(dpa) - Masern sind hoch ansteckend. Die Ursache dafür haben jetzt Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) im hessischen Langen analysiert. Das Virus verbreitet sich von einer strategisch günstigen Stelle aus: der Luftröhre. Vom typischen Masern-Husten werden die winzigen Partikel dann in die Umgebung geschleudert - und von den Umstehenden eingeatmet, schreiben die Forscher im Fachjournal «Nature». Weltweit sterben rund 120 000 Menschen jährlich an den Folgen der Masern. In...
... ist eine Schutzdauer von mehr als zwölf Monaten fraglich», sagte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Klaus Cichutek. Außerdem sei der Schutz umso besser, je regelmäßiger geimpft...
... unter 20 Jahren registriert worden.In der vergangenen Grippesaison 2010/2011 war nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts in Deutschland ein Impfstoff angewendet worden, der gegen drei Virusstämme, darunter auch die Schweinegrippe, gewirkt habe. Pandemrix eigne sich nur, um eine Immunisierung gegen die Schweinegrippe zu...
... unter 20 Jahren registriert worden.In der vergangenen Grippesaison 2010/2011 war nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts in Deutschland ein Impfstoff angewendet worden, der gegen drei Virusstämme, darunter auch die Schweinegrippe, gewirkt habe. Pandemrix eigne sich nur, um eine Immunisierung gegen die Schweinegrippe zu...
... keine hundertprozentige Gewähr, sagt Stefan Vieths, Allergieforscher und Vizepräsident des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen: «Es gibt immer hochsensible Betroffene, die vielleicht schon bei niedrigeren Mengen reagieren.» Im EU-Projekt EuroPrevall war die Haut von einem unter 110 Kindern bereits bei 0,003 Milligramm Milcheiweiß mit roten Quaddeln übersät. Industrie zieht nicht so mit «Eine absolute Untergrenze lässt sich höchstwahrscheinlich nicht ...
... solle möglichst schnell abgeschlossen werden, hieß es. Insgesamt wurden nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts bis zum 30. Dezember bei rund 1380 Menschen Verdachtsfälle von unerwünschten Reaktionen nach der Impfung gegen die Schweinegrippe gemeldet. Am häufigsten sei über Fieber, Schmerzen der Impfstelle, Kopfschmerz, Schüttelfrost, Übelkeit, Ermüdung, Schwindelgefühl sowie Kreislaufkollaps berichtet worden. Eine Million Menschen in NRW geimpft In Nordrhein-Westfalen...
... der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Wolfram Hartmann. Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts gibt es alternative...
... für Kinder nicht mehr lieferbar. «Es gibt Lieferengpässe», sagte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, in Langen bei Frankfurt am Sonntag. Er bestätigte damit einen Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Voraussichtlich bis Mitte Februar nicht mehr lieferbar seien unter anderem ein Sechsfach-Impfstoff für Säuglinge sowie ein Vierfach-Impfstoff gegen die Viruserkrankungen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken. Es gebe jedoch Alternativen, so...
... Hinweise, dass der Impfstoff Pandemrix die Ursache gewesen ist. Das sagte eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen. Das PEI prüft Verdachtsfälle von Reaktionen nach der der Impfung mit Pandemrix. Bis einschließlich vergangenen Donnerstag seien dem PEI 451 Verdachtsfälle gemeldet worden, darunter die 10...
... sind Meldungen über Todesfälle nach Schweinegrippeimpfungen. Bisher hat sich nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) aber gezeigt, dass alle Menschen, die nach der Impfung gestorben sind, bereits Vorerkrankungen hatten. Der jüngste Fall betrifft einen 21 Monate alten Jungen, der einen Tag nach der Impfung gegen Schweinegrippe gestorben ist. Das Kind sei sehr schwer krank gewesen, sagte eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts. Wegen eines angeborenen Herzfehlers und einer stark...
... hatte jedoch empfohlen, dass sich Schwangere ab dem vierten Monat impfen lassen. Der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts, Johannes Löwer, riet Schwangeren, sich mit ihrem Arzt zu beraten und eine individuelle Entscheidung zu treffen. Allerdings sei es sinnvoll, dass Schwangere mit einem hohen Infektionsrisiko - wie beispielsweise Lehrerinnen - sowie mit chronischen Erkrankungen wie des Herz-Kreislauf-Systems oder Diabetes bevorzugt geimpft würden. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts...
... und Focetria gewarnt. Studien über einen Vergleich der Nebenwirkungen gibt es nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts jedoch nicht. Ulla Schmidt wies Kritik am Vorgehen der Bundeswehr zurück. «Die Impfstoffe sind alle drei sicher, alle drei getestet und alle drei können eingesetzt werden», sagte die Gesundheitsministerin. Es gebe aber unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Zum Beispiel könnten Schwangere mit einem Präparat ohne Zusatzstoffe...
... Impfstoffen gewarnt. Studien über einen Vergleich der Nebenwirkungen gibt es nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts jedoch...
... wird bereits vom Pharmakonzern Glaxo-Smith-Kline (GSK) in Dresden produziert. Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts hätten bisher alle Prüfverfahren gezeigt, dass der neue Impfstoff wirksam und verträglich sei, heißt es in dem Zeitungsbericht. Eine generelle Impfempfehlung will das Robert-Koch-Institut Anfang nächster Woche...
... Mediziner und Wissenschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung, Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (Bundesamt für Sera und Impfstoffe), und eben Beda Stadler. Was da gestern Abend an Fragen gestellt wurde, gerade aus dem Publikum, war äußerst konkret. Und es gab konkrete Antworten. So wissen wir nun, dass das Virus in Flugzeugen zwar durchaus einige Stunden am Leben bleiben kann, dieser Fall aber äußerst unwahrscheinlich ist. Wir wissen auch, das Seife gegen den...