... im Haus der Familie, das verkauft werden müsste, um den Pflichtteil auszuzahlen. Um solche Notverkäufe zu vermeiden, könne die Auszahlung auch gestundet werden.Dabei werde zunächst geschaut, ob die sofortige Erfüllung des gesamten Anspruchs für den Erben eine unbillige Härte sei. Dies sei zum Beispiel dann der Fall, wenn er gezwungen wird, ein Familienheim aufzugeben oder ein Unternehmen zu verkaufen. Zumutbar sei das aber unter anderem bei Kunstgegenständen, Antiquitäten oder...
... Firma zu erhöhen. Mit dem Verlust von Geld und Status beginnen eine deprimierende Jobsuche, Notverkäufe und familiäre Probleme. Nur langsam dämmert es jedem einzelnen der Drei, dass ihr altes männliches Rollenmuster nicht mehr trägt. Mit vier Oscar-Preisträgern schuf der erfolgreiche Fernsehproduzent John Wells seinen Regie-Erstling als solides, aber konventionelles Drama um falsche Selbstbilder und wahre Werte. (Company Men, USA 2010, 104 Minuten, FSK ohne Angabe, von John Wells,...
... zudem darauf, dass die Dekabank problematische Staatsanleihen und strukturierte Produkte nicht in Notverkäufen losgeschlagen habe - was sich nun bezahlt mache.Die Dekabank steht kurz vor dem Umbau ihrer Eigentümerstruktur. Bisher halten die Sparkassenverbände und die Landesbanken jeweils die Hälfte an dem Institut, nun wollen die Sparkassen den Frankfurter Fondsdienstleister ganz übernehmen. Am Freitag erklärte der Sparkassenverband Baden-Württemberg als erster eine Aufstockung seiner...
... von Carl Hagemann ebenso im Städel versteckte.Aber: Wolters und Holzinger profitierten auch von Notverkäufen und Beschlagnahmungen bei jüdischen Sammlern und kauften Raubkunst aus dem besetzten Ausland, den Niederlanden oder Paris. Holzinger begutachtete als Sachverständiger des Reichserziehungsministeriums enteigneten jüdischen Kunstbesitz - nachweislich in 55 Fällen. Wolters erstellte Listen von «national wertvollem Kulturgut» in Frankfurter Sammlungen, dessen Ausfuhr polizeilich...
... noch nicht fest. Händler spekulierten über Computerfehler, versehentliche Falscheingaben, Notverkäufe bei Unterschreiten bestimmter Marken, Marktmanipulationen oder auch die extreme Anspannung angesichts der dramatischen Lage Griechenlands. Der Wirtschaftssender CNBC vermutete, ein großer Marktteilnehmer habe einen Fehler gemacht. Statt «Millionen» habe er «Milliarden» in sein System eingetippt und damit das Chaos ausgelöst. Eine Bestätigung dafür gab es...