München - Joachim Löw ist kein Freund von Facebook oder Twitter. Im Gegensatz zum Großteil seiner Fußball-Nationalspieler nutzt der Bundestrainer die sozialen Netzwerke nicht zum Austausch mit Fans und Bekannten.
... vor allem motivierbar mit selbstständiger Tätigkeit, die auf ihren Erfahrungen beruht und ihre Netzwerke berücksichtigt. Die Devise, ‹streng dich an, damit du was wirst› zieht da natürlich nicht mehr», sagt Richenhagen, der auch Unternehmen berät. Die alten Hasen können Mentoren für Junge sein, im Stab statt in der Linie eingesetzt werden oder Projekte im Ausland übernehmen, weil sie nicht mehr in einem engen Zeitkorsett stecken wie junge Väter. Eine andere Schraube ist das...
... Vermittlung der Nachrichten, wie es am Donnerstag bei einer Online-Pressekonferenz hieß. Soziale Netzwerke wie Facebook sind - wie heute üblich - ebenfalls eingebunden.Man wolle vor allem jüngere Menschen unter 30 Jahren mit der Sendung erreichen und informieren, aber «die "Tageswebschau" ist keine Marketingmaßnahme», sagte ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke, sondern sei ein echtes Nachrichtenangebot.Es wird täglich gegen 17 Uhr eine neue «Tageswebschau» geben, die - ohne...
... Vermittlung der Nachrichten, wie es am Donnerstag bei einer Online-Pressekonferenz hieß. Soziale Netzwerke wie Facebook sind - wie heute üblich - ebenfalls eingebunden.Man wolle vor allem jüngere Menschen unter 30 Jahren mit der Sendung erreichen und informieren, aber «die "Tageswebschau" ist keine Marketingmaßnahme», sagte ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke, sondern sei ein echtes Nachrichtenangebot.Es wird täglich gegen 17 Uhr eine neue «Tageswebschau» geben, die - ohne...
... Vermittlung der Nachrichten, wie es am Donnerstag bei einer Online-Pressekonferenz hieß. Soziale Netzwerke wie Facebook sind - wie heute üblich - ebenfalls eingebunden.Man wolle vor allem jüngere Menschen unter 30 Jahren mit der Sendung erreichen und informieren, aber «die "Tageswebschau" ist keine Marketingmaßnahme», sagte ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke, sondern sei ein echtes Nachrichtenangebot.Es wird täglich gegen 17 Uhr eine neue «Tageswebschau» geben, die - ohne...
... zum Beispiel durch eine zivilrechtliche Klage wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte.Soziale Netzwerke haben für solche Fälle sogenannte Community Standards oder Nutzungsbedingungen. Facebook verbietet seine Nutzern zum Beispiel nicht nur Gewaltandrohungen, sondern auch Aufforderungen und Verabredungen zu Gewalt, Mobbing und Hassreden. Wer dagegen verstößt, kann zum Beispiel sein Konto bei dem Netzwerk verlieren. Nutzer können Facebook mit dem Button «Missbrauch melden» auf...
... dass dieser nichts mit dem Mord zu tun hatte. Jugendliche gingen leider sehr sorglos mit sozialen Netzwerke um, kritisierte Richter Günther...
... wir nie erfahren. Selbstjustiz in Deutschland, angeheizt durch die Flashmob-Kultur der Sozialen Netzwerke – lauert hier eine neue Gefahr? Der Kriminologe Professor Hans-Jörg Albrecht, Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, bleibt ganz ruhig. An die klassischen Systeme für Selbstjustiz komme das Ereignis nicht heran, sagt er: «In Emden hat sich eine Dynamik entwickelt, aber ich bin nicht einmal sicher, ob die Drohungen ernst...
... auf jemanden zugeht. Direkt, aber ohne einen plumpen Spruch.»Name, Alter, Hobbys, Fotos - soziale Netzwerke bieten eine ideale Plattform, um sich von der besten Seite zu zeigen. Kleine Schummeleien sind ein Leichtes. Schnell ist das Alter von 14 auf 16 geändert. Das erste Treffen außerhalb der digitalen Welt beginnt dann schon mal mit einer Mogelei. «Jungen und Mädchen sind enttäuscht, wenn sie merken, dass es der Schwarm mit der Wahrheit nicht so genau genommen hat», sagt Beate Martin....
... Bergholz kritisierte abschließend, Jugendliche gingen leider sehr sorglos mit sozialen Netzwerke um. «Wir sind in großer Sorge, aber Sie sind sicher nicht der einzige, der Dinge verbreitet, die nicht verbreitet werden dürfen.» Dem unbestraften Angeklagten hielt er zugute, dass er sich bei dem Opfer entschuldigt hatte und diesem ein Geschenk gemacht...
... Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus. Die Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteige die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen, sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky. Er setzte Flame in eine Reihe mit den Sabotageprogrammen Stuxnet und...
... zufolge über infizierte USB-Sticks, manipulierte E-Mails und Websites sowie über lokale Netzwerke (LAN). Flame wird durch externe Computer über das Internet gesteuert. Erste Infektionen konnten bis zum März 2010 zurückverfolgt werden.Private PC-Anwender in Deutschland müssen sich nicht besonders vor Flame fürchten, da das Programm sehr auf die politische und wirtschaftliche Cyberspionage ausgerichtet ist. Mit bislang rund 600 entdeckten Infektionen wurde die Cyberwaffe...
... von Kaspersky Lab entdeckt worden. Flame spioniere seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus, erklärte das Unternehmen am Dienstag. «Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky. Er setzte Flame in eine Reihe mit dem Schädling Stuxnet, der bestimmte Industrieanlagen-Module von Siemens angreift und vermutlich zur...
... über das Netz auf unsere Programme zu. Eine immer größere Rolle spielen dabei die sozialen Netzwerke. Bei Facebook hat Arte mittlerweile eine Million Fans».Einen ganzen Thementag widmet der Sender dem verstorbenen «King of Pop», Michael Jackson. Zu seinem dritten Todestag am 25. Juni sendet Arte eine ausführliche Würdigung mit Dokumentationen, Spielfilmen und einer Filmbiografie.2011 lag das Budget bei etwa 425 Millionen Euro. Bei Arte sind fast 700 Menschen beschäftigt, 400...
... worden. «Der Facebook-Börsengang hat den Glauben vieler privater Investoren an Soziale Netzwerke zerstört», schrieb Durov zur Begründung.Zeitgleich zur DLD-Konferenz tauchten Spekulationen über ein mögliches großes Geschäft zwischen Facebook und Yandex auf, bei dem es um die auf Gesichtserkennung spezialisierte israelische Firma Face.com gehen soll. Yandex könnte nach Informationen der russischen Tageszeitung «Vedomosti» seinen Anteil von 18,4 Prozent an Face.com an...