Sotschi - Nach dem tödlichen Sturz des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili kurz vor der Eröffnung der Winterspiele in Vancouver haben die Verantwortlichen ihr Versprechen wahr gemacht.
... belegte.Die Sicherheitsdiskussionen um die Piste in Whistler, auf der 2010 der georgische Rodler Nodar Kumaritaschwili tödlich verunglückte, reißen nicht ab. «Es wurde nichts entschärft auf dieser Bahn», meinte Langen, der im Training zahlreiche Stürze beobachtete. Im Rennen kippten zwei Bobs an der markanten Passage. Nur aufgrund der vergleichsweise milden Temperaturen um den Gefrierpunkt ließ die Piste diesmal nur Geschwindigkeiten um 138 Stundenkilometer zu. Bei Olympia rasten die...
... Unfall - und zwar, bevor die Veranstaltung überhaupt richtig begonnen hatte. Der Georgier Nodar Kumaritashvili flog in Whistler aus der Rodelbahn und starb im Alter von 19 Jahren (Video). News.de zeigt, wie gefährlich und grausam der Sport sein kann. Die spektakulärsten Unfälle finden Sie alle noch einmal im Video in der linken...
(dpa) - Knapp zwei Jahre nach dem tödlichen Olympia-Unfall des Georgiers Nodar Kumaritaschwili kehrt die Unglücksstrecke im kanadischen Whistler im kommenden Winter ins Weltcup-Programm der Rennrodler zurück. Der Weltcup auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke ist für Anfang Dezember als Generalprobe für die WM ein Jahr später geplant, teilte der Rodel-Weltverband FIL in Berchtesgaden mit. Kumaritaschwili war im Februar 2010 beim Training zum Olympia-Rennen gestürzt und aus der...
... galt Gough schon als Medaillenanwärterin, doch mit der nach dem Todessturz des Georgiers Nodar Kumaritaschwili verkürzten Strecke kam sie nicht zurecht und landete abgeschlagen auf Platz 18.Der Enttäuschung folgte der Triumph: Im Dezember fuhr Gough in Winterberg mit Rang drei ihr bisher bestes Ergebnis ein. «So kann es weitergehen», sagte sie. Gesagt, getan: Nach Platz 30 bei der WM 2005, Platz 24 2007 und Rang 4 2009 fuhr sie vor zwei Wochen WM-Bronze ein - als erste kanadische...
... vierten Platz. In Paramonowo wurde mit einer Gedenkminute an den Tod des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili vor genau einem Jahr bei Olympia...
... gleichwohl noch einen Tick spektakulärer gestaltet wird, hat auch der Tod des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili bei den Olympischen Spielen in Vancouver keinen Einhalt geboten. Am 12. Februar 2010 war der 21-Jährige aus der Eisrinne geschossen und gegen einen Stahlpfeiler geprallt. Als Mahnung für die Zukunft haben ein Jahr danach nur wenige den tragischen Unfall noch in Erinnerung. «Wir haben Sotschi gebeten, bitte sorgt für eine sichere Bahn. Sicherheit ist unser oberstes...
... das Saisonfinale in einer Woche tanken.Doch ein Jahr nach dem Todessturz des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili geht es am Wochenende auf der neuen Kunsteisbahn vor den Toren Moskaus nicht allein um Siege und Weltcup-Punkte. Mit einer Gedenkminute soll am Samstag des 21-Jährigen gedacht werden, der am 12. Februar 2010 kurz vor der Eröffnung der Winterspiele von Vancouver bei einem Trainingsunfall ums Leben gekommen war.Glücklicherweise glimpflich ging ein Trainingssturz in...
... - Die Erinnerung ist allgegenwärtig. Am 12. Februar 2010 versetzte der Unfalltod des Rodlers Nodar Kumaritaschwili bei den Winterspielen in Vancouver die olympische Welt in einen Schockzustand. Ein Jahr nach dem schrecklichen Geschehen wird dem Georgier gedacht.Wenn Felix Loch an den 12. Februar 2010 zurückdenkt, wird der Rodel-Olympiasieger plötzlich ganz leise. «Es ist passiert. Es hätte nicht passieren dürfen. Und so etwas darf künftig auf keinen Fall mehr passieren», sagt der...
... starken Auftritt der deutschen Männer.Ein Jahr nach dem tödlichen Olympia-Unfall des Georgiers Nodar Kumaritaschwili gab es bei den Frauen einen schweren Sturz. Die Französin Morgane Bonnefoy wurde mit Verdacht auf einen Oberschenkelbruch und mit «Symptomen einer Nackenverletzung» in eine Klinik...
... Frauen-Medaille für Kanada bei einer WM.Ein Jahr nach dem tödlichen Olympia-Unfall des Georgiers Nodar Kumaritaschwili wurde der erste WM-Durchgang von einem schweren Sturz der Französin Morgane Bonnefoy überschattet. Die junge Athletin stürzte schwer und wurde mit Verdacht auf einen Oberschenkelbruch sowie mit «Symptomen einer Nackenverletzung» in eine Klinik...
... wurden, ereignete sich das erste und größte Drama des Sportjahres 2010: Der georgische Rodler Nodar Kumaritaschwili raste beim Abschlusstraining in Whistler mit 144 km/h aus der Bahn, krachte gegen einen Stahlträger und verunglückte tödlich. Mit dem Tod des Ex-Bundesligatrainers Jörg Berger, der an einer Krebserkrankung starb, und dem des japanischen Motorradpiloten Shoya Tomizawa, der beim Grand Prix von San Marino nach einem Sturz überrollt wurde, folgten zwei weitere...
(dpa) - Als Reaktion auf den Olympia-Todessturz des Georgiers Nodar Kumaritaschwili plant der Rodel-Weltverband (FIL), bei der Abnahme neuer Bahnen künftig auch schwächere Athleten mitwirken zu lassen. «Wir werden in Zukunft auch etwas schwächere Fahrer miteinbeziehen», kündigte FIL-Präsident Josef Fendt im österreichischen Igls an. Denkbar sei, dass bei der sogenannten Homologierung künftig auch Rodler «außerhalb des Gesetztenbereichs» an den Start gehen. Zwar müsse dies noch...
... Winter wieder um Weltcup-Punkte und WM-Ehren kämpfen, ist die Erinnerung an den Tod des Georgiers Nodar Kumaritaschwili bei den Winterspielen 2010 allgegenwärtig - wie auch die Furcht vor weiteren Unfällen. «Mit dieser Sorge müssen wir die nächsten Jahre leben. Uns ist klar, dass wir unter besonderer Beobachtung stehen», erklärte Präsident Josef Fendt vom Rodel-Weltverband FIL vor dem Start in die neue Saison am Wochenende im österreichischen Igls.Am 12. Februar - wenige Stunden vor...
... sollte für alle leichter zu fahren sein.» Am 12. Februar dieses Jahres war der Georgier Nodar Kumaritaschwili bei den Olympischen Winterspielen nach einem Fahrfehler aus der Bahn gestürzt und gegen die Begrenzung geprallt. Für den 21-Jährigen gab es keine Rettung mehr. Nach der Tragödie hatte sich der Leipziger Bahn-Architekt Udo Gurgel im news.de-Interview bestürzt geäußert, aber gleichzeitig betont: «Die Bahn ist nicht...