... Kost sehr fein püriere, sei sie sind noch zu zähflüssig. Die Nahrung müsse absolut frei von Partikeln sein, da geronnenes Eiweiß oder Mineralsalze den Schlauch verstopfen könnten, berichtet die Zeitschrift «Senioren Ratgeber».Nur fertige Kost erfülle die hygienischen Anforderungen. Die spezielle Nahrung kann direkt beim Hersteller bestellt oder in spezialisierten Apotheken gekauft...
... Doch wie steht es mit den Risiken? Welche Gefahren für die Gesundheit gehen etwa von eingeatmeten Partikeln aus?Das Obst in der Frischhaltebox sieht tagelang aus wie frisch gepflückt. Im Teddy und an der Fassade siedeln sich garantiert keine Mikroorganismen an. Nanotechnologie macht das möglich. Sie hält mittlerweile in fast allen Bereichen Einzug. Immer wieder melden sich aber kritische Stimmen, die die Technologie für gesundheitlich bedenklich halten. Was ist da dran?Ein Nanometer...
... ausstoßen, während der Vergleichswert bei Benzinern bei 60 mg/km liegt. Bei den Feinstaubpartikeln liegen beide Verbrennungsprinzipien mit erlaubten 5 mg/km gleichauf. Diesel-Pkw können die aktuelle Euro-5-Norm nach Auskunft des VCD nur noch mit Hilfe eines Partikelfilters erreichen.Benzinmotoren: Moderne Benzinmotoren werden durch Direkteinspritzung zwar sparsamer gegenüber der Vergaser-Technik - und damit wird auch ihr CO2-Ausstoß gesenkt. Doch haben die Einspritzmotoren oft...
... dass es dem Staat dennoch geling, Bauernhöfe, Schulen und anderen Gebäude von radioaktiven Partikeln zu befreien. Im kommenden Jahr soll eine Dekontaminationsaktion beginnen. Dabei müssen gewaltige Bodenmengen entsorgt...
... die die Forscher nun untersucht haben. Bei den in einer Kapsel von «Hayabusa» transportierten Partikeln handelt es sich um Material des mehr als 300 Millionen Kilometer entfernten Asteroiden Itokawa. Eine Analyse dieser Partikel ergab nun, dass die meisten auf der Erde gefundenen Meteoriten, Chondrite genannt, diesen steinigen Asteroiden entstammen. Da diese Chondrite die primitivsten Objekte unseres Sonnensystems sind, bedeutet der Fund, dass diese Asteroiden Hinweise auf die Anfänge...
... die Blut-Hirn-Schranke überwinden, die natürliche Schutzbarriere des Körpers. Was mit diesen Partikeln dann im Körper passiert, darüber wissen die Forscher noch zu wenig. «Möglicherweise transportieren sie Stoffe ins Gehirn, die da einfach nicht hingehören, andererseits lassen sich mit Nanopartikeln auch inoperable Tumoren im Gehirn behandeln», sagt der Experte. Einige Studien weißen darauf hin, dass Nanos im Körper Schäden anrichten können. So wurde festgestellt,...
(dpa/sa) - Ein unsichtbarer Schutzfilm aus extrem kleinen Partikeln soll archäologische Funde vor Schimmel und Bakterien schützen. Eine ägyptisch-deutsche Forschergruppe hat diese Methode entwickelt - und im Ägyptischen Museum in Kairo erfolgreich getestet.Es soll archäologische Funde aus Papyrus, Leder oder Wolle vor Schimmel und Bakterien schützen: Eine ägyptisch-deutsche Forschergruppe hat in Halle ein neues Verfahren zur Konservierung entwickelt. Dabei bilden für das...
... gelinge es, «unsere Gegenwart in exemplarische Muster zu fassen und sie in eine in poetischen Partikeln aufgelöste Sprachwirklichkeit zu überführen», heißt es in der Begründung der Jury. «Auf diese Weise entwickelt seine Erzählkunst einen beträchtlichen Sog.» In dem Roman «September», der ohne jedes Satzzeichen auskommt, verknüpft Lehr die Lebensgeschichten von zwei Vätern und zwei Töchtern aus den USA und im Irak miteinander - parallel zu den Anschlägen auf das World...
... dass im Meeresboden vor der Küste der Provinz Fukushima ungewöhnlich hohe Mengen an radioaktiven Partikeln gefunden worden seien. Bodenproben in einer Tiefe von 126 Metern, rund 30 Kilometer östlich der Atomruine, hätten 320 Becquerel an Cäsium-137 pro Kilogramm enthalten. Die Proben wiesen demnach zudem 260 Becquerel an Cäsium-134 und 2,7 Becquerel an Jod-131 auf. Die jüngsten Proben seien zwischen dem 9. und 14. Mai an 12 Stellen zwischen den Katastrophenprovinzen Miyagi und Chiba...
... dass im Meeresboden vor der Küste der Provinz Fukushima ungewöhnlich hohe Mengen an radioaktiven Partikeln gefunden worden seien. Bodenproben in einer Tiefe von 126 Metern, rund 30 Kilometer östlich der Atomruine, hätten 320 Becquerel an Cäsium-137 pro Kilogramm enthalten. Die Proben wiesen demnach zudem 260 Becquerel an Cäsium-134 und 2,7 Becquerel an Jod-131 auf. Die jüngsten Proben seien zwischen dem 9. und 14. Mai an 12 Stellen zwischen den Katastrophenprovinzen Miyagi und Chiba...
... und Raucherräume sind Giftküchen.» So sei die Schadstoffbelastung mit lungengängigen Partikeln in Raucherräumen bis zu 20-mal, in den anliegenden Räume immer noch viermal höher als in einer rauchfreien Gaststätte. Nicht nur Besucher, sondern auch Mitarbeiter seien diesen Schadstoffmengen ausgesetzt. München rangierte mit 95 Prozent rauchfreier Gaststätten an erster Stelle der untersuchten Landeshauptstädte. Schlusslicht im Ranking war «Rauchermetropole»...
... und Raucherräume sind Giftküchen.» So sei die Schadstoffbelastung mit lungengängigen Partikeln in Raucherräumen bis zu 20 mal, in den anliegenden Räume immer noch viermal höher als in einer rauchfreien Gaststätte. Nicht nur Besucher, sondern auch Mitarbeiter seien diesen Schadstoffmengen ausgesetzt.München rangierte mit 95 Prozent rauchfreier Gaststätten an erster Stelle der untersuchten Landeshauptstädte. Schlusslicht im Ranking war «Rauchermetropole» Düsseldorf mit...
... auf bestimmte Gemeinden ausgeweitet, aus Sorge vor sich langfristig ansammelnden radioaktiven Partikeln. Bewohner dieser Gemeinden sind nun aufgefordert, ihre Häuser in etwa einem Monat zu verlassen. Wie die Regierung unterdessen weiter mitteilte, wird die Evakuierungszone um das benachbarte Atomkraftwerk Fukushima Daini, das etwa zehn Kilometer vom havarierten AKW Fukushima Daichi entfernt liegt, verkleinert. Die Möglichkeit eines «ernsten Unfalls» sei gering geworden. Die...
... feststellen können.Unterdessen begannen die Arbeiter mit dem Abpumpen hochgradig mit radioaktiven Partikeln verseuchten Wassers aus dem Turbinengebäude des Reaktors 2. Das Wasser werde in eine Auffanganlage gepumpt, in die rund 30 000 Tonnen passten, berichteten japanische Medien. Nach Schätzung des Betreiberkonzerns Tepco befinden sich in und um das Turbinengebäude rund 25 000 Tonnen verseuchten Wassers. Die radioaktive Verseuchung belaufe sich auf über 1000 Millisievert pro Stunde. Die...
... Umweltschützer. Zudem tragen viele Atemschutzmasken für Allergiker, um sich vor radioaktiven Partikeln zu schützen. «Das funktioniert aber nicht», betont Breuer. Alle Gemüse- und Bodenproben verseucht Auf dem Land herrsche das gleiche Bild vor, die Menschen hätten einfach keine vernünftigen Informationen. «Eine Bäuerin, die uns bei unserer Arbeit sah, bat uns zu ihr zu kommen und ihren Spinat zu testen», beschreibt der Umweltschützer. Das Gemüse sei...