... das Ausspähen vereinfachten. Phising ist ein englisches Kunstwort, welches das Abfischen von Passwörtern beschreibt.Das LKA empfiehlt, alle E-Mails mit der Aufforderung zur Bekanntgabe sensibler Daten wie Kontonummern, Passwörtern oder TAN-Codes sofort zu löschen und niemals die Anhänge zu öffnen. Bei Auffälligkeiten während des Online-Bankings sollte sofort die Bank informiert und gegebenenfalls das Konto gesperrt...
... per Mail informiert.Im Internet war zuvor eine Liste mit mehreren tausend Benutzernamen und Passwörtern aufgetaucht. Unter den nach Medienberichten rund 55 000 Einträgen finden sich allerdings mehrere Duplikate und Spam-Accounts, teilte Twitter mit.Grundsätzlich rät Twitter Nutzern, deren Konto gehackt oder anderweitig angegriffen wurde, nach dem Reset des Zugangscodes ein neues Passwort zu wählen. Anschließend sollten Hacking-Opfer das sogenannte Verbindungsregister zu prüfen:...
... Windows-Versionen XP und 2003.Als Hauptgrund dafür nannte Rains die Verwendung von schwachen Passwörtern oder den Diebstahl von Passwörtern. Dies sei in 92 Prozent der Fälle die Ursache für eine Conficker-Infektion. Die versäumte Installation von Updates des Betriebssystems sei nur in 8 Prozent der Fälle ursächlich.«Es ist sehr besorgniserregend, dass Unternehmen immer noch sehr schwache Passwörter wie "admin123", "default" oder "test" verwenden», sagte Rains der...
... oder Bestätigungen aus Sicherheitsgründen, angeblich ablaufenden oder verlorenen Passwörtern oder Kreditkartennummern. Wer unsicher ist, kontaktiert am besten seine Bank oder das betreffende Unternehmen. Zugangsdaten schützen: Ihre Zugangsdaten fürs Online-Banking sollten Surfer wie ihren Augapfel hüten. Benutzername, Kennwort und Tan dürfen nie im Internet, zum Beispiel in sozialen Netzwerken, weitergegeben und nur auf der Seite der eigenen Bank oder bei...
Berlin - Jahrelange Aufklärung zeigt ihre Wirkung: Die faulen Tricks für das Abfischen von Passwörtern ziehen bei den meisten Bankkunden nicht mehr.
... oder Bestätigungen aus Sicherheitsgründen, angeblich ablaufenden oder verlorenen Passwörtern oder Kreditkartennummern. Wer unsicher ist, kontaktiert am besten seine Bank oder das betreffende Unternehmen.Zugangsdaten schützen: Ihre Zugangsdaten fürs Online-Banking sollten Surfer wie ihren Augapfel hüten. Benutzername, Kennwort und TANs dürfen nie im Internet, zum Beispiel in sozialen Netzwerken, weitergegeben und nur auf der Seite der eigenen Bank oder bei...
... dienen. Die Anwendung für iOS, Android und Windows Phone hilft auch bei der Auswahl von starken Passwörtern.Passwort-Wechsel-App für iPhonePasswort-Wechsel-App für AndroidPasswort-Wechsel-App für Windows...
... kennen, um die Botschaft zu sehen.So eignet sich OneTimeSecret etwa für die Übermittlung von Passwörtern, Kreditkartendaten oder anderen sensiblen Daten, die nur für eine Person bestimmt sind und nicht dauerhaft gespeichert werden sollen - zum Beispiel in E-Mail-Postfächern oder Chatprotokollen. Die Anbieter des Dienstes versprechen, dass der Service sicher sei und Nachrichten gründlich gelöscht würden.www.onetimesecret.comMehr...
... sei auch bei Werbemails oder Schreiben von Kreditinstituten geboten, in denen nach Kontodaten oder Passwörtern gefragt wird. Wer sich auf die Masche einlässt, kann selbst ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten.Die ProPK hat die häufigsten Tricks der Betrüger zusammengestellt - ein Überblick der Betrugsmaschen steht online.Hier geht es zu den Tipps der...
... und Nachrichtendiensten auf Telefon- und Internetdaten beschränkt. Die Regelung zur Abfrage von Passwörtern und PIN-Codes sei verfassungswidrig, entschieden die Richter in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. Unzulässig sei in vielen Fällen auch die Identifizierung von Internetnutzern. Für eine Übergangszeit gilt das Gesetz mit Einschränkungen weiter - der Gesetzgeber hat bis zum 30. Juni 2013 Zeit für eine Neufassung. Datenschützer lobten das Urteil (Az.: 1 BvR...
(dpa) - Die Regelungen zur Speicherung und Herausgabe von Nutzerdaten, Passwörtern und PIN-Codes an Ermittlungsbehörden und andere staatliche Stellen sind teilweise verfassungswidrig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht. Die Regeln verletzten zum Teil das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Die Richter des Ersten Senats erklärten eine Regelung für verfassungswidrig, die Polizei und Nachrichtendiensten den Zugriff auf Passwörter und PIN-Codes ermöglicht. Die...
(dpa) - Die Regelungen zur Speicherung und Herausgabe von Nutzerdaten, Passwörtern und PIN-Codes an Ermittlungsbehörden und andere staatliche Stellen sind teilweise verfassungswidrig. Das enschied das Bundesverfassungsgericht. Die Regeln verletzten zum Teil das Grundrecht auf informationelle...
... als vertrauenswürdige Person ausgeben. Um sich zu schützen, ist die Weitergabe von Daten und Passwörtern folglich...
... Zeit», sagte Shields. «Sie mussten sich nur aussuchen, was sie haben wollten.» Unter den sieben Passwörtern sei auch das vom damaligen Konzernchef gewesen. Die Angreifer seien nie identifiziert worden, aber sie scheinen aus China gearbeitet zu haben, hieß es.Die Spionage-Software sei so tief in den Computern einiger Mitarbeiter versteckt gewesen, dass es Jahre gedauert habe, bis dem Unternehmen das Ausmaß des Problems bewusst geworden sei. Der Einbruch wurde laut dem Untersuchungsbericht...
... oder Bestätigungen aus Sicherheitsgründen, angeblich ablaufenden oder verlorenen Passwörtern oder Kreditkartennummern. Wer unsicher ist, kontaktiert am besten die betreffende Bank oder Firma.Solche Maßnahmen können aber keinen hundertprozentigen Schutz bieten. Deshalb sollten Nutzer grundsätzlich nicht auf Links in E-Mails klicken und geben Internetadressen am besten von Hand in die Adresszeile ein. In den Browsereinstellungen sollte die Funktion «Aktive Inhalte...