... als das israelische Militär Gummigeschosse gegen gewalttätige Demonstranten einsetzte. In Ost-Jerusalem nahm die Polizei nach eigenen Angaben vier Steinewerfer fest. Am jährlichen Nakba-Tag gedenken die Palästinenser der Flucht und Vertreibung hunderttausender Araber nach der israelischen...
... neuen Gesprächen einen vollständigen Siedlungsausbaustopp in den Palästinensergebieten und in Ost-Jerusalem sowie die Anerkennung der Grenzen vor dem Sechstagekrieg von 1967 als Gesprächsgrundlage. Israel ist jedoch nur zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen bereit. Die Nahost-Friedensgespräche liegen seit einer kurzen Wiederaufnahme im September 2010 brach.Webseite des Ministerpräsidenten NetanjahuWebseite des Präsidenten...
... mit den Palästinensern oder die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland oder in Ost-Jerusalem. Obama, der im November wiedergewählt werden möchte, hat diese sensiblen Themen für den Rest seiner Amtszeit zur Seite gestellt. Auch einen Militäreinsatz gegen den Iran will er nach Medienberichten vor der Wahl im November...
... in den Gazastreifen zurück und zwei weitere nach Jordanien. Zwei weitere Gefangene kamen nach Ost-Jerusalem zurück.Bei den meisten handelt es sich um Mitglieder der gemäßigteren Fatah-Organisation. In der ersten Phase des größten Gefangenenaustauschs seit einem Vierteljahrhundert waren vor allem Hamas-Mitglieder entlassen worden, von denen viele an tödlichen Anschlägen auf Israelis beteiligt waren.Am Beitunia-Übergang nahe Ramallah kam es am Sonntag zu Konfrontationen zwischen...
... in den Gazastreifen zurück und zwei weitere nach Jordanien. Außerdem sollten zwei Gefangene nach Ost-Jerusalem zurückkehren.Am Beitunia-Übergang nahe Ramallah kam es vor der Freilassung zu Konfrontationen zwischen wartenden Angehörigen der Häftlinge und israelischen Soldaten. Dabei wurde nach Armeeangaben ein Soldat leicht verletzt.Nach Informationen der Gefängnisbehörde sind auch 56 Minderjährige im Alter von 14 bis 17 Jahren unter den Freizulassenden. Jugendliche Palästinenser...
... äußerte sich auch die Bundesregierung. Sie forderte Israel auf, den Bau von Siedlungen in Ost-Jerusalem und dem Westjordanland unverzüglich einzustellen. Siedlungsaktivitäten in den besetzten Gebieten seien völkerrechtswidrig und durch nichts zu rechtfertigen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin und sprach von einer «besorgniserregenden Entwicklung».Angesichts drohender Finanzierungslücken bei der Unesco appellierte deren Generaldirektorin Irina Bokova...
... will der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den umstrittenen Siedlungsausbau in Ost-Jerusalem und im Westjordanland noch beschleunigen. Auch die Diskussion über das Für und Wider eines Militärschlags gegen das iranische Nuklearprogramm rückte in den vergangenen Tagen in den Vordergrund.Trotz aller internationaler Kritik will Israel 2000 neue Wohneinheiten bauen. Die Palästinenser aber haben einen Siedlungsstopp zur Bedingung von Verhandlungen gemacht. Außerdem sollen...
... - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen beschleunigten Ausbau von Siedlungen in Ost-Jerusalem und im Westjordanland angeordnet. Es sollen 2000 neue Wohneinheiten entstehen. Netanjahu reagiert damit auf die Aufnahme Palästinas in die Unesco. Israel habe außerdem einen vorläufigen Stopp der Steuer- und Zollrückzahlungen an die Palästinenser beschlossen, sagte ein Mitarbeiter der Regierung. Die Palästinenserführung reagierte mit großer Empörung. Mit dieser Entscheidung...
... in die Unesco bestrafen. Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den Bau von 2000 Wohnungen in Ost-Jerusalem und im Westjordanland angeordnet. Außerdem dreht Israel der Autonomiebehörde wieder den Geldhahn zu. Es wurde ein vorläufiger Stopp der Steuer- und Zollrückzahlungen an die Palästinenser beschlossen. Die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur hatte gestern Palästina als Vollmitglied aufgenommen. Israel hatte das scharf...
... hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine Beschleunigung des Siedlungsausbaus in Ost-Jerusalem und im Westjordanland angeordnet. Netanjahus Büro teilte mit, es handele sich um etwa 2000 Wohneinheiten in Jerusalem, Gusch Ezion sowie in der Siedlerstadt Maale Adumim. Der Siedlungsausbau sei in Regionen geplant, die im Rahmen jedes künftigen Friedensabkommens in israelischer Hand bleiben sollten. Israel hatte die Entscheidung der Unesco scharf...
... Bilder von Abbas in die Höhe. Von Israel befürchtete Konfrontationen im Westjordanland und Ost-Jerusalem blieben zunächst aus.Der Sicherheitsrat wird sich bereits am Montagnachmittag (Ortszeit) erstmals mit der Initiative der Palästinenser befassen. Schon drei Stunden, nachdem Abbas den Antrag gestellt hatte, reichte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon das Schreiben an den Sicherheitsrat weiter. Eine konkrete Entscheidung wird aber noch nicht erwartet.Vorerst gibt es kaum Chancen auf...
... wollten mit den Protesten an die Eroberung des Westjordanlands, des Gazastreifens und Ost-Jerusalems und auch der Golanhöhen durch Israel während des Sechstagekriegs von 1967 erinnern.Mitteilung der syrischen...
... erinnern die Palästinenser an die Eroberung des Westjordanlands, des Gazastreifens und Ost-Jerusalems und auch der Golanhöhen durch Israel während des Sechstagekriegs von 1967. Naksa bedeutet Rückschlag.Zuletzt hatte es vor drei Wochen mehr als ein Dutzend Tote und Hunderte Verletzte gegeben, als palästinensische Demonstranten anlässlich des Jahrestages des Staatsgründung Israels von Libanon aus die Grenze nach Israel und von Syrien aus die Grenze zu den israelisch besetzten...
... wollten mit den Protesten an die Eroberung des Westjordanlands, des Gazastreifens und Ost-Jerusalems und auch der Golanhöhen durch Israel während des Sechstagekriegs von 1967...
... Die Palästinenser wollen damit an die Eroberung des Westjordanlands, des Gazastreifens und Ost-Jerusalems und auch der Golanhöhen durch Israel...