... bis zu 1,9 Milliarden Euro und damit 1,5 Prozent Marktanteil bis 2016.In Großbritannien macht das Onlinegeschäft schon 4,5 Prozent des Warenkorbs aus, denn die Briten achten laut BVH beim Lebensmittelkauf nicht so sehr auf den Preis. «Die Deutschen geben weniger Geld für ihr Essen aus», sagt eine BVH-Sprecherin. «Sie kaufen nicht schlecht, aber günstig.» Versandgebühren und Lieferkosten schrecken sie ab.Verbraucher scheuen den Klick zum virtuellen Supermarkt auch deshalb, weil sie...
... längst Windows überholt.Doch es gibt auch Verlustbringer bei Microsoft: Zum einen das Onlinegeschäft mit der Suchmaschine Bing. Dank gestiegener Werbeeinnahmen reduzierte sich das Minus aber auf 479 Millionen Dollar. Microsoft hatte sich mit Yahoo verbündet, um dem Marktführer Google Paroli bieten zu können. Zum anderen verlor Microsoft mit seinen Unterhaltungsprodukten überraschend 229 Millionen Dollar.Die Verkäufe der Xbox 360 halbierten sich beinahe, nachdem das Spielen...
... Douglas will das Buchgeschäft restrukturieren, weil der klassische Buchverkauf lahmt und das Onlinegeschäft bei starker Amazon-Konkurrenz die Verluste derzeit nicht ausgleichen kann. Großfilialen sollen jetzt verkleinert werden, Zusatzsortimente wie Geschenkartikel ausgebaut und der Onlinehandel forciert...
... Mit der Gründung eines Beirates wollte Cordes die Entscheidungen beschleunigen. Beim Aufbau des Onlinegeschäftes und der Auslandsexpansion drückt er aufs...
... die die Buchhaltung macht, nimmt sie erst mal vorsichtig beiseite: Das vermeintlich seriöse Onlinegeschäft ist in Wirklichkeit eine Porno-Produktionsfirma. Und das Sex-Unternehmen steht auch noch kurz vor dem Konkurs. Ausgerechnet Sex!, denkt sich die prüde Marie (Valerie Niehaus) und ist erst einmal schockiert. Doch um das finanzielle Überleben der Familie zu sichern, muss Marie ihre Vorurteile überwinden, die Firmenleitung übernehmen und die Pornoschmiede retten. Für die...
... schreibt das Blatt. So soll nach einer früheren Jennings-Mitteilung an die Führungskräfte das Onlinegeschäft deutlich nach vorn gebracht werden. In den Warenhäusern solle der Einsatz der Mitarbeiter flexibilisiert und stärker am Kundenaufkommen ausgerichtet werden. Dafür bekommen die Verkäufer dem Blatt zufolge größere Leistungsanreize. 18 Häuser sollen umgebaut, die Präsentation aller Filialen verbessert werden, hieß es.Die Zukunftsstrategie ist laut Kennern mit Bedacht auf das...
... Stammprodukten Windows und Office und zuletzt auch mit der Spielekonsole Xbox. In Sparten wie dem Onlinegeschäft fallen jedoch Riesenverluste an. Bei den Aktivitäten unter der Dachmarke «Bing» war allein im jüngsten Quartal ein Minus von mehr als 700 Millionen Dollar angefallen.Einhorn warf Ballmer vor, in der Vergangenheit festzustecken. «Er hat Wettbewerbern ermöglicht, Microsoft in wichtigen Bereichen wie (Internet-)Suche, mobiler Kommunikationssoftware, Tablet Computer und Soziale...
... Stammprodukten Windows und Office und zuletzt auch mit der Spielekonsole Xbox. In Sparten wie dem Onlinegeschäft fallen jedoch Riesenverluste an. Bei den Aktivitäten unter der Dachmarke «Bing» war allein im jüngsten Quartal ein Minus von mehr als 700 Millionen Dollar angefallen.Einhorn warf Ballmer vor, in der Vergangenheit festzustecken. «Er hat Wettbewerbern ermöglicht, Microsoft in wichtigen Bereichen wie (Internet-)Suche, mobiler Kommunikationssoftware, Tablet Computer und Soziale...
... Jahren kaum zugelegt habe, wachse der Onlinehandel jährlich um rund zehn Prozent.Dabei muss das Onlinegeschäft nach Verbandseinschätzung nicht zwangsläufig ein Ladensterben zur Folge haben. Laut HDE haben stationäre Händler im Jahr 2009 8,5 Milliarden Euro umgesetzt, nachdem sich Kunden zuvor online über das Produkt informiert hatten. Umgekehrt habe der Umsatz nur 5,4 Milliarden Euro betragen. 15 Prozent aller stationären Einzelhandelsunternehmen seien zusätzlich mit einem...
... Spielkonsole Xbox nicht annähernd so profitabel wie Software.Sorgen macht Microsoft weiter das Onlinegeschäft mit der Suchmaschine Bing. Hier weitete sich der Verlust leicht auf 726 Millionen Dollar aus. «Bei unserer Kooperation mit Yahoo liegt noch einige Arbeit vor uns», räumte Finanzchef Klein ein. Zusammen versuchen die beiden Unternehmen, die Vormachtstellung von Google bei der Internetsuche zu brechen. Die Aktie von Microsoft lag nachbörslich mit 1,4 Prozent im...
... sind die Geräte nicht annähernd so profitabel wie Software.Problemfeld bleibt weiter das Onlinegeschäft mit der Suchmaschine Bing. Hier weitete sich der Verlust leicht auf 726 Millionen Dollar aus. «Bei unserer Kooperation mit Yahoo liegt noch einige Arbeit vor uns», räumte Finanzchef Klein ein. Zusammen versuchen die beiden Unternehmen, die Vormachtstellung von Google bei der Internetsuche zu brechen. Die Aktie von Microsoft lag nachbörslich 1 Prozent im...
... des Deutschen Versandhandels. Ein Rekordumsatz. Den größten Anteil steuerte mit 60 Prozent das Onlinegeschäft bei. Umsatzstärkste Branche war zwar auch 2010 wieder die Mode. Im Vergleich zu den Vorjahren schrumpfte das Geschäft jedoch leicht. Möglicherweise ein Grund für Händler wie 3suisses.de (Otto Group), zu solch dreisten Mitteln greifen? «Aus technischen Gründen nicht möglich» Denn genau dort ist dieser Fall passiert. Der französische Versandhandel hat neben...
... schwertun. Saturn soll noch in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres in Deutschland das Onlinegeschäft starten, die Schwester Media Markt werde dem folgen. Darüber hinaus prüft die Metro den Kauf eines reinen Internethändlers. «Das werden wir demnächst entscheiden», sagte Cordes.Auf diese Weise könnte die Metro dem US-Internethändler Amazon nach Ansicht von Beobachtern Paroli bieten, der bereits zu den fünf größten Elektronikhändlern in Deutschland gezählt wird. Nach...
... für den Onlinehandel Für das abgelaufene Jahr rechnet die GfK mit einem Umsatzplus beim Onlinegeschäft von 14 Prozent und erwartet auch im kommenden Jahr ähnliches Wachstum. «Es gibt ein steigendes Potenzial in der Bevölkerung, was stärker ausgeschöpft wird», betont Adlwarth. Dazu gehöre auch die ältere Generation 60plus, die zunehmend das Internet nutzt. Zudem kauften immer mehr Menschen öfter online ein und «das mit immer höheren Bons». Weniger...
... der Städte geben.Für das abgelaufene Jahr rechnet die GfK mit einem Umsatzplus beim Onlinegeschäft von 14 Prozent und erwartet auch im kommenden Jahr ähnliches Wachstum. «Es gibt ein steigendes Potenzial in der Bevölkerung, was stärker ausgeschöpft wird», betont Adlwarth. Dazu gehöre auch die ältere Generation 60plus, die zunehmend das Internet nutzt. Zudem kauften immer mehr Menschen öfter online ein und «das mit immer höheren Bons». Weniger gut könnte sich...