... von 46 pazifischen Inseln und Atollen aus, die die US-Bundesbehörde für Wetter und Ozeanographie NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) in den vergangenen zehn Jahren in Auftrag gegeben hatte.Auch der Umweltverband WWF (World Wide Fund for Nature) hat wiederholt gewarnt, dass der Bestand an Haien weltweit abnimmt. Einige Arten sind bereits vom Aussterben bedroht.Hai-Beobachtungsprogramm der NOAAWWF zu...
... Schiff kritisiert.«Man geht nicht mit einer Schaufel auf den Friedhof!», sagte der 69-jährige Ozeanograph Robert Ballard, der Nachrichtenagentur dpa. «Die "Titanic" und so viele andere untergegangene Schiffe sind Massengräber. Warum respektieren wir das nicht? Jedes U-Boot, das da Gegenstände einsammelt, um sie dann zu verkaufen, entweiht den Platz und nimmt den Toten ihre Würde.»Im Vorfeld des Jubiläums hatten geschäftstüchtige Verkäufer mit Andenken an die Katastrophen...
... dem Meeresboden vor der Küste von Neufundland (Kanada). Erst 1985 gelang es dem amerikanischen Ozeanographen Robert Ballard, das Wrack des Luxusschiffes in knapp 3800 Metern ausfindig zu machen. Zum 100. Jahrestag des Untergangs an diesem Sonntag spricht Ballard über die Faszination des Schiffs und die rasant fortschreitende Zerstörung des Wracks. Dr. Ballard, war die Entdeckung der «Titanic» der Höhepunkt Ihrer Karriere? Robert Ballard: Nein, die Titanic war weder das erste Wrack,...
... Jetzt ist sie in Mystic aufgetaucht, in Form einer gerade eröffneten Dauerausstellung, die der Ozeanograph Robert Ballard konzipiert hat - der Mann, der 1985 das Wrack der «Titanic» in fast 3800 Metern Tiefe entdeckt hatte.«Um es vorweg zu nehmen: Artefakte aus der 'Titanic' werden Sie hier nicht finden», bremst der Forscher die Erwartungen einiger Gäste. Der 69-Jährige lehnt es strikt ab, Gegenstände von Wracks heraufzuholen, sofern es nicht für die Wissenschaft unumgänglich ist....
... «nicht ein einmaliges Unterfangen, sondern der Beginn der Eroberung einer neuen Welt.»Die Ozeanographin Lisa Levin vom Scripps Institut in La Jolla (Kalifornien) lobte Cameron für die Aufmerksamkeit, die er mit seinem «Deepsea Challenge»-Programm auf den Meeresgrund lenke. «Aus meiner Sicht macht sich Cameron heute für die Tiefseegräben verdient wie Jacques Cousteau vor Jahrzehnten für die Meere allgemein», sagte Levin in einem Interview von «National Geographic...
... Grenze es tatsächlich gefährlich wird für den grönländischen Eispanzer», erklärte der Ozeanograph.Für die Studie wurden zahlreiche Simulationsrechnungen unternommen. Dabei wurden nicht nur mögliche Varianten der Zukunft, sondern auch vergangene Eiszeit-Zyklen durchgerechnet. Das Modell habe sich an der Erdgeschichte bewährt, sagte Alexander Robinson, Hauptautor der Studie. «Deshalb wird der Simulation zugetraut, auch die Zukunft richtig abzuschätzen. Das macht die neue...
... Systembiologie. Dabei geht es um regulatorische Prozesse in Zellen oder Organismen.ULF RIEBESELL: Ozeanographie, Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-Geomar) an der Universität Kiel. Der Meereswissenschaftler untersuchte als einer der ersten Forscher, welchen Einfluss die Versauerung und Erwärmung des Wassers in den Ozeanen auf die darin befindlichen Lebewesen und die Ökosysteme haben. Ursache der sauer werdenden Ozeane ist vor allem das menschengemachte Kohlendioxid. An der...
... für solche vor Brasilien und dem südlichen Afrika, sagte Visbeck, der den Bereich Physikalische Ozeanographie leitet.Der Golfstrom ist eine der stärksten Meeresströmungen. Die von ihm von Amerika nach Europa transportierte Wärme ist für das vergleichsweise milde Klima in Mittel- und Nordeuropa verantwortlich. Die warme Meeresströmung hat ihren Ursprung im Golf von Mexiko und transportiert bis zu 100 Millionen Kubikmeter Wasser je Sekunde an der amerikanischen Ostküste entlang nach...
... bis Ende Oktober drohten häufigere und intensivere Stürme, teilte die Behörde für Wetter und Ozeanographie mit. Sie erwartet, dass es 14 bis 19 Stürme mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 62 Stundenkilometern geben wird - Stürme also, die stark genug sind, um einen Namen zu erhalten. Die Atlantik-Hurrikan-Saison beginnt jeweils am 1. Juni und endet am 30....
... Angaben der Zeitung «Le Parisien» seit ihrer Eröffnung am 9. Juli besucht. Zu sehen sind im Ozeanographischen Museum unter anderem Charlenes Armani-Brautkleid, Alberts weiße Uniform oder auch die Limousine, mit der beide nach der Trauung durch die Straßen fuhren.Die Eröffnung war der erste gemeinsame offizielle Auftritt des Paares seit der Rückkehr aus Südafrika. Am vergangenen Sonntag hatten beide an einem Wohltätigkeitskonzert zugunsten des Malteser-Hilfsdienstes teilgenommen....
... das berühmte Spielcasino und die Oper befinden. Einer der hübschesten Orte in Monaco ist das Ozeanographische Museum, das auf einem Felsvorsprung im Mittelmeer gebaut und von einer Parkanlage umgeben ist.Ozeanographisches...
... Ölkatastrophe als Konjunkturpaket Ähnlich sieht es Robert Haddad von der US-Wetter- und Ozeanographiebehörde, dessen Abteilung die Schäden durch die Ölpest ermittelt und später Pläne für die Wiederherstellung der Natur entwerfen soll. «Wir hoffen, dass wir in den nächsten zwei Jahren ein gutes Verständnis vom Ausmaß der Schäden haben, und dass wir beginnen, die Unwägbarkeiten zu verstehen.» Wie lange es dauert, bis man mit einem Plan zur Beseitigung der...
... verfolgen. Ab 21 Uhr soll dann ein offizielles Dinner mit anschließendem Feuerwerk und Ball im Ozeanographischem Institut die Feierlichkeiten beenden. Anfang Mai können Monaco-Touristen die ersten offiziellen Hochzeits-Souvenirs im Fürstentum...
... immer wieder um mehrere Zehntel Grad Celsius geschwankt.Da kontinuierliche meteorologische und ozeanographische Messdaten nur rund 150 Jahre zurückreichen, müssen die Wissenschaftler für die Untersuchung des Klimas der Vergangenheit indirekte Klimaarchive wie Eisbohrkerne oder Sedimentkerne nutzen. Für die Rekonstruktion der Temperaturen in der Framstraße nutzten Experten spezielle Arten tierischer Einzeller. Diese Foraminiferen leben in Tiefen von 50 bis 200 Metern und bilden...
... festlegen. Das ist nicht die einzige Interaktionsmöglichkeit, die sich das Team aus Archäologen, Ozeanographen und anderen Wissenschaftlern ausgedacht hat. Gemeinsames Ziel der Titanic-Expedition: das Wrack als Weltwunder ähnlich der Pyramiden zu behandeln und es der in möglichst vielen Details virtuell zugänglich machen.So kann sich der Internet-Tiefseesurfer auf einer Art archäologischen Unterwasserkarte ein Bild von der Umgebung verschaffen, wo der Koloss seine Ruhestätte gefunden...