... als einer der ersten Forscher, welchen Einfluss die Versauerung und Erwärmung des Wassers in den Ozeanen auf die darin befindlichen Lebewesen und die Ökosysteme haben. Ursache der sauer werdenden Ozeane ist vor allem das menschengemachte Kohlendioxid. An der Erwärmung der Erde und der Ozeane sind aber noch andere Treibhausgase wie Methan und Lachgas schuld.PETER SANDERS: Theoretische Informatik/Algorithmik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der Forscher ist eine Schlüsselfigur...
... das Zentrum berichtete, trifft das Phänomen auch auf andere schnelle Randströmungen in anderen Ozeanen zu. Das gelte für Strömungen vor Japan und Australien ebenso wie für solche vor Brasilien und dem südlichen Afrika, sagte Visbeck, der den Bereich Physikalische Ozeanographie leitet.Der Golfstrom ist eine der stärksten Meeresströmungen. Die von ihm von Amerika nach Europa transportierte Wärme ist für das vergleichsweise milde Klima in Mittel- und Nordeuropa verantwortlich. Die...
... ergänzte der Biologe. Denn viele Tiere, die sich an hydrothermalen Quellen in anderen Ozeanen finden, kommen in dem neu beschriebenen Ökosystem in der Antarktis nicht vor. Dazu zählen Würmer, Muscheln, einige Krabben und Garnelen. Daraus schließen die Forscher, dass die Lebensgemeinschaften rings um die heißen Quellen weit vielfältiger sind als bisher angenommen.Die Kameras erspähten in der Tiefe auch einen bisher nicht beschriebenen räuberischen Seestern mit sieben Armen....
... um den nahen Stern TW Hydrae gefrorenes Wasser im Umfang von mehreren tausend irdischen Ozeanen enthält, berichten Forscher um Michiel Hogerheijde vom Observatorium Leiden im US-Fachjournal «Science». Dieses Eis könnte einmal zu einer Wasserquelle für noch nicht entstandene Planeten des Sterns werden.Sonnensysteme formen sich nach heutigem Wissen aus großen Staubscheiben, die um junge Sterne wirbeln, und in denen sich nach und nach Planeten, Monde und Kometen zusammenklumpen....
... waren als Rettungseinheiten im Einsatz, berichteten Medien.Taifune sind Wirbelstürme, die an den Ozeanen nahe Taiwan, China, Japan, Vietnam oder den Philippinen regelmäßig von Juli bis November wüten.Mitteilung chinesisches...
... soll «Nanmadol» Taiwan verlassen und China erreichen. Taifune sind Wirbelstürme, die an den Ozeanen nahe Taiwan, China, Japan, Vietnam oder den Philippinen regelmäßig von Juli bis November...
... von Pilzen (rund 610 000) und Pflanzen (knapp 300 000). Rund ein Viertel aller Arten lebe in den Ozeanen.Nach Ansicht der Forscher kennt der Mensch bislang nur einen Bruchteil der enormen Vielfalt: 86 Prozent aller an Land und 91 Prozent aller in den Ozeanen lebenden Arten seien noch unentdeckt und nicht erfasst. Würden die verbleibenden Arten mit Hilfe heutiger Methoden und bei heutigen Kosten beschrieben, müssten über 300 000 Taxonomen 1200 Jahre lang arbeiten, berichten die Forscher....
... ergeben, an der auch das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut (AWI) beteiligt ist.Die in den Ozeanen weit verbreiteten Kalkalgen können durch die Versauerung der Meere nur dünnere Schalen ausbilden, berichten die Forscher in der britischen Fachzeitschrift «Nature». Kohlenstoffdioxid reagiert mit Wasser und wird zu Kohlensäure, die dann das Meer saurer macht. Die Auswirkungen dieser Umweltveränderung in Zukunft auf die Kalkalgen und längerfristig auf den globalen...
... hier. Sie und ihre Untertanen wollten nur etwas Wasser aus den im Überfluss damit gefüllten Ozeanen, dafür solle es im Gegenzug Technologie geben, die der unseren um Jahrhunderte voraus sei. Nach dem Schreck des Erstkontakts braust weltweit Beifall auf, der dank kostenloser Wunderheilungen schnell zu quasi-religiöser Verehrung wird. Auf dem Weg zum Sommerhit? V - Die Besucher soll der Sommerhit von Pro7 werden. Und in der Tat startete die US-Serie in der vergangenen Woche grandios:...
... weil der Wert des Ozeans schwer zu beziffern ist. «Nur ein Bruchteil der Lebewesen in den Ozeanen ist bekannt, und es gibt viel zu wenige Informationen über Technologien zur Nutzung der Meere», betonte Prof. Doris König von der Bucerius Law School in Hamburg. «Daher fällt es schwer, dringend notwendige vernünftige internationale Regeln aufzustellen.»Die Forscher streben die Gründung einer Europäischen Ozeankommission mit Sitz in Hamburg an. Sie solle wichtige...
... dagewesenen Massensterben in den Weltmeeren. Die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen sei viel größer, als irgendjemand vorausgesagt habe.Das schreibt ein Verbund von Meeresforschern nach einer Tagung in Oxford. «Die Ergebnisse sind schockierend», sagte Alex Rogers, Wissenschaftlicher Leiter des Internationalen Programms zur Lage der Ozeane (IPSO). Es hatte die bereits im April stattgefundene Tagung organisiert und nun einen Abschlussreport veröffentlicht.Die Dramatik...
... nennt einige dramatische Beispiele zur derzeitigen Situation in den Meeren. So sei die von den Ozeanen aufgenommene Kohlenstoffmenge derzeit weit größer als beim jüngsten Massensterben in den Meeren vor 55 Millionen Jahren, teilten die Forscher mit. Überfischung habe einige der wirtschaftlich interessanten Fischbestände bereits um mehr als 90 Prozent reduziert. Eine einzige Korallenbleiche habe 1998 rund 16 Prozent aller tropischen Korallenriffe zerstört. Neue Erkenntnisse deuteten...
... dagewesenen Massensterben in den Weltmeeren. Die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen sei viel größer als irgendjemand vorausgesagt habe, schreibt ein Verbund von Meeresforschern nach einer Tagung in Oxford. «Die Ergebnisse sind schockierend», sagte Alex Rogers, Wissenschaftlicher Leiter des Internationalen Programms zur Lage der Ozeane (IPSO). Es hatte die bereits im April stattgefundene Tagung organisiert und nun einen Abschlussreport veröffentlicht.Zu dem Sterben...
... dagewesenen Massensterben in den Weltmeeren. Die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen sei viel größer als irgendjemand vorausgesagt habe, schreibt ein Verbund von Meeresforschern. Die Ergebnisse seien schockierend, sagte Alex Rogers, Wissenschaftlicher Leiter des Internationalen Programms zur Lage der Ozeane. Zu dem Sterben trage eine Kombination mehrerer Faktoren bei: die Meere würden verschmutzt und überfischt, sie versauerten und erwärmten sich, zudem sinke der...
... Eine genaue Karte des Schwerefeldes sei wichtig für eine genaue Vermessung der Erde mit ihren Ozeanen. Die Ergebnisse sollen unter anderem den Anstieg des Meeresspiegels und Strömungsveränderungen im Zuge des Klimawandels dokumentieren.An den Polen ist die Erde durch die Rotation leicht abgeflacht. Doch Gebirge wie der Himalaya sowie unterschiedliche Massen im Inneren der Erde wirken auf das Schwerefeld der Erde und der Ozeane. Die Höhe des Meeresspiegels etwa variiert weltweit um bis...