(dpa) - Sturzfluten haben in Nordafghanistan 22 Menschen getötet und tausende Häuser zerstört. Etwa 50 Menschen werden noch vermisst. Die Stadt Sar-i-Pul wurde überschwemmt, zwei Stunden lang hatte es vorher geregnet. Von 80 Prozent der Stadt sind nur noch Ruinen übrig. 10 000 Menschen verloren ihr Dach über dem Kopf und müssen in Schulen und Moscheen schlafen. Durch die ungewöhnlich starke Schneeschmelze im Pamir-Gebirge wurden in diesem Frühjahr schon mehrere Regionen...
... vor einem Jahr. Erst in der vergangenen Woche war der CDU-Politiker zu den deutschen Soldaten in Nordafghanistan gereist. Am Montag war Bundeskanzlerin Angela Merkel im Hauptquartier der Bundeswehr in Masar-i-Scharif.Bundeswehr zu...
... vor einem Jahr. Erst in der vergangenen Woche war der CDU-Politiker zu den deutschen Soldaten in Nordafghanistan gereist. Am Montag war Bundeskanzlerin Angela Merkel im Hauptquartier der Bundeswehr in Masar-i-Scharif.De Maizière hatte vor Kabul in Pakistan und Usbekistan Station gemacht, den aus deutscher Sicht wichtigsten Nachbarländern Afghanistans. Vom usbekischen Stützpunkt Termes aus wird die Bundeswehrtruppe auf dem Luftweg versorgt. In den nächsten Jahren soll durch das...
... Thomas de Maizière ist zu einem nicht angekündigten Besuch bei der Bundeswehr in Nordafghanistan eingetroffen. Der Minister informierte sich im deutschen Feldlager in der Provinz Baghlan südlich von Kundus über die Lage vor Ort: Das teilte die Bundeswehr mit. Außerdem sprach er mit Soldaten des Ausbildungs- und Schutzbataillons. Stationen von de Maizière waren auch der Luftwaffenstützpunkt Termez in Usbekistan und das ungarische regionale Wiederaufbauteam in Pol-i...
Berlin/Masar-i-Scharif - Die Bundeswehr hat in Nordafghanistan einen Kommandowechsel vollzogen. Nach einem Jahr gab Generalmajor Markus Kneip am Sonntag die Führung der internationalen Schutztruppe Isaf in den neun Nord-Provinzen an Generalmajor Erich Pfeffer ab.
... (dpa) - Unter dem Eindruck der Ausschreitungen wegen der Koranverbrennungen hat die Bundeswehr in Nordafghanistan einen Kommandowechsel vollzogen. Nach einem Jahr gab Generalmajor Markus Kneip heute die Führung der internationalen Schutztruppe Isaf in den neun Nord-Provinzen an Generalmajor Erich Pfeffer ab. In seiner Abschiedsrede zeigte sich Kneip besorgt über die anhaltenden Demonstrationen. Die Koranverbrennungen seien ein «schwerer Irrtum» einzelner US-Soldaten gewesen. Sie hätten...
... das von allen geachtet werden müsse.Unter dem Eindruck der Proteste vollzog die Bundeswehr in Nordafghanistan einen Kommandowechsel. Nach einem Jahr gab Generalmajor Markus Kneip am Sonntag die Führung der internationalen Schutztruppe Isaf in den neun Nord-Provinzen an Generalmajor Erich Pfeffer ab. Zu der Zeremonie im regionalen Hauptquartier in Masar-i-Scharif war zwar Isaf-Kommandeur Allen aus Kabul angereist. Die Kommandeure der zahlreichen Isaf-Stützpunkte im Norden blieben aber...
... wurden bei einem Anschlag auf den Gouverneurspalast von Talokan unter anderen der Polizeichef für Nordafghanistan und zwei Bundeswehrsoldaten getötet. Der Bundeswehr-Kommandeur für Nordafghanistan, General Markus Kneip, wurde verletzt. Angst vor Ausschreitungen nach Freitagsgebet Aus Angst vor neuen Ausschreitungen nach dem Freitagsgebet ist die Polizei in Afghanistan in Alarmbereitschaft. «Die Polizei ergreift im ganzen Land Maßnahmen», sagte der Sprecher des Innenministeriums, Sedik...
... Insgesamt hatte der Anschlag sieben Todesopfer gefordert, darunter auch den Polizeichef von Nordafghanistan.Aufständische wie die radikal-islamischen Taliban haben in den vergangenen Monaten in Afghanistan zahlreiche Anschläge gegen Vertreter von Regierung, Sicherheitskräften und Justiz...
(dpa) - Bei einem Selbstmordanschlag in Nordafghanistan sind nach ersten Berichten 20 Menschen ums Leben gekommen. Der Attentäter habe sich in der Stadt Talokan in der Provinz Tachar inmitten von Trauernden in die Luft gesprengt, sagte ein Polizeioffizier. Unter den Toten sei auch ein Abgeordneter. Zahlreiche weitere Menschen seien verletzt...
(dpa) - Bei einem Selbstmordanschlag in Nordafghanistan sind nach ersten Berichten 20 Menschen ums Leben gekommen. Der Attentäter habe sich in der Stadt Talokan in der Provinz Tachar inmitten von Trauernden in die Luft gesprengt, sagte ein Polizeioffizier. Unter den Toten sei auch ein Abgeordneter. Zahlreiche weitere Menschen seien verletzt...
... Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière ist gerade im Einsatzgebiet der Bundeswehr in...