... verschrieben - deutlich mehr als Erwachsenen. Grundlage der repräsentativen Studie bildeten die Patientendaten einer großen Krankenversicherung.Pressemitteilung Bertelsmann StiftungPortal Faktencheck GesundheitKinderärzte im...
... durch die Pressekampagne in den nächsten Jahren nicht verlieren. «Hier ist verantwortungslos mit Patientendaten umgegangen worden», sagte Egbert Seidel, 2. Vorsitzender des Thüringer Sportärztebundes.Außerdem bedürfe laut Ärztebund die «unwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der eingesetzten Methode» - über die der Olympiastützpunktleiter seit 2007 informiert gewesen sei - einer Richtigstellung. Es handele sich dabei um eine Therapiemethode, welche in wissenschaftlichen...
Schleswig-Holsteins Datenschützer Thilo Weichert versucht zu klären, wie tausende hochsensible Daten psychisch kranker Patienten ins Internet gelangen konnten.
(dpa) - Rund 2500 hochsensible Patientendaten psychisch schwer kranker Menschen aus Schleswig-Holstein sind frei im Internet abrufbar gewesen. Die Daten seien mittlerweile gesichert, sagte der Kieler Landesdatenschutzbeauftragte Thilo Weichert. Zuvor hatten die «Lübecker Nachrichten» berichtet, dass Behörden- und Klinikbriefe, medizinische Befunde und psychologische Dokumentationen sogar heruntergeladen werden konnten. Wie lange das so war, ist noch unklar. Auslöser war eine...
... Widerstands vieler Ärzte laut KBV bis Jahresende weitgehend der Fall. Auf welchen Servern die Patientendaten später liegen sollen, ist aber laut den Ärzten noch unklar.Technische und organisatorische Schwierigkeiten sowie Widerstand bei den Akteuren verzögerten den Start jahrelang. Die Karte soll später auch Geld sparen. Doch bisher fielen Kosten von mindestens rund 600 Millionen Euro für Karten, Lesegeräte und die von Ärzten, Kassen, Kliniken und Apothekern betriebene Gematik an....
... vorerst nicht. Ärzte und andere Heilberufler sollen in Zukunft verschlüsselt Einblick in die Patientendaten erhalten. Die Informationen über Befunde aus dem Labor, Arztbriefe, Röntgenbilder oder die verordneten Medikamente sollen die Behandlung in einigen Jahren verbessern. Die nun ausgegebenen Karten seien mit einem Mikroprozessor-Chip ausgestattet und könnten diese Anwendungen später leisten, sagte Höfer.Ist der Austausch sensibler Gesundheitsdaten Pflicht?Dies sollen die...
... sollten sie bekommen. Ärzte und andere Heilberufler sollten verschlüsselt Einblick in die Patientendaten erhalten. Die Informationen über Befunde aus dem Labor, Arztbriefe, Röntgenbilder oder die verordneten Medikamente sollten die Behandlung verbessern, Reibungsverluste verhindern und Kosten sparen. Doppeluntersuchungen - so die Hoffnung - sollten vermieden werden.Doch technische und organisatorische Schwierigkeiten, Ängste etwa der Ärzteschaft, Widerstand bei den Akteuren im...
... Patienten nicht dokumentiert war. Eine elektronische Gesundheitskarte mit den wichtigsten Patientendaten sollte diese Informationslücke schließen. Und seit 2001 steigt die Zahl neu zugelassener Medikamente deutlich. Jährlich würden nach Informationen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rund 2500 Präparate für den deutschen Markt zugelassen.Für die repräsentative Umfrage wertete Bitkom die Ergebnisse des Meinungsforschungsinstituts Aris aus, die...
... Zeitungsbericht eine neue Sicherheitslücke. Computer-Hacker könnten im schlimmsten Fall sensible Patientendaten ausspähen, schreibt der «Münchner Merkur». Die Zeitung beruft sich auf einen ihm vorliegenden internen Bericht der Betreibergesellschaft Gematik. Schwachstelle sei offenbar die Software der neuen Kartenlesegeräte in den Arztpraxen Die Gesundheitskarte soll ab Herbst schrittweise an alle gesetzlich Versicherten ausgegeben...
... hat in der vergangenen Saison effektiv geschützt. Das schließen Forscher aus der Analyse von Patientendaten aus sieben europäischen Ländern. Die Impfung gegen das Pandemievirus H1N1 hat demnach die Erkrankung an Schweinegrippe mit einer geschätzten Effektivität von etwa 70 Prozent verhindert. Diese Abschätzung ist wegen der geringen Fallzahlen allerdings relativ unsicher, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal «PLoS Medicine».Die Forscher um Marta Valenciano von EpiConcept...
... hat in der vergangenen Saison effektiv geschützt. Das schließen Forscher aus der Analyse von Patientendaten aus sieben europäischen Ländern.Die Impfung gegen das Pandemievirus H1N1 hat demnach die Erkrankung an Schweinegrippe mit einer geschätzten Effektivität von etwa 70 Prozent verhindert. Diese Abschätzung ist wegen der geringen Fallzahlen allerdings relativ unsicher, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal «PLoS Medicine».Die Forscher um Marta Valenciano von EpiConcept in...
... Club Europa (ACE) in Stuttgart.Bei «eCall» sollen die gesendeten Informationen irgendwann auch Patientendaten enthalten. Der Notarzt weiß dann zum Beispiel, wenn ein Fahrer Blut verdünnende Medikamente nimmt. «Der Vorsatz ist gut, aber es bleibt zweifelhaft, ob das alles zeitnah realisiert werden kann», fasst Hillgärtner zusammen. «Dafür sind noch riesige Investitionen nötig.» Bis «eCall» in Europa zum Standard wird, dürfte also noch einige Zeit vergehen. Und bis dahin müssen...
(dpa/tmn) - Patientendaten im Krankenhaus oder beim Arzt haben früher ganze Aktenberge gefüllt. Heute wird fast alles davon digital gespeichert. Das geht nicht ohne moderne Informationstechnik.Solche Daten müssen sicher aufbewahrt und gut geschützt werden. Gleichzeitig müssen sie schnell übermittelt werden können, wenn ein Patient etwa von einem Arzt zum anderen überwiesen wird oder eine Behandlung der Kasse gemeldet werden soll. In der heutigen Medizin sind daher EDV-Experten...
... von 2009 auf 1910 umgesprungen, schreibt die Bild-Zeitung. Dadurch sei der interne Abgleich der Patientendaten auf den Krankenkassenkarten und bei den erbrachten Leistungen bei der Abrechnung gescheitert. Computerexperte Professor Lutz Prechelt kritisiert in dem Blatt die Softwarehersteller: «Die haben gestümpert. Probleme, die jetzt auftreten, hätten schon im Jahr 2000 ordentlich und langfristig gelöst werden müssen.» Auch andere Programme seien betroffen, so...
... Relevanz der Datenschutzfragen hier deutlich bewusst.» Wie wird bisher mit vertraulichen Patientendaten umgegangen? Bisher werden Daten per Arztbrief, per Fax oder gar per E-Mail verschickt. Letztere ist Normalfall nicht verschlüsselt, somit prinzipiell für Dritte im Internet einsehbar und damit unsicherer als der Weg, den die Gesundheitskarte einschlagen soll. Auch Faxe und Arztbriefe kann jeder lesen, der sie in die Hände bekommt. Wie sicher ist die Gesundheitskarte denn nun...