... im Gespräch. Es gelte weiter die Aussage, dass ThyssenKrupp für das Stahlwerk «strategische Optionen in alle Richtungen» prüfe. Das brasilianische Bergbau-Unternehmen hält bereits 27 Prozent an dem erst vor zwei Jahren eröffneten Werk, das rund 80 Kilometer westlich von Rio de Janeiro in der Bucht von Sepetiba liegt.Die Anlage in Brasilien hat sich gemeinsam mit einem ebenfalls neu eröffneten Werk in den USA als Milliardengrab erwiesen. Für den Standort im US-Bundesstaat Alabama...
Am Freitag kündigte das Management des Unternehmens in Den Haag an, alle strategischen Optionen für die Tochterfirma E-Plus zu prüfen, um die Werte des Deutschlandgeschäfts offen zu legen. Was das genau bedeuten könnte, wurde allerdings nicht gesagt.«Wir haben die Offerte von América Móvil sorgfältig geprüft und sind zu dem Schluss gekommen, dass sie nicht im Interesse der Aktionäre liegt», erklärte KPN-Chef Eelco Block. Die Erklärungen lösten neue Spekulationen aus. Die KPN...
Das Unternehmen prüfe strategische Optionen für Deutschlands drittgrößten Mobilfunker, teilte KPN am Freitag in Den Haag mit. Die Prüfung aller Optionen für die belgischen Aktivitäten laufe weiter. Die América-Móvil-Offerte von 8 Euro je Aktie sei zu niedrig und spiegele nicht das Potenzial des Unternehmens wider. Die KPN-Führung empfiehlt ihren Aktionären daher, das Gebot nicht anzunehmen. Die Absichten des mexikanischen Unternehmens seien weiterhin unklar. Die Mexikaner wollen...
... Mahnung an die Bundesregierung lautet: «Die Reformenanstrengungen müssen weitergehen.» Als Optionen für den Umbau schlägt die EU-Kommission vor, die Landesbanken zu schrumpfen, ihre Zahl zu verringern und zu überdenken, ob öffentliche Eigentümerschaft wirklich notwendig sei. Der Banken- und Finanzsektor könnte ein Loch in die öffentlichen Kassen reißen, warnt Brüssel: «Es könnten neue Risiken für den Haushalt auftauchen, falls weitere Schritte zur Stabilisierung des...
... Haushaltsempfehlungen für die Mitgliedsländer, die die EU-Behörde in Brüssel vorstellte. Als Optionen für den Umbau schlägt die Kommission vor, die Landesbanken zu schrumpfen, ihre Zahl zu verringern. Der Banken- und Finanzsektor könnte ein Loch in die öffentlichen Kassen reißen, warnt...
... allerdings nicht den großen Abwärtstrend stoppen.Zwischenzeitlich hat der Handel mit sogenannten Optionen auf Facebook-Aktien begonnen. Damit können Investoren mit vergleichsweise geringen Einsätzen auf die Zukunft des Sozialen Netzwerks wetten. Nach Informationen des «Wall Street Journal» tippen die meisten Anleger darauf, dass es bei Facebook noch weiter bergab geht.Der Finanzdienstleister Bloomberg rechnete vor, dass die Aktie auf 23,07 Dollar fallen müsste, damit Facebook gleich...
... Einsatz von internationalen Kampftruppen in Syrien ab. «Für Spekulationen über militärische Optionen besteht aus Sicht der Bundesregierung kein Anlass», sagte Westerwelle der Tageszeitung «Die Welt» (Donnerstag). Zugleich warnte er abermals vor einem «Flächenbrand» in der Region.Laut UN-Beobachtern wurden die 13 Männer in der Provinz Deir as-Saur aus nächster Nähe mit Kopfschüssen getötet. In Berichten aus Oppositionskreisen hieß es, bei den Toten handele es sich um...
... sein, die überlegene Technologie besitzt». «Diese Errungenschaft eröffnet uns alle möglichen Optionen.»Die Regierung im Iran reagierte auf die Berichte über Flame mit einer scharfen Attacke auf Israel. Der iranische Außenamtssprecher Ramin Mehmanparast sagte auf einer Pressekonferenz in Teheran, Flame sei «nichts Wichtiges». «Es gibt nun mal illegitime Regime, die nur eines im Sinn haben: Verbreitung von Viren, um anderen Ländern zu schaden. Man sollte daher versuchen, nicht nur...
... taube Ohren stößt», kommentierte er die Ausweisung des Botschafters. USA zieht militärische Optionen in Erwägung Russland rückte von seiner bisherigen, nahezu uneingeschränkten Unterstützung des Regimes in Damaskus ab. Die UN-Vetomacht machte sowohl die Regierung als auch «Extremisten» für das Massaker verantwortlich. «Es besteht kein Zweifel, dass die Behörden Artillerie und Panzer eingesetzt haben», sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Allerdings...
... erwägt erstmals ein militärisches Vorgehen gegen Syrien. Die USA seien bereit, militärische Optionen vorzulegen, wenn sie danach gefragt würden, sagte der General dem TV-Sender CBS. Allerdings fügte er ausdrücklich hinzu, dass es vor einer Diskussion über militärische Möglichkeiten diplomatischen Druck geben sollte. Bislang haben es US-Militärs und die US-Regierung vermieden, in der Öffentlichkeit über militärische Aktionen gegen Syrien zu sprechen. Frankreich und...
... erwägt erstmals ein militärisches Vorgehen gegen Syrien. Die USA seien bereit, militärische Optionen vorzulegen, wenn sie danach gefragt würden, sagte der General in einem Interview mit dem TV-Sender CBS. Allerdings fügte er ausdrücklich hinzu, dass es vor einer Diskussion über militärische Möglichkeiten diplomatischen Druck geben sollte. Bislang haben es US-Militärs und die US-Regierung vermieden, in der Öffentlichkeit über militärische Aktionen gegen Syrien zu...
... erwägt erstmals ein militärisches Vorgehen gegen Syrien. «Wir sind bereit, (militärische) Optionen vorzulegen, wenn wir danach gefragt werden», sagte der General in einem Interview des TV-Senders CBS. Allerdings fügte er ausdrücklich hinzu, dass es vor einer Diskussion über militärische Möglichkeiten diplomatischen Druck geben sollte. Bislang haben es US-Militärs und die US-Regierung stets vermieden, in der Öffentlichkeit über militärische Aktionen gegen Syrien zu...
... Sie zu verpflichten. War es aus Ihrer Sicht ähnlich? Kimi Räikkönen: Ich hatte ein paar Optionen. Mit den anderen Teams haben wir nicht den Weg gefunden, uns auf einen Vertrag zu einigen. Dann haben wir mit Lotus gesprochen. Wir haben uns in vielen Punkten gut verstanden, dann ist es sehr schnell gegangen. Aus jetziger Sicht bin ich genau am richtigen Ort. Was zeichnet Lotus im Vergleich zu Ihren früheren Arbeitgebern in der Formel 1 wie Ferrari und McLaren aus? Räikkönen:...
... ist aber eher unwahrscheinlich, wir müssen andere Wege gehen», unterstrich Obermann. Alle Optionen seien offen.Im vergangenen Jahr war der geplante Verkauf von T-Mobile USA an den Konkurrent AT&T am Widerstand der Aufsichtsbehörden gescheitert. Die Konzerntochter ist mit gut 33 Millionen Kunden nur die Nummer vier des Landes und war in den vergangenen Jahren erheblich unter Druck geraten. Kunden kehrten dem Unternehmen auch wegen des Umsatzrenners iPhone, das die Telekom in den...
... die Tariferhöhung entsprechend der betrieblichen Möglichkeiten verschoben werden könne. Mit den Optionen zur Arbeitszeitverlängerung verfügten die Betriebe über zusätzliche Flexibilität.Die Gewerkschaft hatte sechs Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten gefordert. Angaben zum jährlichen Volumen des Abschlusses machten beide Seiten nicht. Im vergangenen Jahr hatten sie 4,1 Prozent mehr Geld für 15 Monate vereinbart.Beide Seiten sprachen von zähen und...