Stendal - Bei einer neuerlichen Demonstration vor dem Wohnhaus zweier entlassener Sexualstraftäter in der Ortschaft Insel (Sachsen-Anhalt) ist es am Freitagabend zu gewaltsamen Übergriffen gekommen.
... Die Aktivisten machten die Regierungstruppen für das Verbrechen verantwortlich, das sich in der Ortschaft Hamurija im Umland von Damaskus zugetragen haben soll.Die Organisation hat gute Kontakte in Syrien. Sie steht der Opposition nahe. Eine unabhängige Überprüfung der Anschuldigung war zunächst nicht möglich. Am Freitag hatten Aktivisten ein ihren Angaben zufolge bereits vor Monaten aufgenommenes Video veröffentlicht, das zeigt, wie syrische Soldaten mit einem Panzer langsam über...
... beseitigen wollten. Augenzeugenberichten zufolge hatten etwa 500 Serben in der Nähe einer Ortschaft nördlich von Mitrovica versucht, die gewaltsame Räumung zu verhindern. Als Teil der internationalen Schutztruppe KFOR ist die Bundeswehr im Kosovo mit etwa 1300 Soldaten im...
... sie angegriffen werden.»Augenzeugenberichten zufolge hatten etwa 500 Serben in der Nähe einer Ortschaft nördlich von Mitrovica versucht, die gewaltsame Räumung einer ihrer Barrikaden durch die deutschen KFOR-Soldaten zu verhindern. Die Soldaten setzten Tränengas ein, daraufhin fielen auch Schüsse. Die KFOR konnte nach eigener Darstellung zwar einige Barrikaden räumen, doch errichteten die Serben ganz in der Nähe neue Sperren.Die umkämpften Barrikaden war von den Serben vor knapp...
... beseitigen wollten. Augenzeugenberichten zufolge hatten etwa 500 Serben in der Nähe einer Ortschaft nördlich von Mitrovica versucht, die gewaltsame Räumung zu verhindern. Als Teil der internationalen Schutztruppe KFOR ist die Bundeswehr im Kosovo mit etwa 1300 Soldaten im...
... haben bei Protestmärschen an die massakrierten Kinder von Al-Hula erinnert. In der syrischen Ortschaft waren vor einer Woche mehr als 100 Menschen getötet worden. Aktivisten verbreiteten auch Videos von den Demonstrationen. Die Protestaktionen in mehreren Städten standen unter dem Motto «Die Kinder von Al-Hula, Fackeln des Sieges». An dem Massaker in der Provinz Homs sollen Soldaten und Milizionäre beteiligt gewesen...
... der Vereinten Nationen strebt eine umfassende Untersuchung des Massakers in der syrischen Ortschaft Al-Hula an. Über eine entsprechende Resolution will das Gremium auf seiner bereits vierten Sondersitzung zur Entwicklung in Syrien abstimmen. In dem Resolutionsentwurf heißt es, das Massaker in Al-Hula stelle eine empörende Verletzung internationalen Rechts dar. Dem Massaker fielen mehr als 100 Menschen zum...
... Donnerstag schwieg er zu seiner rasanten Fahrt auf einer Ausfallstraße innerhalb geschlossener Ortschaft, wo nur 50 erlaubt waren. Das Straßenverkehrsamt wurde informiert und werde entscheiden, ob der 35-Jährige charakterlich zum Führen eines Fahrzeugs geeignet sei. Auf jeden Fall drohe ihm eine hohe Geldbuße und mehrmonatiger...
... mit gefesselten Händen, die per Kopfschuss getötet worden waren. Mehrere Gebiete rund um die Ortschaft Al-Hula, in der vergangene Woche ein fürchterliches Massaker verübt worden war, gerieten nach Angaben der sogenannten Revolutionskomitees erneut unter Beschuss. Syrien machte am Donnerstag «etwa 600 bis 800 Terroristen» für das Blutbad in Al-Hula verantwortlich. Die Terroristen wollten einen Bürgerkrieg auslösen, sagte Brigadegeneral Kassam Dschamal Suleiman.Der...
... Wirkung zeigt. Opfer aus nächster Nähe erschossen Nach dem Blutbad in der syrischen Ortschaft Al-Hula haben Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Spanien sowie die USA, Australien und Kanada syrische Diplomaten ausgewiesen. Die Ausweisung eines Botschafters gehört im diplomatischen Umgang zu den härtesten Strafmaßnahmen, über die ein Land verfügt. Grundlage dafür ist Artikel 9 des Wiener Übereinkommens über diplomatische...
... Gemba nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo die Maßnahme. Nach dem Blutbad in der syrischen Ortschaft Al-Hula hatten zuvor auch Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Spanien sowie die USA, Australien und Kanada syrische Diplomaten...
... Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest gegen das Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Unterdessen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten...
(dpa) - Die meisten Opfer des Massakers in der syrischen Ortschaft Al-Hula wurden offenbar aus nächster Nähe erschossen. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste Untersuchung von UN-Experten. Danach wurden etwa 20 Menschen von Artilleriegeschossen getroffen. Die restlichen Opfer seien nach Aussagen von Überlebenden des Massakers von Milizionären getötet worden. Ganze Familien seien demzufolge erschossen worden, sagte der Sprecher von UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay. Viele der...
... Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Aus Protest gegen das Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido Westerwelle. Inzwischen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten...
(dpa) - Aus Protest gegen das Massaker in der syrischen Ortschaft Al-Hula mit mehr als 100 Toten weist Deutschland den syrischen Botschafter aus. Botschafter Radwan Lutfi wurde ins Auswärtige Amt einbestellt. Dort soll er darüber informiert werden, dass er die Bundesrepublik innerhalb von 72 Stunden verlassen muss. Zuvor hatten auch schon Australien und Frankreich die Vertreter Syriens in ihren Hauptstädten aufgefordert, das Land zu verlassen. Erwartet wird, dass andere EU-Staaten dem...
Diese Seite wird derzeit im Sinne der Richtlinien für Begriffsklärungen auf der Diskussionsseite des Wikiprojektes Begriffsklärungen diskutiert. Hilf mit, die Mängel zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion! Hinweise zur Überarbeitung: Formatvorlage und FAQ. (+)