... im Jahr mehr als 113 000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, darunter 3300 Nichtraucher wegen Passivrauchens. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte 1988 den 31. Mai zum No Tobacco Day. 2012 steht unter dem Motto «Lass Dich nicht einwickeln!» die Tabak-Werbung im...
... ist, sei schon bei fünf Zigaretten pro Tag deutlich stärker gefährdet als ein Mensch ohne Passivrauchbelastung. In Deutschland wird der Stiftung zufolge mit mehr als 1800 Schlaganfällen durch das Passivrauchen gerechnet, etliche davon enden tödlich. Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe hält deswegen auf ihrer Website Tipps zur Schlaganfall-Früherkennung bereit....
... sich das Erkrankungsrisiko um den Faktor 1,9 erhöht.Bei Männern stieg das Risiko infolge einer Passivrauchbelastung in der Kindheit im Erwachsenenalter an COPD zu erkranken, um den Faktor 1,5 bis 1,7. Beide Gruppen sind außerdem einem höheren Risiko ausgesetzt, weitere Krankheiten zu bekommen - zum Beispiel Krebs, Gefäßkrankheiten oder chronische Atemwegserkrankungen. Kinder, die unter Passivrauch leiden, erkranken zudem häufiger an Leukämie oder Mittelohr- und...
... erwiesen. Denn: «Die schädliche Wirkung trifft nicht nur den aktiven Raucher, sondern auch den Passivraucher», sagt der Mediziner. Das bestätigten diverse Studien. Durch die Aufnahme von Schadstoffen aus dem Zigarettenrauch verkrampfen die Gefäße, wie der Kardiologe erläutert.Auch die Durchblutung und die Fließeigenschaften des Blutes verschlechtere sich. Der gesamte Körper werde so weniger gut durchblutet, die Haut schlechter versorgt. Im schlechtesten Fall verklumpt das Blut, es...
... Lungenkarzinome könnten durch ein Verzicht der Betroffenen auf Zigaretten verhindert werden. «Passivrauchen ist keine Belästigung, sondern Körperverletzung», sagte Gohlke zudem.Nach Ansicht der Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Carola Reimann (SPD), zeigt die Studie, «dass die Nichtraucherschutzgesetze wirken und Erkrankungen verhindern». Sie sagte der Nachrichtenagentur dpa weiter: «Ich würde mir wünschen, dass alle Länder es machen wie Bayern und einheitlich...
... bei rauchenden als auch selbst nicht rauchenden Müttern - was zeige, wie gefährlich auch das Passivrauchen sei. «Die Beweise, dass die Tabak-Kontrolle durch Gesetze positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat, nehmen weiter zu», heißt es in der Studie. Weitere Länder sollten mit eigenen Regelungen nachziehen, empfehlen die Forscher.Als Grundlage nutzten die Wissenschaftler Daten zu allen Neugeborenen in Schottland, die zwischen Januar 1996 und Dezember 2009 das Licht der Welt...
... erhöht sich um das 20-Fache, wenn wenn 20 Zigaretten täglich geraucht werden. Ebenso können Passivrauchen, Feinstaub, Lungennarben, Arbeitsstoffe wie Asbest und Quarzrauch sowie erbliche Faktoren die Ursache sein. Wie macht sich Lungenkrebs bemerkbar? Lungenkrebs ist besonders heimtückisch, denn er macht sich erst spät bemerkbar. «Andauernder Reizhusten kann ein Symptom sein. Der Tumor verursacht ihn, indem er auf die Bronchien drückt», erklärt Thomas. Einher gehen kann das mit...
... Die Angestellten seien durch Schmidt, der in der Sendung mehrere Zigaretten rauchte, zum Passivrauchen gezwungen worden, teilte das Forum Rauchfrei mit. Dieses sieht einen vorsätzlichen Verstoß gegen den fünften Paragrafen der Arbeitsstättenverordnung, wonach Mitarbeiter vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt werden müssen, - vorsätzlich deswegen, weil seit Jahren bekannt sei, dass Schmidt darauf bestehe, auch bei TV-Auftritten zu...
... fatalen Folgen: In der Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf wurde belegt, dass Passivrauchen auch das Risiko für den Typ 2 Diabetes mellitus erhöht. Nichtraucher, die zum ersten Untersuchungszeitpunkt zu Hause oder am Arbeitsplatz Passivrauch ausgesetzt waren, hatten der Studie zufolge ein mehr als doppelt so hohes Risiko, an Altersdiabetes zu erkranken als Studienteilnehmer, die weder aktiv noch passiv rauchen. Warum Sie noch heute mit dem Rauchen aufhören sollten,...
... zu dem Schluss, dass der Bundestag ein bundesweit einheitliches Gesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen erlassen darf. Auch nach der Föderalismusreform verfüge der Bund über Möglichkeiten, die noch nicht ausgeschöpft seien. Er könne sich dabei beispielsweise auf seine Zuständigkeit für Arbeitsschutz und die Abwehr gemeingefährlicher Krankheiten berufen, argumentierte der interfraktionelle Parlamentarierkreis Nichtraucherschutz.Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation...
... und mehr als 50 krebsverursachend - Tabak tötet mehr als fünf Millionen Menschen jährlich - Passivrauchen verursacht weltweit 600 000 verfrühte Todesfälle pro Jahr - Nur 5,4 Prozent aller Menschen werden durch landesweite gesetzliche Rauchverbote geschützt - Nur 26 Länder (8,8 Prozent der Weltbevölkerung) haben landesweit gültige Verbote für Tabakwerbung und...
... werden allein in diesem Jahr weltweit 600 000 Menschen an den Folgen des Passivrauchens...
... hat die Rechtskompetenz, ein bundesweit einheitliches Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens zu erlassen», heißt es in einer Erklärung der Parlamentariergruppe um den SPD-Abgeordneten Lothar Binding. 2007 war eine Initiative für bundesweit einheitliche Rauchverbote in Kneipen und Restaurants gescheitert. Verzicht auf Tomaten, Salatgurken und Blattsalat. Das Robert-Koch-Institut rät wegen des gefährlichen Durchfall-Erregers EHEC vom Verzehr roher Tomaten,...
... Fazit: «Wer abends ein Bier trinken will, muss vielerorts lange suchen, wenn er nicht zum Passivrauchen gezwungen werden will.» Generelle Rauchverbote in Gaststätten gibt es nur in Bayern und im Saarland. «Die meisten Landesgesetze zum Nichtraucherschutz dürfen als gescheitert angesehen werden», folgerte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Krebsprävention des DKFZ sowie des WHO-Zentrums für Tabakkontrolle. Durch die unterschiedlichen Landesgesetze und die...
... Ihr Fazit: «Wer abends ein Bier trinken will, muss vielerorts lange suchen, wenn er nicht zum Passivrauchen gezwungen werden will.» Generelle Rauchverbote in Gaststätten gibt es nur in Bayern und im Saarland.«Die meisten Landesgesetze zum Nichtraucherschutz dürfen als gescheitert angesehen werden», folgerte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Krebsprävention des DKFZ sowie des WHO-Zentrums für Tabakkontrolle. Durch die unterschiedlichen Landesgesetze und die Vielzahl von...