... entwickelt, der klären hilft, ob die aufgebrachte Zeit in Chats, Sozialen Netzwerken oder bei Onlinespielen auf eine Abhängigkeit hinweist. Dazu müssen Jugendliche zum Beispiel Fragen beantworten wie «Wie häufig schlafe ich zu wenig wegen des Internets? Wie oft freue ich mich schon auf die nächste Internetsitzung?», erläutert die Organisation.Das Testergebnis stuft nicht nur das Surfverhalten ein, sondern gibt Jugendlichen auch Tipps, wie sie ihre Zeit vor dem Computer reduzieren...
... der Schatz von Facebook. Neben der Werbung verdient das Unternehmen vor allem an den beliebten Onlinespielen. Die Einnahmequellen abseits der Werbung steuerten im ersten Quartal schon beinahe ein Fünftel zum Umsatz bei.Facebook dürfte in wenigen Wochen den bisher größten Börsengang eines Internet-Unternehmens hinlegen. Nach bisherigen Einnahmen soll die Aktienplatzierung fünf Milliarden Dollar einbringen - auch wenn sich hartnäckig das Gerücht hält, dass es sogar zehn Milliarden...
... und so Energie sparen - für prachtvolle 3D-Grafiken, satten Sound und eine Internetverbindung zum Onlinespielen wird aber jedes Teil gebraucht. Aber selbst beim reinen Surfen oder bei Office-Arbeiten bringen es Gaming-Notebooks selten auf mehr als zwei Stunden Batterielaufzeit.Den Traum vom unbegrenzten mobilen Spielen erfüllen die Geräte also nicht. Sie sind eher leicht transportierbare Computer. Allerdings ist der Begriff leicht hier auch mit Vorsicht zu genießen, findet Kirstin...
... sich das Internet abseitig vom gerade kränkelnden Finanzmarkt hin entwickelt. Mit zahlreichen Onlinespielen schaffen die Spielehersteller verschiedene Parallelwährungen, die einen realen Umtauschwert haben. Der Erwerb virtueller Güter und deren anschließender Weiterverkauf gegen echtes Geld stellt für viele Menschen ein gängiges Verdienstmodel dar. In diesem Sommer hat sich auch eine andere alternative Währung mehr und mehr durchsetzen können: Weil immer mehr Griechen dem Euro...
... wirklichen Leben zurück.Sie verweilen in sozialen Netzwerken oder verlieren sich stundenlang in Onlinespielen: Besonders junge Menschen sind laut einer Studie von Internetsucht betroffen. Sie sind im Alter zwischen 14 und 24 Jahren, zum Teil haben sie die Kontrolle über ihre Internetnutzung verloren. Im Extremfall werden Schule, Beruf und echte soziale Kontakte vernachlässigt - auch wenn die überwiegende Mehrzahl nicht internetsüchtig ist. «In der virtuellen Welt finden sie Erfüllung...
... Verbrecherring soll mit Hilfe von Computerkriminellen aus Nordkorea Preispunkte von Onlinespielen gestohlen und damit eine Millionenbeute gemacht haben. Fünf Verdächtige, darunter vier Südkoreaner und ein Chinese koreanischer Herkunft, wurden in diesem Fall festgenommen, wie die Polizei in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul am Donnerstag mitteilte. Ihnen wird die Produktion und Verteilung illegaler Computerprogramme vorgeworfen.Die Beschuldigten hätten mit mehr als 30...
... Trainer Algeriens im Gespräch. Er macht zudem Werbung für einen Anbieter von Sportwetten und...
... der Nachrichtenagentur dpa. «Bigpoint ist hier einer der führenden Anbieter.»Der Umsatz mit Onlinespielen ist zwar im Vergleich zu PC- oder Konsolenspielen noch relativ klein, Experten erwarten jedoch in den nächsten Jahres ein kräftiges Wachstum. Der US-Marktforscher Instat schätzt, dass sich das Volumen von 7,3 Milliarden Dollar im Jahr 2010 bis 2014 verdoppelt.In dem noch kleinteiligen Markt steche Bigpoint als eine Firma heraus, die mit vielen Produkten in vielen Ländern aktiv...
... gestiegen. Fürs laufende Jahr erwartet Bigpoint ein ähnlich kräftiges Wachstum.Der Umsatz mit Onlinespielen ist zwar im Vergleich zu PC- oder Konsolenspielen noch relativ klein, Experten erwarten jedoch in den nächsten Jahres ein kräftiges Wachstum. Der US-Marktforscher Instat schätzt, dass sich das Volumen von 7,3 Milliarden Dollar im Jahr 2010 bis 2014 verdoppelt. Größter Anbieter ist derzeit Zynga, das seine Spiele über Soziale Netzwerke wie Facebook vermarktet.Spiele-Plattform...
... Club de Boulogne-Billancourt. Er macht zudem Werbung für einen Anbieter von Sportwetten und...
... des US-Konzerns Time Warner und bei MTV tätig.Bigpoint gilt als einer der größten Anbieter von Onlinespielen. Die Firma aus Hamburg hat nach eigenen Angaben mehr als 170 Millionen registrierte Nutzer und verzeichnet täglich 250 000 Anmeldungen. Die Spiele sind über eine eigene Websites sowie über ein Netzwerk von mehr als 1000 Partnern weltweit verfügbar - in Deutschland zählen dazu Bild.de, ProSieben und RTL. Bigpoint beschäftigt derzeit rund 700...
(dpa) - «Big point» für Bigpoint: Der deutsche Anbieter von Onlinespielen vermarktet künftig Titel des US-Riesen Electronic Arts. Einnahmen soll der Verkauf virtueller Güter bringen - in der Branche gilt das als ein Modell der Zukunft.Der deutsche Onlinespiele-Anbieter Bigpoint hat eine strategische Partnerschaft mit Electronic Arts geschlossen und vermarktet künftig eine Auswahl von Titeln des US-Riesen. Als erstes Spiel werde «Lord of Ultima» voraussichtlich ab Ende März...
... Ohne Rückhalt aus Familien- und Freundeskreis würden viele Spieler nach Alternativen in Onlinespielen suchen. Obendrein zeigen die Forscher, dass viele Kompetenzen, die Videospieler benötigen, auch ins reale Leben überführt werden. Enttäuscht. Das ist Crytek über die Nachricht, dass Crysis 2 schon vor seiner Veröffentlichung im Internet kursiert, berichtet edge.com. Im hauseigenen Blog heißt es: «Crytek und Electronic Arts sind zutiefst enttäuscht von dieser...
... Club de Boulogne-Billancourt. Er macht zudem Werbung für einen Anbieter von Sportwetten und Onlinespielen. Für Schlagzeilen sorgte Domenech nach der WM auch, als bekannt wurde, dass er nun stempeln geht und als Arbeitsloser monatlich zwischen 5600 und 5900 Euro bekommen...
(dpa/tmn) - Eltern sollten bei Onlinespielen ab und zu gemeinsame Sache mit ihren Kindern machen. Dann können sich die Erwachsenen vom Sohn oder der Tochter die Spiele erklären lassen, die sie gerne nutzen. So behalten sie den Überblick.Eltern legen am besten gemeinsam mit ihren Kindern fest, welche Spiele genutzt werden dürfen, erklärt die Initiative «Schauhin! Was deine Kinder machen» in Berlin anlässlich des europaweiten Safer Internet Day am Dienstag (8. Februar). Einen...