... University (US-Staat Kalifornien) in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»). Im März 2011 waren nach einem verheerenden Tsunami im Kernkraftwerk Fukushima große Mengen Radioaktivität freigesetzt und auch ins Meer gespült worden.Die gemessenen Werte lägen um mehr als eine Größenordnung unter dem von der japanischen Regierung festgelegten Grenzwert von 100 Becquerel pro Kilogramm Fisch, heißt es in «PNAS». Nach Einschätzung des Wissenschaftlers...
... von Affen, die in der jüngsten Ausgabe der «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS») erschienen sind. Für die Untersuchung analysierten die Forscher Daten von wildlebenden Pavian-Männchen aus Kenia. Die Angaben umfassten einen Zeitraum von rund 27 Jahren.Das internationale Team um Elizabeth Archie von der Universität Notre Dame (US-Staat Indiana) prüfte, wie schnell sich die Tiere nach einer Verletzung oder Krankheit wieder erholten. Dadurch sollte auch indirekt...
... nicht mehr leisten könnten oder deswegen in die Armut fielen, heißt es in der...
... White in der jüngsten Ausgabe des Magazins «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»). «Diese Kunst scheint etwas älter zu sein als die berühmten Malereien der Chauvet-Höhle im Südosten Frankreichs», meint White darin.Die Malereien der Chauvet-Grotte im Département Ardèche galten bisher als die ältesten und ausgefeiltesten Höhlenkunstwerke der Welt. Sie wurden mit Hilfe von Radiokarbonmessungen der verwendeten Farben und dort gefundener Knochen auf etwa 32 000...
... Forscherteam in den «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften («PNAS»). Ihre Studie vereine zum Teil widersprüchliche Ergebnisse zum Ursprung der Hauspferde aus archäologischen und DNA-Untersuchungen.Archäologischen Funden zufolge begann die Domestizierung der Wildpferde in der westlichen eurasischen Steppe. Die Steppe zieht sich vom Schwarzen Meer bis zur Wüste Gobi in der Mongolei. Bei genetischen Untersuchungen konnte die Annahme bisher nicht belegt...
... in Cambridge (US-Staat Massachusetts) in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»).Die Wissenschaftler erklären die Wirkung mit dem Drang, etwas von sich selbst zu erzählen. 30 bis 40 Prozent der eigenen Redezeit verwende ein Mensch dazu, anderen von seinen Erlebnissen und Empfindungen zu berichten. Die Selbstoffenbarung an sich werde dabei als Belohnung empfunden. Wie hoch der Befriedigungsgrad ist, testeten die Forscher aber nicht. «Wir haben nicht bewiesen, dass...
... in Cambridge (US-Staat Massachusetts) in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»).Die Wissenschaftler erklären die Wirkung mit dem Drang, etwas von sich selbst zu erzählen. 30 bis 40 Prozent der eigenen Redezeit verwende ein Mensch dazu, anderen von seinen Erlebnissen und Empfindungen zu berichten. Die Selbstoffenbarung an sich werde dabei als Belohnung empfunden. Wie hoch der Befriedigungsgrad ist, testeten die Forscher aber nicht. «Wir haben nicht bewiesen, dass...
... Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift «Proceedings of the National Academy of Sciences» («PNAS») veröffentlicht.«In den Kirchenbüchern konnten wir für 6000 Menschen zwischen 1760 und 1849 jede Geburt und jeden Todesfall nachvollziehen», berichtet Courtiol. «Wir wissen, wer früh gestorben ist, wer geheiratet hat und wer wie viele Kinder bekam.» Darüber hinaus erlaubten die Bücher einen Blick auf ältere Witwer und Witwen. In vielen Fällen heirateten die verwitweten Männer...
... internationales Forscherteam in den «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS).«Zahle, was du willst» - mit diesem Verfahren machte im Jahr 2007 die Band Radiohead auf sich aufmerksam. Sie bot ihr neues Album im Internet zum Herunterladen an und überließ den Fans, wie viel Geld sie - wenn überhaupt - dafür bezahlten. Erstaunlicherweise zahlten die Fans, und zwar nicht wenig.Warum aber zahlt jemand für ein Produkt, das er eigentlich umsonst haben kann? Mit...
... schreiben die Forscher in den «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften...
... Bremen und Greifswald in den «Proceedings» der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS). Bei der Nahrungsaufnahme lasse der Wurm Bakterien für sich arbeiten, die unter seiner Haut leben. Diese nutzen die Energie aus den Gasen, um Kohlenhydrate zu produzieren.«Sie sind dabei so effektiv, dass der Wurm im Laufe der Evolution seinen kompletten Verdauungsapparat inklusive Mund und Darm aufgegeben hat und sich nur über die Symbionten ernährt», teilte Professor Nicole Dubilier...
... um Francesco Berna von der Universität Boston (US-Staat Massachusetts) im Wissenschaftsmagazin «PNAS».Das Team untersuchte Sedimente und archäologische Funde aus der Wonderwerk-Höhle aus der altsteinzeitlichen Kultur Acheuléen. Sie fanden verkohlte Knochenfragmente und die Asche pflanzlicher Überreste. Beide verbrannten den Forschern zufolge offenbar an Ort und Stelle - und wurden nicht nach natürlichen Flächenbränden von Wind in die Höhle getragen. Außerdem entdeckten die...
... die Wissenschaftler im Fachjournal «Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA» (PNAS).Der Mensch besiedelte erst vor etwa 2000 Jahren die Insel. In dieser kurzen Zeit rottete er Riesenschildkröten, Riesenlemuren und Riesenvögel aus. Viele andere Tierarten seien vom Aussterben bedroht, berichteten die Forscher.Erst vor rund fünf Wochen hatten Forscher das kleinste Chamäleon der Welt auf Madagaskar entdeckt. Sein Körper misst bis zu 16 Millimeter, mit Schwanz sind es bis...
Washington - Seelöwen schmecken nichts Süßes, ebenso wie Otter und Hyänen. Das berichten Genetiker in den «Proceedings» der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS).
... umfasst, schreiben britische Forscher in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).Die nun datierten Fossilien bieten dem Bericht zufolge wichtige Informationen zur Entwicklung der ersten terrestrischen Wirbeltiere. Und sie zeigten, dass die Lücke auf einem Mangel an Fundstücken beruhte - und nicht auf einem Mangel an Tieren zu jener Zeit.Das Team um Jennifer Clack von der Universität von Southhampton berichtet von Überresten von Tieren, die an mehreren Stellen im...