Bremerhaven - Der Essener RWE-Konzern hat in Bremerhaven ein Spezialschiff zur Installation von Offshore-Windparks auf hoher See in Betrieb genommen.
... das «Megathema», sagte McAllister der Tageszeitung «Die Welt». Gerade beim Anschluss der Offshore-Windparks an das Stromnetz und dem Ausbau der Stromtrassen seien unkonventionelle Lösungen erforderlich, weil die Kapitalausstattung der Betreiber offensichtlich nicht ausreiche. Für Niedersachsen sei auch wichtig, beim Endlagersuchgesetz trotz des Ministerwechsels noch vor der Sommerpause zu einem parteiübergreifenden Konsens zu...
(dpa) - Auf den Baustellen deutscher Offshore-Windparks sind nach Angaben des Nachrichtenmagazins «Focus» bereits drei Männer ums Leben gekommen. Darunter waren ein polnischer Arbeiter und ein schwedischer Taucher. Sie ertranken bei der Errichtung der Windfarm «Bard Offshore 1». Bislang wurden laut «Focus» 80 schwere Unfälle auf Baustellen in der Nord- und Ostsee registriert. Der Leiter des Havariekommandos in Cuxhaven, Hans-Werner Monsees, fordere deshalb ein «besseres und...
... und Pumpspeicherwerken im Blick.Derzeit seien allein in der Nord-und Ostsee mehr als 60 Offshore-Windparks im Genehmigungsverfahren, so das Unternehmen. Der Hauptverband der deutschen Bauindustrie rechne dafür mit Bauinvestitionen von 25 bis 30 Milliarden Euro. Hochtief wolle als Projektentwickler für derartige Windenergieparks auftreten, sagte Stieler. Als Bauherr werde das Unternehmen dagegen nicht aktiv werden.Die Zusammenarbeit mit dem Hochtief-Großaktionär ACS komme sehr...
... 4 Milliarden Euro fließen, unter anderem in Windenergie. Darüber hinaus steckt RWE Milliarden in Offshore-Windparks in GroßbritannienUmweltschützer verlangten vor der Versammlung von RWE lautstark die Abkehr von Kohlekraftwerken. Mehrere Protestierende, die die Absperrung durchbrechen wollten, wurden laut Polizei vorübergehend festgenommen. RWE stößt mit seinen Stein- und Braunkohlekraftwerken in Europa das meiste CO2 aus. Greenpeace fordert, auf den Neubau eines Braunkohlekraftwerks...
... 4 Milliarden Euro fließen, unter anderem in Windenergie. Darüber hinaus steckt RWE Milliarden in Offshore-Windparks in GroßbritannienUmweltschützer verlangten vor der Versammlung von RWE lautstark die Abkehr von Kohlekraftwerken. Mehrere Protestierende, die die Absperrung durchbrechen wollten, wurden laut Polizei vorübergehend festgenommen. RWE stößt mit seinen Stein- und Braunkohlekraftwerken in Europa das meiste CO2 aus. Greenpeace fordert, auf den Neubau eines Braunkohlekraftwerks im...
... (dpa) - Die Bundesregierung erwägt eine indirekte Staatsbeteiligung am Netzausbau, um Offshore-Windparks in der Nordsee schneller an das Netz anschließen zu können. Dies könnte über die staatliche KfW-Bank geschehen, wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtete. Eine Sprecherin des Ministeriums sagte am Mittwoch, ob und wie sich die KfW-Bank beteilige, werde derzeit geprüft. Der für den Anschluss verantwortliche Netzbetreiber Tennet hatte ein Konsortium...
Mannheim - Der Mannheimer Elektrotechnikkonzern ABB Deutschland steigerte 2011 Aufträge und Umsatz. Größter Posten der Umsatzsteigerung um 13 Prozent auf 3,43 Milliarden Euro war die Abrechnung eines Auftrags zur Anbindung von Offshore-Windparks in der Nordsee.
... als große Energieversorger mit eigenen Kraftwerken auf. Beide Konzerne treiben den Bau von Offshore-Windparks voran. Eon UK beschäftigt 13 000 Menschen und versorgt 6 Millionen Haushalte und Geschäfte mit Energie. Künftige Investitionen seien auf grüne Energie, dezentrale Energieversorgung und Energieeffizienz ausgerichtet, teilte Eon UK mit.RWE npower beschäftigt 12 000 Mitarbeiter und hat in den vergangenen drei Jahren 1,4 Milliarden Euro in erneuerbare Energien und 1,9...
... das Essener Unternehmen gemeinsam mit dem Finanzinvestor Ventizz Capital Partners nun fünf Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von rund zwei Gigawatt. Die Windparks sollen anschließend etwa an Energieunternehmen, Stadtwerke, Finanzinvestoren und Industrieunternehmen verkauft...
... die gekürzte Förderung wird sich das Wachstum beim Solarstrom verlangsamen. Beim Ausbau von Offshore-Windparks hinkt Deutschland bereits zwölf Monate hinter dem Fahrplan her. Speichermöglichkeiten für Strom aus erneuerbaren Quellen fehlen, die Netze müssen dringend ausgebaut werden. Wenn der schwarz-gelbe Atomausstieg mehr bleiben sein soll als ein taktisches Manöver, dann muss sich die Bundeskanzlerin diese Themen dringend wieder auf den Tisch ziehen - und Druck...
... In den vergangenen Jahren hat Eon nach eigenen Angaben zwei Milliarden Euro in sechs Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee gesteckt.Um die Investitionen trotz der sich wegen der Energiewende eintrübenden Gewinnaussichten stemmen zu können, plant Eon ein hartes Sparprogramm samt Stellenabbau. Weltweit sollen bis zu 11 000 Arbeitsplätze wegfallen, darunter mehr als 6000 in Deutschland. Im Gesamtjahr rechnet Eon unter dem Strich erstmals in seiner Geschichte mit einem Verlust....
... Energieexpertin am Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW), zu news.de. In Deutschland sind Offshore-Windparks beispielsweise deutlich teurer in der Entwicklung als in anderen Ländern, sind sich die Experten einig. Denn Offshore-Windparks dürfen hierzulande nur weit vor der Küste gebaut werden. Ein aufwendiges Vorhaben, schließlich müssen Material und Technik auf hohe See geschafft und die Windparks mit dem Festland vernetzt werden. Zudem fehlen vielen Firmen noch die nötigen...
... Mit dem neuen Netzausbaubeschleunigungsgesetz sollten Planungen beim Bund gebündelt und für Offshore-Windparks Sammelanbindungen garantiert werden, sagte Merkel. Die Windkraft an Land und auf See soll Triebkraft der Energiewende werden. Die erneuerbaren Energien sollten insgesamt schneller marktfähig werden, sagte Merkel. Die von den Verbrauchern über den Strompreis zu zahlenden Kosten sollen langfristig sinken. Die Regierung wolle bis 2020 einen Ökostromanteil von 35 Prozent und...
(dpa) - Die Windenergie-Branche boomt. Vor allem die Offshore-Windparks wachsen immer mehr als Ersatz der Kernenergie heran. Doch ein finanzieller Selbstläufer scheint diese Energie noch nicht zu sein.Angesichts der großen Risiken beim Bau von Windparks auf hoher See hat die Windkraftbranche eine bessere Stromvergütung gefordert. Diese sollte in der im kommenden Jahr anstehenden Novellierung des Energie-Einspeise-Gesetzes verankert werden, sagte der Vorsitzende des Branchen-Vereins...