... im spanischen Bankensystem lasteten auf dem Euro, sagten Händler. So ist der Chef der spanischen Notenbank Miguel Fernadez Ordonez einen Monat früher als geplant zurückgetreten. Er war wegen seines Krisenmanagements im Fall der angeschlagenen Bankia heftig kritisiert...
... im spanischen Bankensystem lasteten auf dem Euro, sagten Händler. So ist der Chef der spanischen Notenbank Miguel Fernadez Ordonez einen Monat früher als geplant zurückgetreten. Er war heftig wegen seines Krisenmanagements im Fall der angeschlagenen Bankia kritisiert worden. Getrübt wurde die Stimmung zudem durch Presseberichte, nach denen China kein großes Paket zur Stimulierung der Wirtschaft...
... die Angriffe Zulauf für das Linken-Bündnis und seine Politik der Konfrontation.Die griechische Notenbank warnte indes vor einer Lockerung der Spar- und Reformbemühungen, die einen Ausschluss aus der Eurozone zur Folge haben könnte. Dies könnte einen «Sturz des Lebensstandards der Griechen um 55 Prozent» verursachen, heißt es in einem Bericht der Notenbank, der der Nachrichtenagentur dpa vorlag. Von heute knapp 22 Prozent drohe die Arbeitslosigkeit dann auf 34 Prozent zu klettern....
... gewahrt sieht. Auch aus Rücksicht auf die Probleme der Peripherieländer dürfte die Notenbank die Zinsen noch einige Zeit auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent belassen. Das sei vor allem für Deutschland nicht gut, erklärte Rondorf: «Die Inflation in Deutschland dürfte langfristig höher ausfallen als im letzten Jahrzehnt.»Der Preisrückgang bei Öl und anderen Rohstoffen hat auch den Inflationsdruck durch den schwachen Euro geschwächt - zum Wohle Europas, wie Berenberg...
... Dies ist der stärkste Einbruch seit dem Februar 2009. Im jüngsten Monatsbericht der spanischen Notenbank warnen die Währungshüter vor einem weiteren Abrutschen der spanischen Wirtschaft in die Rezession. Jüngste Indikatoren deuteten darauf hin, dass die Produktion in den Monaten April bis einschließlich Juni zurückfallen wird, hieß es im dem Bericht. Spanien ist im Zuge einer harten Sparpolitik im Kampf gegen die Schuldenkrise zum zweiten Mal nach 2009 in eine Rezession...
... Milliarden Euro für Griechenland, die der Euro-Rettungsschirm EFSF in mehreren Tranchen auszahlt. Notenbankchef Giorgos Provopoulos hatte betont, dass der Abfluß von Geldeinlagen der Griechen gestoppt werden müsse. Nach Gerüchten, dass Athen die Eurozone verlassen könnte, sind Milliarden Euro aus Griechenland in andere Länder überwiesen...
... Euro sollen in den kommenden Wochen an zwei kleinere Banken ausgezahlt werden.Der griechische Notenbankchef Giorgos Provopoulos hatte bereits vergangene Woche betont, dass der Abfluß von Geldeinlagen der Griechen gestoppt werden müsse. Dies seien Gelder, die der Wirtschaft fehlten. In den vergangenen Tagen waren mehrere Milliarden Euro aus Griechenland in andere Länder überwiesen worden. Grund waren die endlosen Gerüchte wonach das Land die Eurozone verlassen könnte. Insgesamt...
... Milliarden Euro für Griechenland, die der Euro-Rettungsschirm EFSF in mehreren Tranchen auszahlt. Notenbankchef Giorgos Provopoulos hatte betont, dass der Abfluß von Geldeinlagen der Griechen gestoppt werden müsse. Nach Gerüchten, dass Athen die Eurozone verlassen könnte, sind Milliarden Euro aus Griechenland in andere Länder überwiesen...
Rom/Frankfurt/Main - Das Euro-Sorgenkind Italien muss immer mehr Zinsen für neue Schulden bieten. Am Pfingstmontag lag die Rendite bei einer Versteigerung zweijähriger Nullkupon-Anleihen bei 4,037 Prozent, wie die italienische Notenbank in Rom mitteilte.
... ein Sonderkonto der griechischen Zentralbank (Bank of Greece) überwiesen worden.Der griechische Notenbankchef betonte, dass der Abfluss von Geldeinlagen der Griechen gestoppen werden müsse. Dies seien Gelder, die der Wirtschaft fehlten. In den vergangenen Tagen waren mehrere Milliarden Euro aus Griechenland in andere Länder überwiesen worden. Insgesamt sollen in den vergangenen drei Jahren Bankenexperten zufolge mehr als 75 Milliarden Euro aus Angst vor einem Ausstieg des Landes aus dem...
... «Die aktuelle Entwicklung in Griechenland ist in hohem Maße besorgniserregend», schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht. Vor den Neuwahlen in Griechenland drohe die Gefahr, dass die vereinbarten Reform- und Konsolidierungsmaßnahmen nicht umgesetzt werden - doch die sind eine Voraussetzung für umfangreiche Hilfen. «Hiermit wird die Fortführung der Hilfen aufs Spiel gesetzt», so die...
... Die aktuelle Entwicklung in Griechenland sei in hohem Maße besorgniserregend, schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht. Vor den Neuwahlen in Hellas sieht die Bundesbank die Gefahr, dass die vereinbarten Reform- und Konsolidierungsmaßnahmen nicht umgesetzt werden könnten. Auch für den Euro-Raum und Deutschland wären die Herausforderungen in diesem Fall zwar erheblich. Die Folgen wären aus Sicht der deutschen Währungshüter aber...
Nach Informationen der Wochenzeitung «Die Zeit» hat die Notenbank einen Krisenstab unter Vorsitz des deutschen Direktoriumsmitglieds Jörg Asmussen eingerichtet, der sich mit dem Thema Griechenland beschäftigt. Auch bei der Deutschen Bundesbank befasse sich eine entsprechende Arbeitsgruppe unter Leitung von Vorstandsmitglied Joachim Nagel mit dem Thema.Beide Notenbanken lehnten am Mittwoch einen Kommentar zu dem Bericht ab. Zuletzt hatte Asmussen aber klargestellt, dass die EZB weiter nach...
... mögliche Eskalation in Griechenland, wie die Wochenzeitung «Die Zeit» vorab berichtete. Die Notenbank habe eigens für dieses Thema einen Krisenstab eingerichtet. Auch bei der Deutschen Bundesbank befasse sich eine entsprechende Arbeitsgruppe mit dem Thema. Die beiden Notenbanken wollten den Bericht nicht kommentieren. Zuletzt hatte die EZB aber klargestellt, dass die EZB weiter nach «Plan A» arbeite, wonach die Griechen in der Euro-Zone bleiben.Bei ihrer Forderung an Athen, den...
... dürfe aber die Rolle der Geldpolitik nicht überdehnen. Dies gefährde die Glaubwürdigkeit einer Notenbank.Asmussen zeigte sich zuversichtlich über eine Lösung der Euro-Schuldenkrise. Die aktuelle Situation in Europa und vor allem in Griechenland sei zwar schwierig. «Ich bin aber optimistisch für die weitere Entwicklung.» Die Geldpolitik der EZB sorge für eine stabile Währung, der Euro sei Stabilitätsanker, Europa fähig zu Reformen.Der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen,...