... Halbinsel Peloponnes gerettet. Die Migranten hatten nach Angaben der Küstenwache per Handy ein Notsignal gesendet. Ihr Boot drohte wegen stürmischer Winde und starken Seegangs unterzugehen. Wie Radiosender der Region der Hafenstadt Gytheion berichteten, sind die Migranten wohlauf. Die Behörden vermuteten zunächst, dass die Migranten nach Italien zu fahren planten. Wegen eines Sturmes mussten sie jedoch Griechenland ansteuern. Sie sollen aus afrikanischen Staaten...
... hatte mitgeteilt, sie habe am Morgen den Kontakt zu der Fähre verloren. Das Schiff soll noch ein Notsignal abgesetzt...
... 16 Kilometer vor Finschhafen in Papua-Neuginea gesunken sei. Die Fähre soll vor dem Unglück ein Notsignal gesendet...
... sie habe am Morgen den Kontakt zur «MV Rabaul Queen» verloren, nachdem die Fähre ein Notsignal gesendet...
... wurden. Auch in der Nachbarprovinz Neufundland - die Funkstation auf Cape Race fing die ersten Notsignale auf - wird mit Veranstaltungen an das Ereignis erinnert. Ein neues Besucherzentrum ist in der nordirischen Hauptstadt Belfast in Planung. Dort wurde die «Titanic» von Harland and Wolff gebaut. Das sechsstöckige Museum wird Ende März auf dem ehemaligen Werftgelände eröffnet. Neun Themenbereiche informieren über den Bau des Schiffes und die Ausstattung der Kabinen, der...
... halben Stunde von den Radarschirmen. Nach Angaben des Transportministeriums hatte der Pilot ein Notsignal...
... sind auf dem Weg zur Fundstelle. Der Pilot hatte eine halbe Stunde nach dem Start ein Notsignal gesendet. Danach gab es keine Nachrichten mehr aus dem...
... man immer seinen eigenen Namen angeben. Gibt es keinen Netzempfang, können Bergsteiger das alpine Notsignal benutzen: Sechsmal in der Minute machen sie dazu ein sichtbares Zeichen oder rufen hörbar. Nach einer Minute Pause wiederholen sie das Signal. Das Antwortzeichen erfolgt dreimal in der Minute.Dem Verletzten helfen: Die Begleiter sollten nach ihren eigenen Möglichkeiten bis zum Eintreffen der Bergrettung Erste Hilfe leisten. Es gilt: Improvisieren ist besser, als gar nichts zu tun. Der...
... normalerweise jedoch nicht zu einer solchen Katastrophe führen. Zuvor hatte es nicht einmal ein Notsignal gegeben.Die BEA hatte erst am Montag bekanntgegeben, dass die knapp zwei Jahre verschollenen Flugschreiber des Flugzeugs am Wochenende ausgelesen werden konnten. Noch in diesem Sommer werde ein Zwischenbericht mit den Ergebnissen der Untersuchung vorgelegt, hieß es. Ein Suchteam hatte das Wrack der Maschine und die Flugschreiber Anfang April in rund 4000 Metern Tiefe auf dem...
... normalerweise aber nie zu einer solchen Katastrophe führen. Zuvor hatte es nicht einmal ein Notsignal gegeben. Höhe und Neigungswinkel können rekonstruiert werden Dank der beiden Geräte können die Ermittler den Flug genau rekonstruieren. Der Flugdatenschreiber registrierte zahlreiche Parameter wie Höhe und Neigungswinkel der Maschine sowie Triebwerkseinstellungen. Der Stimmenrekorder nahm während des Flugs die Gespräche und Geräusche im Cockpit auf. Die Informationen seien...
... normalerweise aber nie zu einer solchen Katastrophe führen. Zuvor hatte es nicht einmal ein Notsignal...
... Auch 28 Deutsche waren unter den 228 Opfern des Absturzes. Zuvor hatte es nicht einmal ein Notsignal gegeben.Der Flugdatenschreiber der Unglücksmaschine war am Sonntag aus knapp 4000 Metern Tiefe an die Wasseroberfläche geholt worden. Das Trümmerfeld auf dem Meeresboden hatten die Flugunfallermittler erst in diesem April nach mehreren erfolglosen Suchaktionen entdeckt. Ein Schiff der französischen Marine sollte den Flugschreiber nun an Land bringen, damit er zur Untersuchung nach...
... hat ein weiteres Flüchtlingsboot mit 500 Menschen an Bord knapp 40 Seemeilen vor Lampedusa ein Notsignal abgegeben, weil die Wellen Wasser ins Schiff spülten. Erwogen wurde, die Küstenwache dorthin zu schicken. Wegen des blutigen Machtkampfes um Libyen flüchten immer mehr Menschen in die...
... zwei Schiffe der italienischen Küstenwache und ein Schlepper zur Hilfe. Von dem Boot war ein Notsignal abgegeben worden, weil die Wellen Wasser ins Schiff spülten. Die Italiener wollten dabei helfen, das Boot sicher nach Lampedusa zu bringen.Die 715 Flüchtlinge des bereits bei Lampedusa angekommenen Schiffes wurden direkt mit Booten zum Weitertransport auf eine Fähre gebracht, weil die Wetterlage ein Anlegen im Hafen unmöglich machte. Die übrigen über 1500 Migranten dort sind im...
... aber normalerweise nie zu einer solchen Katastrophe führen. Zuvor hatte es nicht einmal ein Notsignal gegeben. Auch 28 Deutsche waren unter den 228 Opfern des Ansturzes. Die Absturzstelle befindet sich mitten im Atlantik in einem Tiefseegebiet, in dem zwei vorherige Suchaktionen noch nicht einmal den größten Teil des Wracks finden konnten. Anfang April wurde dann mit High-Tech-Geräten der größte Teil des Wracks entdeckt, auch einige Leichen wurden mit der hochauflösenden Kamera...