... existiert haben», sagte Drosten. «Wie bei der Influenza, wo wir die Vögel als Quelle neuer Pandemie-Viren im Auge haben, müssen wir nun die Viren der Fledermäuse untersuchen, ob sie für den Menschen gefährlich sind.» Die aktuellen Daten könnten für die Früherkennung und Vorbeugung von Epidemien nützlich sein.Geklärt wurde bei der Untersuchung auch die Herkunft der Hendra- und Nipahviren, die in Asien und Australien Hirnhautentzündungen hervorrufen. Sie stammen aus Afrika....
... existiert haben», sagte Drosten. «Wie bei der Influenza, wo wir die Vögel als Quelle neuer Pandemie-Viren im Auge haben, müssen wir nun die Viren der Fledermäuse untersuchen, ob sie für den Menschen gefährlich sind.» Die aktuellen Daten könnten für die Früherkennung und Vorbeugung von Epidemien nützlich sein.Geklärt wurde bei der Untersuchung auch die Herkunft der Hendra- und Nipahviren, die in Asien und Australien Hirnhautentzündungen hervorrufen. Sie stammen aus Afrika....
... die Monate September bis November, doch auch danach ist die Impfung natürlich noch möglich. Die Pandemie-Viren haben inzwischen die anderen Erreger des Typs A/H1N1 verdrängt, was in den weltweiten Referenzzentren der Weltgesundheitsorganisation (WHO) registriert wurde. Daher hat die WHO sie in die Impfstoffe für die Grippesaison 2010/11 aufgenommen, so dass mit dem saisonalen Routine-Impfstoff ein Schutz vor den aktuell häufigsten Virustypen gewährleistet ist. Quelle:...
... mit der Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen. Das zentrale Problem im Kampf gegen die Pandemie-Viren ist, dass in der Bevölkerung keinerlei Grundimmunisierung besteht, wie sie sich bei der saisonalen Grippe im Laufe der Jahre aufbaut. Um nicht wie bei Kindern langwierige Impfprozesse in Gang setzen zu müssen, haben die Forscher Musterpandemiestoffe entwickelt, die die Immunogenität, also die Wirksamkeit, steigern. Adjuvanz heißt dieser Effekt, der für die Pandemie-Viren...