... Sind sie es nicht, kann der Arbeitnehmer - genau wie bei Abmahnungen - verlangen, dass sie aus der Personalakte entfernt werden. Denn sind die Vorwürfe nicht konkret genug, ist dem Arbeitnehmer womöglich nicht klar, mit welchem Verhalten er seine Pflichten gegenüber dem Arbeitgeber verletzt hat. Das geht aus einem Urteil des Arbeitsgerichts Trier hervor (Aktenzeichen: 3 Ca 1013/11). Darauf weist der Deutsche Anwaltverein hin.Einem Lehrer wurde vorgeworfen, er habe einen geänderten...
... Offenbar nicht besonders gründlich: Er wohnte immer noch unter der Adresse, die in seiner Personalakte angegeben war. Kreditkarten-Betrug kann in den USA mit bis zu 30 Jahren Haft und einer Geldstrafe von maximal einer Million Dollar geahndet werden.Paul Allen hatte 1975 zusammen mit seinem Freund Bill Gates Microsoft gegründet. 1983 schied er aus dem Software-Unternehmen aus, nachdem bei ihm ein bösartiger Tumor des Lymphsystems diagnostiziert wurde, der später erfolgreich...
Potsdam - Arbeitsminister Günter Baaske (SPD) will alle Personalakten seines Hauses noch einmal auf Stasi-Kontakte überprüfen lassen. Dies kündigte er am Dienstag in einer Sondersitzung des Arbeitsausschusses des Landtags an.
... sagte Gysi mit Blick auf seine Akte. Ein Ministeriumssprecher erläuterte, eine Schwärzung in Personalakten lasse nicht zwangsläufig auf nachrichtendienstliche Mittel schließen. «So werden beispielsweise aus Gründen des Schutzes von Persönlichkeitsrechten alle hervorgehobenen Namen Dritter und alle sonstigen Hinweise, die auf eine Aktenführung des Bundesamtes für Verfassungsschutzes zu dritten Personen schließen könnten, geschwärzt.»Linke-Chef Klaus Ernst verlangte von der...
... sagte Gysi mit Blick auf seine Akte. Ein Ministeriumssprecher erläuterte, eine Schwärzung in Personalakten lasse nicht zwangsläufig auf nachrichtendienstliche Mittel schließen. «So werden beispielsweise aus Gründen des Schutzes von Persönlichkeitsrechten alle hervorgehobenen Namen Dritter und alle sonstigen Hinweise, die auf eine Aktenführung des Bundesamtes für Verfassungsschutzes zu dritten Personen schließen könnten, geschwärzt.»Linke-Chef Klaus Ernst verlangte von der...
... Fachanwältin für Arbeitsrecht in Köln.Viele Arbeitnehmer hätten zwar das Bedürfnis, für ihre Personalakte eine Gegendarstellung zu schreiben. So wollten sie noch einmal ihre Sicht auf die Dinge schildern. «Rechtlich gesehen macht das aber meistens keinen Sinn.» Kommt es zum Prozess, muss der Arbeitgeber beweisen, dass der Arbeitnehmer die Abmahnung zu Recht bekommen hat. So muss er etwa darlegen, dass der Arbeitnehmer tatsächlich oft zu spät war.Schreibt nun der Arbeitnehmer eine...
... eines Betriebsratsvorsitzenden ab. Der Kläger hatte verlangt, dass mehrere Abmahnungen aus seiner Personalakte entfernt werden sollten. Die Abmahnungen hatte er sich unter anderem eingehandelt, weil er zwei Vorgesetzten sinngemäß ein «beschissenes Wochenende» gewünscht hatte. Anders als das Arbeitsgericht sah das LAG darin eine Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten. Als unerheblich wertete das Gericht, dass zwischen den Beteiligten eine «angespannte Situation»...
... noch festgestellt werden müssten. Danach sei darüber zu entscheiden, ob die Abmahnung aus der Personalakte entfernt...
... übernehmen? Linz: Das ist die Kardinalsfrage. Jeder, der ihn anstellen könnte, kennt seine Personalakte und weiß um seine Probleme. Die Skepsis bleibt, ob er in einen Topverein zurückkehren kann. Also sind die, die ihn jetzt für seinen Mut Respekt zollen, jene, die ihm später möglicherweise die Rückkehr verweigern werden? Linz: Es ist nicht anders als bei Robert Enke. Die Betroffenheit ist durchaus echt. Man sieht ein Innehalten der Protagonisten, aber dann greifen schnell...
(dpa) - Gegen die geplante externe Überprüfung von Personalakten der katholischen Kirch auf Missbrauchsfälle regt sich unter Priestern Widerstand. Das «Netzwerk katholischer Priester» forderte die Bischofskonferenz nach einem «Spiegel»-Bericht auf, «von dem Projekt Abstand zu nehmen».Dieses «juristisch wie menschlich höchst bedenkliche Vorgehen der deutschen Bischöfe» verstoße «gegen die kirchliche Datenschutzordnung». Das Netzwerk umfasst dem Nachrichtenmagazin zufolge...
(dpa) - Die katholische Kirche will sexuellen Missbrauch von Minderjährigen auf Grundlage von Personalakten seit 1945 wissenschaftlich und unabhängig aufarbeiten lassen. Sie ermöglicht erstmals kirchenfremden Fachleuten Zugang zu den Archiven.Die Bischöfe wollten eine «ehrliche Aufklärung» und «der Wahrheit auf die Spur kommen», sagte der Trierer Bischof und Missbrauchsbeauftragte Stephan Ackermann am Mittwoch in Bonn. Erste Ergebnisse sollen in gut einem Jahr vorliegen.Die...
... breit aufarbeiten. Sie öffnet dazu erstmals auch für kirchenfremde Fachleute ihre Archive mit Personalakten seit 1945. Die katholische Kirche wolle eine ehrliche Aufklärung und der Wahrheit auf die Spur kommen, sagte der Trierer Bischof und Missbrauchsbeauftragte Stephan Ackermann in Bonn. Die Zahl von Opfern, die sich melden, sei inzwischen zurückgegangen. Konkrete Angaben dazu machte er...
... umfassend erforschen lassen. Wie der Spiegel meldete, sollen dafür alle 27 Diözesen sämtliche Personalakten der vergangenen zehn Jahre für das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen öffnen, neun Bistümer zusätzlich sogar die Papiere bis ins Jahr 1945 zurück. Mit der Studie will die Bischofskonferenz ermitteln, unter welchen Umständen es zu den Taten gekommen ist, wie die Kirche damit umgegangen ist und wie neue Fälle verhindert werden können. Beckhams: Victoria...
... verleihen. Die Bundesagentur für Arbeit erteilte ihr die Erlaubnis nur unter der Auflage, in den Personalakten für ihre polnischen Arbeitskräfte eine Arbeitsgenehmigung der Bundesagentur nachzuweisen, solange die Freizügigkeit polnischer Arbeitnehmer europarechtlich eingeschränkt sei. Die polnische Leiharbeitsfirma berief sich auf die europarechtliche Dienstleistungsfreiheit. Das überzeugte das Gericht aber nicht: Deutschland habe in rechtmäßiger Weise von der vorgesehenen...
... gegeben, teilte der Konzern mit. Als Konsequenz daraus sollen konzernweit sämtliche Personalakten überprüft und «versehentlich erhobene» Krankheitsdaten geschwärzt werden. Im August 2009 hatte die Bahn bekanntgemacht, dass bei der Tochter DB Sicherheit unzulässige Listen über Krankheiten entdeckt...