... rund 60 000 Neuerkrankungen im Jahr ist das viel.» Helfen könnten Gen-Tests rund 50 Prozent der Patientinnen, bei denen die Pathologie das Rückfallrisiko mit herkömmlichen Methoden nicht einschätzen könne.Im Moment gibt es verschiedene Gentests auf dem Markt, aus den USA («Oncotype»), Deutschland («EndoPredict») oder den Niederlanden («MammaPrint»). Sie sind hier in der Regel noch keine Kassenleistung. Denn die Tests sind erst wenige Jahre auf dem Markt, vorausschauende...
... (Freitag) sagte. «Wo in Deutschland unnötige Operationen stattfinden, muss dies zum Schutz der Patientinnen und Patienten sicher auf den Prüfstand.»Eckpunkte der KoalitionKrankenhausreport 2010 zu ProthesenGrafik Entwicklung BehandlungsfälleKrankenhausstatistikFinanzentwicklung GKV 2011RWI-Studie über Situation der KlinikenPositionspapier...
... als dreimal in der Woche den ganzen Tag, der wird Probleme bekommen.»Zehn Prozent von Fuhrmanns Patientinnen kommen mit Problemen durch langjähriges Gehen auf hohen Absätzen. Viele klagen über Spreizfüße, Hallux (Schiefzehe) und Krallenzehen - diese Deformierungen würden bei entsprechender Veranlagung durch hohe Absätze zumindest begünstigt.Nicht nur der Fuß, sondern auch Waden, Knie und Rücken leiden. Das Knie bleibt leicht abgewinkelt, der Druck im Kniescheibengelenk steigt, der...
(dpa) - Ein Gynäkologe soll heimlich Zehntausende Intimfotos von Patientinnen gemacht haben - und wollte trotzdem Arzt bleiben. Der Pfälzer Gynäkologe hatte vor dem Verwaltungsgericht in Neustadt gegen eine Entscheidung der zuständigen Landesbehörde geklagt, nach der seine Approbation derzeit ruht. Kurz vor der für Donnerstag angesetzten Verhandlung zog der Mediziner seine Klage nun zurück. Betroffene Frauen hatten die Klage des Arztes scharf kritisiert. Sein Anwalt war für...
... Etwa 1850 Frauen sind Opfer des Pfälzer Frauenarztes geworden, der zehntausende Intimfotos seiner Patientinnen gemacht hat. Etwa 85 Prozent der Betroffenen hätten Strafantrag gegen ihren früheren Arzt gestellt, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt von Frankenthal, Lothar Liebig. Die Ermittlung werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Der Mediziner aus Schifferstadt habe noch nicht zu dem Fall ausgesagt. Zahlreiche Frauen haben den Arzt auf Schmerzensgeld...
... könne er auch eingesetzt werden, wenn Lymphknoten befallen seien. Ziel sei, den Anteil der Patientinnen, die auf eine Chemotherapie verzichten könnten, von 20 Prozent auf 50 Prozent zu steigern.Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr sterben nach Angaben des Robert Koch-Instituts in Deutschland etwa 18 000 Frauen an dieser Krebsart, 57 000 Frauen erkranken neu daran. Die Angst vor der Chemotherapie «sitzt in jedem Kopf», sagte Nitz. Zwei Drittel der mit einer...
... Gruppen, die sich regelmäßig treffen», sagt sie. Wichtig sei der Austausch vor allem, damit die Patientinnen erfahren, wie sie sich in den Behandlungsprozess einbringen können. «Es ist wichtig, aktiv nachzufragen und zu verstehen, warum was gemacht wird. Man muss schließlich zu der Therapie und den Medikamenten stehen können.»Nach der ersten Diagnose gibt in der Regel der behandelnde Arzt den weiteren Weg vor, indem er eine Klinik für die Operation und begleitende Maßnahmen...
... «Dem Institutsrat, der Li so überstürzt entlassen hatte, fiel erst Jahre später auf, dass die Patientinnen, die er mit der verlängerten Erhaltungsstrategie behandelt hatte, nie einen Rückfall hatten.»Lähmend sei lange der Disput zwischen Chirurgen und Chemotherapeuten gewesen. «Doch eine andere Person in diesem Operationssaal wachte allmählich auf: der so lange schweigende, narkotisierte Körper, der unter dem Skalpell lag - der Krebspatient.» Ärzte seien nicht mehr für unfehlbar...
... Ess-Attacken) ist Magersucht die seltenste, aber gefährlichste Krankheit. Bis zu zehn Prozent der Patientinnen, die deswegen stationär behandelt werden, sterben Schätzungen nach an den Folgen. «Die gute Nachricht ist aber, dass 50 Prozent völlig geheilt werden, das ist relativ viel für eine psychische Erkrankung», sagt de Zwaan, Direktorin der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie an der Medizinischen Hochschule Hannover.Viele Mädchen erkrankten mit etwa 13 Jahren an Magersucht,...
... sagte ein Sprecher des NRW-Gesundheitsministeriums am Donnerstag. «Wir fühlen uns und unsere Patientinnen arglistig getäuscht», erklärte Norbert Roeder, Ärztlicher Direktor und UKM-Vorstandschef laut einer Mitteilung. Die Implantate seien als Markenprodukte mit europäischem Qualitätssiegel verkauft worden.Mitteilung des UKMEmpfehlung des Bundesinstituts für Arzneimittel und...
... Nur die Bedürfnisse seiner eigenen Frau lässt er unbefriedigt. Entweder hält er sich bei seinen Patientinnen im titelgebenden Raum «nebenan» auf, wo das Lied «Sexual Healing» erklingt - oder er diskutiert im «Club» über den Segen der Elektrizität.Catherine sehnt sich derweil nach Liebe, Zuneigung und Sex - und sie leidet schwer darunter, dass sie ihr Kind nicht stillen kann. In ihrer Verzweiflung tut sie sich erst mit der Patientin ihres Mannes Sabrina Daldry (sehr komisch: Carolin...
... Ess-Attacken) ist Magersucht die seltenste, aber gefährlichste Krankheit. Bis zu zehn Prozent der Patientinnen, die deswegen stationär behandelt werden, sterben Schätzungen nach an den Folgen. «Die gute Nachricht ist aber, dass 50 Prozent völlig geheilt werden, das ist relativ viel für eine psychische Erkrankung», sagte de Zwaan, Direktorin der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie an der Medizinischen Hochschule Hannover.Viele Mädchen erkrankten mit etwa 13 Jahren an...
... ist eine Heilung erkrankter Frauen heute leichter möglich als früher. Viele Patientinnen können darüber hinaus ihre Brust behalten, weil Chirurgen nicht mehr so viel Gewebe entfernen müssen. Das geht aus dem neuen Bericht der Kooperationsgemeinschaft Mammografie hervor, der am Mittwoch (22. Februar) beim Deutschen Krebskongress in Berlin vorgestellt wurde. In Zahlen heißt das: Bei 8 von 1000 Frauen wird heute Brustkrebs entdeckt. Vor der Einführung des...
... vorgestellt wurde. Damit ist eine Heilung erkrankter Frauen leichter möglich als früher. Viele Patientinnen können darüber hinaus ihre Brust behalten, weil Chirurgen nicht mehr so viel Gewebe entfernen müssen. In Zahlen heißt das: Bei 8 von 1000 Frauen wird heute Brustkrebs entdeckt. Vor der Einführung des Screening-Programms waren es 2 bis 3.«Wir gehen davon aus, dass wir Leben retten können», sagt Karin Bock, Leiterin des Referenzzentrums Mammografie Südwest in Marburg. «Kleine...
... zu lösen. Etwa 12 Prozent der Betroffenen überlebten ihre Magersucht nicht, nur die Hälfte der Patientinnen werde geheilt.Studie der IZIGeschlechts- und altersbezogener...