... Regierung zustande bringe, sei es besser, noch einmal zu wählen und die 40 Prozent Nichtwähler an die Urnen zu bringen, sagte Schulz dem «Hamburger Abendblatt»...
... funktionierende Regierung zustande komme, sei es besser, nochmal zu wählen - «und die 40 Prozent Nichtwähler an die Urnen zu bringen», sagte Schulz.Schulz warb für weitere Finanzhilfen für Griechenland. Zum Sparen müssten Wachstumsimpulse kommen. «Griechenland ist ein geeignetes Land für die Solarenergie», sagte Schulz. Athen müsse Netze ausbauen, um den Strom zu exportieren - bis nach Deutschland. An diesem Sonntag will Schulz in Griechenland mit politisch Verantwortlichen...
... einen Gang zur Wahlurne gar nicht zu bewegen waren. «Die Piraten haben vor allem von bisherigen Nichtwählern profitiert, sie sind aber auch eine ernste Gefahr für die Grünen», so Langguth. Ein Indiz dafür: Die Öko-Partei fällt bei den neuesten Umfragen auf 13 Prozent - der niedrigste Wert seit Februar 2010. Die gerne als Kinder der Grünen bezeichneten Piraten scheinen ihre Eltern in Lichtgeschwindigkeit hinter sich zu lassen. Sehr zum Missfallen der etablierten Partei, die die...
Es erfülle ihn mit Sorge, dass die Piraten neben früheren Wählern von CDU, SPD und Grünen auch Nichtwähler hätten mobilisieren können, sagte CDU-Fraktionschef Peter Hauk am Montag in Stuttgart. Die Beweggründe für die Unterstützung der Partei müssten genau analysiert werden; es sei noch unklar, ob sie einer Protesthaltung oder dem Wunsch nach unbändiger Freiheit im Internet entspringe. CDU-Landeschef Thomas Strobl sieht die Piraten im Südwesten noch unterproportional vertreten....
... der Piratenpartei beurteilte er ebenfalls positiv. Die Piraten hätten eine gute Wirkung auf Nichtwähler. Er befürchte nicht, dass die SPD Stimmen an die Piraten...
... der Piratenpartei beurteilte er ebenfalls positiv: «Die Piraten haben eine gute Wirkung auf Nichtwähler.» Er befürchte nicht, dass die SPD Stimmen an die Piraten...
... Gründe für das rasante Wachstum. «Ihr größtes Wählersegment in Berlin waren die bisherigen Nichtwähler, aus denen auch die Mitgliedschaften dieser Partei kommen werden», so der Experte über den kometenhaften Aufstieg der Freibeuter in die Riege der mitgliederstärksten Parteien. Den großen Parteien sterben die Mitglieder weg Längst dort angekommen sind die Grünen. Sie schicken sich derzeit an, auf der Überholspur an den Liberalen vorbeizuziehen. Nach 10 Prozent Wachstum in...
... Leipzig mitteilte. Bei den Wählern der Linken sei etwa jeder Sechste arbeitslos, von den Nichtwählern etwa jeder Neunte. Die Erhebung ergab weiterhin, dass 80 Prozent der Wähler rechtsextremer Parteien Männer sind. Bei den Wählern der Linken betrug der Männeranteil 62 Prozent und bei der FDP knapp 53 Prozent. SPD und CDU/CSU hatten in ihrer Anhängerschaft 49 beziehungsweise 46 Prozent Männer. Die Grünen hingegen werden von deutlich mehr Frauen gewählt, hier lag der Anteil...
... sind nach Ansicht des Berliner Parteienforschers Prof. Oskar Niedermayer für viele bisherige Nichtwähler eine Alternative, da sie nicht mehr als reine Spaßpartei gälten. Stimmen zögen sie aber auch vor allem bei den Grünen ab, so der Experte.Diese sind nach ihrem Umfrage-Hoch vor einem Jahr mit Werten zwischen 18 bis 20 Prozent inzwischen deutlich von Platz 1 auf Platz 3 gerutscht. Spitzenkandidatin Renate Künast (55) hat sich vor einer Woche selbst von ihrem Ziel verabschiedet,...
... Es haben sich von der Auseinandersetzung um den Bahnhof und die Atomkraftwerke auch viele Nichtwähler angesprochen gefühlt. Vor allem die Grünen, die in Baden-Württemberg ihren Stimmenanteil verdoppelten, konnten davon profitieren. Laut den Wahlforschern der ARD stammen von den insgesamt hinzugewonnenen 780.000 Stimmen allein 225.000 aus dem Lager der Enttäuschten. Der Anteil der Stimmen, die die Grünen den anderen Parteien abluchsen konnten, fiel weitaus geringer aus. In der...
... Es ist erschreckend, dass jeder Zweite sein Stimmrecht nicht wahrgenommen hat. Und das Lager der Nichtwähler wäre sicherlich noch weitaus größer, wenn nicht weltpolitische Katastrophen in Japan und Libyen die Landtagswahl im letzten Moment beeinflusst und noch ein paar Sachsen-Anhaltiner zusätzlich mobilisiert hätten. Wäre es nur um Fragen nach Kita-Plätzen und dem Autobahnausbau gegangen, wäre wohl ein neuer bundesrepublikanischer Tiefstand bei der Wahlbeteiligung erreicht...
(dpa) - SPD-Chef Sigmar Gabriel will künftig verstärkt die Nichtwähler umwerben. Die Sozialdemokraten müssten sich mehr um die kümmern, die sich von Politik abgewandt haben, sagt Gabriel der Zeitschrift «Super Illu». Viele Nichtwähler würden der SPD vorwerfen, sie würde sich mit ihrem Alltag nicht mehr auskennen. Die Grünen seien nicht der Hauptkonkurrent der SPD, auch Union und FDP nicht. Die wahre Konkurrenz der SPD sei die Partei der...
... als großen Hoffnungsträger. Guttenberg spreche mit seiner hohen Glaubwürdigkeit viele Nichtwähler und frühere Stammwähler an, sagte der JU-Chef, Philipp Mißfelder, der «Leipziger Volkszeitung». Der eigenen Partei warf er mangelhaftes konservatives Profil vor. Damit kritisierte er indirekt den Kurs von Parteichefin Angela Merkel. Die CDU sei vielfach einem Mitte-Kurs verfallen, der oft Stammwähler verschrecke, sagte...
... angetan. Zur Bundestagswahl 1998 gründete er die Partei «Chance 2000» für Nichtwähler, Behinderte und andere Minderheiten. Öffentlichkeitswirksam lud er vier Millionen Arbeitslose dazu ein, gleichzeitig im Wolfgangsee im Salzkammergut zu baden und Kohls dortiges Urlaubsziel zu fluten. 2004 inszenierte er bei den Bayreuther Wagner-Festspielen erstmals eine Oper. Wohl keine andere Inszenierung auf dem Grünen Hügel erregte solch ein öffentliches Interesse. Der ganz...
... Bei der letzten Wahl haben wir allein in NRW rund 300.000 ehemalige CDU-Wähler an die Nichtwähler verloren. Darunter dürften viele wertkonservative Anhänger der Union sein. Die müssen wir unbedingt zurück gewinnen. Was muss nach der Sommerpause passieren, um die wertkonservative Klientel wieder stärker an die CDU zu binden? Bosbach: Es geht sowohl um inhaltliche Fragen als auch um den richtigen Politikstil. Themen wie Lebensschutz, Zuwanderung, Integration und Innere...
Unter einem Nichtwähler versteht man eine wahlberechtigte Person, die sich nicht aktiv an politischen Wahlen beteiligt. Der Begriff wird im allgemeinen Sprachgebrauch und der Berichterstattung der Medien im Zusammenhang mit politischen Wahlen benutzt.