... bauen. Mit seiner Mutter Sharon Lyn als sein «Date» war der 28-Jährige im Februar auch bei den Oscars über den Roten Teppich gelaufen.Mit «Bad Sitter» kehrt Hill als rundlicher, chaotischer Kinderhüter jetzt wieder in das Comedy-Genre zurück. Es geht auch um Sex und Drugs und immer ein bisschen unter die Gürtellinie, wenn Hills Charaktere über die Stränge schlagen. Der Kerl mit dem Babyface bekommt die Mischung aus derben Späßen und liebenswertem Charme seit Jahren perfekt hin....
... Academy of Motion Picture Arts and Sciences um 20 Jahre verlängert.Seit 2002 werden die Oscars in dem großen Gebäudekomplex im Herzen von Hollywood verliehen. Das pompöse Kodak Theatre mit 3400 Sitzplätzen wurde für 94 Millionen Dollar gebaut. Es ist nur einen Straßenblock vom historischen Roosevelt-Hotel entfernt, wo 1929 die ersten Oscar-Trophäen verliehen wurden. Zu der Anlage am Hollywood Boulevard gehören auch das Grauman's Chinese Theatre und eine große Shopping-Mall...
New York - Der Film «Brautalarm» ist bei den Comedy Awards in New York als beste Komödie ausgezeichnet worden. Der Film über fünf rivalisierende Brautjungfern setzte sich damit unter anderem gegen den mit fünf Oscars prämierten Stummfilm «The Artist» durch.
... worden. Der Streifen über fünf rivalisierende Brautjungfern setzte sich gegen den mit fünf Oscars prämierten Stummfilm «The Artist» durch. Für ihre Rolle als Brautjungfer Megan wurde Melissa McCarthy zudem als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Der andere Abräumer des Abends war der amerikanisch-mexikanische Komiker Louis CK mit vier Preisen. Einen der wichtigsten Preise des Abends erhielt US-Schauspiel-Legende Robin Williams: Der 60-Jährige wurde als «Stand-Up-Ikone»...
... 1963 einen Grammy.Sie gehört zu der kleinen Gruppe von Multitalenten, die von Hollywood mit Oscars, von der Plattenindustrie mit Grammys und vom Fernsehen mit Emmy-Preisen belohnt wurden. Der Broadway würdigte sie mit einem Tony-Preis. Streisands Alben verkauften sich international in 140 Millionen Exemplaren, ihre TV-Shows «My Name is Barbra» und «Color Me Barbra» gingen um die Welt und erzielten Rekordeinnahmen.Mit Robert Redford als Liebespartner machte sie in «Jene Jahre in...
... auf. Mit der Verfilmung dieses Bestsellers heimste Michael Douglas als Produzent 1976 fünf Oscars ein, die Rechte an dem Bestseller hatte ihm sein Vater Kirk Douglas vererbt. Der von Jack Nicholson furios verkörperte Irrenhäusler Randle Patrick McMurphy ist zudem ein ganz naher Verwandter des kalifornischen Schatzsuchers Charlie.Michael Douglas spielt wieder einmal furios auf, legt seine beste Leistung seit dem Campusdrama «Wonder Boys» (2000) hin, und bringt uns den...
... Wuppertaler Choreografin Pina Bausch war im Februar 2011 angelaufen und auch im Rennen um die Oscars...
... warum er überhaupt noch am Leben ist, obwohl er nach seiner Rede gegen George W. Bush bei den Oscars 2003 jahrelang der meistgehasste Mann in einem schießwütigen Land wie den USA war. Das Leben als Staatsfeind Nr. 1 Das wirkt zunächst ein bisschen arg selbstverliebt und widersprüchlich. Schließlich ist Michael Moore ein beflissener und gekonnter Selbstdarsteller. Er sucht die Aufmerksamkeit, er liebt die Provokation - und es ist entsprechend gewagt, wenn er nach einem gut...
Berlin - An «Shakespeare in Love» (1998/1999) kam damals niemand vorbei: John Maddens charmanter Kostümfilm war einer der erfolgreichsten Filme des Jahres.Gwyneth Paltrow und Joseph Fiennes spielen die Hauptrollen in der amüsant-satirischen, mit leichter Hand und gleichzeitig mit viel Tempo gedrehten Komödie zwischen Schein und Sein im Theatermilieu im elisabethanischen England, in der ein verliebter Shakespeare in eine Schaffenskrise gerät.Sieben Oscars erhielt «Shakespeare in Love» - einer davon ging an Gwyneth Paltrow, die mit ihrer tränenreich Dankesrede für einen erinnerungswürdigen Oscar-Moment sorgte.
Berlin - Vor gut 14 Jahren steuerte «Titanic» erstmal auf die Kinokassen zu - und brach alle Rekorde. Das Liebesdrama mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio avancierte zum bis dahin erfolgreichsten Film aller Zeiten und gewann elf Oscars.
... Film aller Zeiten - bis Regisseur Cameron selbst mit «Avatar» noch eins draufsetzte. Elf Oscars gewann «Titanic», die bis dahin noch einigermaßen unbekannten Hauptdarsteller Kate Winslet und Leonardo DiCaprio wurden zu Superstars und starteten eine Weltkarriere. Zu Teenie-Idolen der neuen Generation dürften sie heute allerdings - im Alter von Mitte/Ende 30 - kaum noch avancieren.Für die neue «Titanic»-Generation sei hier aber auch noch einmal in aller Kürze erzählt, worum es...
... in den Hauptrollen war einer der größten Kassenerfolge der Kinogeschichte. Er gewann elf Oscars. Für Winslet war es allerdings bei einer Nominierung geblieben. Am 4. April kommt die von Cameron neu geschaffene 3D-Fassung in die...
... teilt. Er ist der einzige Filmschaffende neben Orson Welles, der im selben Jahr für vier Oscars nominiert wurde, und das gleich mit zwei Werken: Für «Der Himmel soll warten» (1978) und «Reds», als Regisseur, Produzent, Darsteller und Drehbuchautor.Als Sohn einer Schauspielerin und als jüngerer Bruder des Filmstars Shirley MacLaine war Beattys Weg zur Bühne vorgeschrieben. Nach der Schauspielschule in New York und ersten Auftritten am Broadway wurde er 1960 von dem legendären...
... Als der Film in die Kinos kam, löste das Liebesdrama weltweit einen Hype aus, räumte elf Oscars ab und machte über 1,8 Milliarden Euro Umsatz.Lange Zeit blieb er der erfolgreichste Film überhaupt, bis sich Produzent und Regisseur James Cameron mit dem 3D-Spektakel «Avatar» selbst übertraf.Nach 14 Jahren kommt das Schiffsdrama jetzt zurück. Die neue Version unterscheidet sich kaum von dem, was man schon im Original gesehen hat. Optisch verjüngt mit den neuesten Effekten der...
... lässt sich aber auch von dem schönen Baron Max von Heune (Helmut Griem) verführen. Acht Oscars gab es insgesamt für «Cabaret».Michael York ging zwar bei der Verleihung leer aus, aber seine Filmkarriere kam für einen Moment richtig in Schwung: In Richards Lesters turbulentem Mantel-und-Degen-Spaß «Die drei Musketiere» (1973) brillierte York als d'Artagnan. Daraus sollte schließlich gar eine Trilogie werden. Auch der starbesetzte Krimi «Mord im Orient Express» (1974) kam an....