zeigt die Umfrage. Das sind 10 000 mehr als im Jahr zuvor. Im Vergleich zu 2009 hat sich die Zahl der offenen Stellen für IT-Experten fast verdoppelt. Damals gab es 20 000 freie Jobs. Im Auftrag des Branchenverbands Bitkom wurden 1500 Geschäftsführer und Personalleiter von Unternehmen...
... erscheinen in den Ergebnislisten der Suchmaschinen meist ganz oben und würden von den Personalern deshalb in der Regel zuerst gesehen.Unliebsame Fotos sowie intime Einträge in Blogs unter echtem Namen sollten Bewerber entfernen lassen, rät der Bitkom. Dazu müssten sie die Betreiber der jeweiligen Websites kontaktieren. Hat das keinen Erfolg, könnten auch spezialisierte Agenturen mit dieser Aufgabe gegen ein Entgelt beauftragt...
Personalchefs haben für das Magazin «Wirtschaftswoche» die deutschen Universitäten bewertet. Aus ihrer Sicht werden die Studenten am besten an der RWTH Aachen und der TU Darmstadt ausgebildet.
... und verteilen sie auf öffentlichen Toiletten. Witzigkeit kennt halt keine Grenzen - der Humor von Personalern allerdings schon. Trotzdem können Guerilla-Bewerbungen in manchen Branchen eine Chance sein.Wer aus der Reihe tanzt, kann damit auf sich aufmerksam machen. Der Karrierecoach Jürgen Hesse aus Berlin hat dafür einige kuriose Beispiele auf Lager: Eine 19-Jährige hat einmal auf YouTube alle Nutzer aufgefordert, einem Radiosender zu schreiben, dass sie genau die Richtige für ein...
... ganz schnell unter.» Der Anreiz, auch auf die Anhänge zu klicken, müsse von den Personalern selbst...
... gut vorbereitet sein. Wer durch kompetentes Auftreten und eine ambitionierte Kurzbewerbung bei den Personalern in Erinnerung bleibt, hat gute Chancen in späteren Bewerbungsverfahren.Idealerweise beginnt schon Wochen vor der Veranstaltung die Vorbereitung darauf: Zum Teil sei es im Vorfeld möglich, Gesprächstermine mit Firmenvertretern auf der Messe zu vereinbaren, sagt Carina Goffart vom Professional Center der Universität Köln. Der Vorteil dabei sei, dass die Teilnehmer ihrem...
... ihre Mitarbeiter verstärkt weiterbilden. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 300 Personalern in Firmen mit mehr als 150 Mitarbeitern ergeben.So plant jedes dritte befragte Unternehmen (33 Prozent), seinen Etat für betriebliche Fortbildungen im laufenden Jahr auszubauen. Im vergangenen Jahr hatte das erst knapp jeder siebte Betrieb (15 Prozent) vor - der Wert hat sich also mehr als verdoppelt. Ein Grund dafür ist der zunehmende Fachkräftemangel, ergab die Studie im Auftrag...
... sie im Ausland einen Job suchen. Denn dort lauern für Deutsche viele Fettnäpfchen im Umgang mit Personalern. Das fängt schon beim Begrüßen im Vorstellungsgespräch an. «Die Engländer sind beispielsweise Distanzmenschen. Es ist unüblich, sich zur Begrüßung die Hand zu geben», sagte die Etikette-Trainerin Imme Vogelsang aus Hamburg. Auch in Asien dürfen Bewerber nicht zu forsch auftreten: «Niemals von sich aus die Hand geben, in der Regel wird sich zur Begrüßung verbeugt.»Die...
... oder sehr wichtig.Das mangelnde Angebot hängt womöglich damit zusammen, dass Ältere bei vielen Personalern als eher lernfaul gelten, wenn es um Fortbildungen geht. Die Hälfte (52 Prozent) der befragten Arbeitgeber hält ältere Mitarbeiter in diesem Punkt für weniger motiviert als Jüngere. Außerdem werden Arbeitnehmer über 50 oft als weniger flexibel eingeschätzt: 70 Prozent der Personaler glauben, dass Ältere länger brauchen als Jüngere, um sich auf veränderte Arbeitsabläufe...
... nicht gelungen ist, ausreichend weibliche Talente für Führungsposten zu entdecken. Wer seinen Personalern diktieren muss, dass 30 Prozent der Stellen mit Frauen besetzt werden müssen, der muss es mit Männerhirnen zu tun haben, in deren Innerem tief verwurzelt ist, dass Frauen grundsätzlich alles schlechter machen. Sicherlich werden Frauen beim Aufstieg auf der Karriereleiter auch deshalb behindert, weil sie eben nun mal die Kinder bekommen und am Arbeitsplatz ausfallen. Der einzige...