... um «isolierte Vorfälle», und es bleibe wichtig, «Al-Kaida zu schlagen», sagte Carney.Auch Pentagonsprecher George Little erklärte, die jüngsten Ereignisse dürften nicht von den erzielten Fortschritten ablenken. Außenamtssprecherin Victoria Nuland sagte, die USA arbeiteten mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai zusammen, «um zu versuchen, die Lage zu...
... pakistanische Militärposten teilnehmen. Sie hätten bislang entschieden, nicht mitzumachen, sagte Pentagonsprecher George Little in Washington. Er fügte hinzu, die USA würden die Beteiligung Pakistans begrüßen. Zur Drohung des pakistanischen Armechefs Ashfaq Parvez Kayani, dass seine Truppen zurückschießen würde, falls es zu einem weiteren Angriff kommen sollte, wollte sich das Pentagon nicht...
... der pakistanischen Regierung reduzieren USA ihre Militärpräsenz in dem asiatischen Land. Wie Pentagonsprecher Dave Lapan nach Angaben des US-Senders CNN sagte, haben die USA bereits mit dem Abzug begonnen.Wie viele der mehr als 200 US-Militärs betroffen seien, war unklar. Nach der Tötung des Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden Anfang Mai in Pakistan waren die Beziehungen zwischen Washington und Islamabad weiter abgekühlt. Pakistan betrachtet den Einsatz als Verletzung seiner...
... hat Washington am Wochenende sein militärisches Engagement in Libyen wieder verstärkt. Ein Pentagonsprecher bestätigte den Angriff am Samstag (Ortszeit), nannte aber keine weiteren Einzelheiten.Nach Angaben aus libyschen Regierungskreisen wurden seit Samstagmorgen Ziele in der Stadt Sirte und in der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In Sirte seien fünf Menschen getötet worden, sagte ein Militärsprecher. In Tripolis habe man vier «Märtyrer des Nato-Angriffs» beigesetzt. Aus...
... verstärkte Washington am Wochenende sein militärisches Engagement in Libyen wieder. Ein Pentagonsprecher bestätigte den Angriff am Samstag, nannte aber keine weiteren Einzelheiten. Nach Angaben aus libyschen Regierungskreisen wurden seit Samstagmorgen Ziele in der Stadt Sirte und in der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In Sirte seien fünf Menschen getötet worden, sagte ein Militärsprecher. US-Präsident Barack Obama hatte am vergangenen Donnerstag grünes Licht für den...
... nach wie vor nicht den Biokraftstoff E10 tanken. Erster Militärschlag mit einer Kampfdrohne. Ein Pentagonsprecher hat den Drohnenangriff auf libysche Truppen nach Medienberichten bestätigt. Demnach sei ein Raketenwerfer zerstört worden. US-Präsident Barack Obama hatte erst am Donnerstag grünes Licht für den Kampfeinsatz der ferngesteuerten unbemannten Flugzeuge vom Typ «Predator» gegen die Truppen von Machthaber Muammar al-Gaddafi gegeben. Damit wollen die USA zum Schutz der...
... (dpa) - Die USA haben in Libyen einen ersten Militärschlag mit einer Kampfdrohne ausgeführt. Ein Pentagonsprecher hat den Angriff nach Medienberichten bestätigt. US-Präsident Barack Obama hatte erst am Donnerstag grünes Licht für den Kampfeinsatz der ferngesteuerten unbemannten Flugzeuge vom Typ «Predator» gegen die Truppen von Machthaber Muammar al-Gaddafi gegeben. Damit wollen die USA zum Schutz der Zivilbevölkerung beitragen. Mit den Angriffen nehmen die USA nun wieder aktiv an...
... (dpa) - Die USA haben in Libyen einen ersten Militärschlag mit einer Kampfdrohne ausgeführt. Ein Pentagonsprecher bestätigte nach Medienangaben den Angriff, nannte aber keine weiteren Einzelheiten. US-Präsident Barack Obama hatte erst am Donnerstag grünes Licht für den Kampfeinsatz der ferngesteuerten unbemannten Flugzeuge gegen die Truppen von Machthaber Muammar al-Gaddafi gegeben. Damit wollen die USA zum Schutz der Zivilbevölkerung beitragen. Zwar waren in den vergangenen Wochen...
... Thema in Washington. Auch die Zahl der Verluste unter den US-Soldaten steigt. Nach den Worten von Pentagonsprecher Geoff Morrell erwartet Obama ein stärkeres Engagement der Nato-Partner. Derzeit stehen 4500 Bundeswehrsoldaten am Hindukusch. Eine Entscheidung über eine Aufstockung liegt nicht vor. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) will vorerst abwarten. Er hatte auch bei seinem Besuch in Washington vergangene Woche keine Zugeständnisse gemacht. Allerdings macht...
... schnellen Abzug geben. Und damit ergeben sich auch für die Bündnispartner Konsequenzen. Ein Pentagonsprecher machte am Morgen unmissverständlich klar, dass die USA von ihren Verbündeten mehr Truppen am Hindukusch erwarten - ohne jedoch konkrete Zahlen zu nennen. Großbritannien, mit 9000 Soldaten in Afghanistan vertreten und damit hinter den USA (68.000 Soldaten) zweitgrößter Truppensteller am Hindukusch, hatte erst Mitte November mehr Engagement von anderen Nationen in dem...
... 450 Kilometer nordöstlich von Eyl gekapert, einer Stadt in der somalischen Region Puntland. Ein Pentagonsprecher sagte, zum Zeitpunkt des Piratenangriffs seien die nächsten US-Kriegsschiffe mehrere hundert Kilometer entfernt gewesen. Nach dem Angriff nahm der US-Zerstörer «USS Bainbridge» Kurs auf die «Maersk Alabama». US-Präsident Barack Obama verfolge die Entwicklung aufmerksam, sagte sein außenpolitischer Berater Denis McDonough. Der Vorstandschef von Maersk...
... 450 Kilometer nordöstlich von Eyl gekapert, einer Stadt in der somalischen Region Puntland. Ein Pentagonsprecher sagte, zum Zeitpunkt des Piratenangriffs seien die nächsten US-Kriegsschiffe mehrere hundert Kilometer entfernt gewesen. US-Präsident Barack Obama verfolge die Entwicklung aufmerksam, sagte sein außenpolitischer Berater Denis McDonough. Den 20 Seeleuten sei es gelungen, einen der Piraten gefangenzunehmen, sagte der Matrose. Danach habe die Besatzung mit den Seeräubern...
... Stand gehalten habe, sagt Hoekstra. Aber es habe ihn auch niemand aufgefordert aufzuhören. Pentagonsprecher Darryn James erklärte, es sei Vorschrift im Pentagon, keine Details von der Reise einer Kongressdelegation zu veröffentlichen, bis diese ihr Ziel erreicht habe. Die Vorschriften würden jetzt im Hinblick auf neue Techniken wie Twitter überprüft, sagte...