... Kelber der «Passauer Neuen Presse». Das sei der «Versuch, die nächsten Erhöhungen bei den Netzentgelten zu rechtfertigen, und die Energiewende auszubremsen».Die Netzbetreiber hatten die notwendigen Investitionen bei der Vorstellung der Ausbaupläne für Stromleitungen am Mittwoch auf rund 20 Milliarden Euro beziffert. Zugleich hatten sie erklärt, dass sich damit aber auch Kosten für Eingriffe in die derzeit überlasteten Netze von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr sparen...
... und Bayern verlaufen. Für den Verbraucher könnte das Investitionsprojekt steigende Netzentgelte bedeuten, sie sind Teil des Strompreises.Die vier Stromautobahn-Betreiber Tennet, Amprion, 50Hertz und TransnetBW speisen den Großteil des Stroms ein und verteilen ihn bundesweit über lange Distanzen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dringt seit Wochen auf mehr Tempo beim Netzausbau - nun hat sie einen entscheidenden Bauplan für ihre Energiewende in der Hand.Bei 2100 der 3800...
... um 1,5 Cent steige, müsse die Stromsteuer entsprechend gesenkt werden. Weil auch noch steigende Netzentgelte hinzukommen, könne man auch über ein komplettes Aussetzen nachdenken.Der Einnahmeverlust aus der Stromsteuer von mehreren Milliarden Euro müsse dann über den Staatshaushalt kompensiert werden. «So gebe es eine höhere Verteilungsgerechtigkeit.» Eine andere Variante wäre ein Staatszuschuss für das EEG-Konto wie bei der Rentenversicherung. «Das wäre aber viel komplizierter zu...
... kommen tausende Kilometer auf der Verteilebene. Durch den Neubau an Leitungen drohen auch höhere Netzentgelte, die den Strompreis zusätzlich treiben könnten.Brüderle sprach in der «Welt am Sonntag» von einem ehrgeizigen Ziel, den Ökostromanteil bis zur Abschaltung der letzten Atommeiler im Jahr 2022 auf rund 40 Prozent zu steigern. «Wir werden eine ganze Reihe von Gas- und Kohlekraftwerken bauen müssen, möglicherweise mehr, als wir zunächst dachten.»Bisher gibt es zu wenig Anreize...
... weniger statt mehr Regulierung». Entscheidend seien der Vorrang von Marktlösungen und stabile Netzentgelte zur Finanzierung der neuen Netze, betonte er.In den USA sucht die Telekom weiterhin nach einer Lösung für die angeschlagene Tochterfirma T-Mobile. «Ein vollständiger Verkauf wie an AT&T ist aber eher unwahrscheinlich, wir müssen andere Wege gehen», unterstrich Obermann. Alle Optionen seien offen.Im vergangenen Jahr war der geplante Verkauf von T-Mobile USA an den Konkurrent...
... bundesweiten Stromnetzausbau vorgelegt werden. Sorge bereiten die Kosten, die auch durch höhere Netzentgelte und die Ökoenergie-Förderung getrieben werden. Dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft zufolge zahlt ein Dreipersonenhaushalt mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden Strom im Jahr aktuell rund 75 Euro Stromkosten im Monat, das sind sechs Euro mehr als 2010.Merkel betonte, das Treffen sei ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung der Energiewende. Auf der...
... verantwortlich, sowie neue Befreiungsregelungen etwa bei der Ökostromförderung und bei den Netzentgelten für Unternehmen mit einem hohem Stromverbrauch.Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate Künast, gibt der Bundesregierung die Schuld an der zunehmenden Energiearmut. «Schwarz-Gelb hat stromintensive Betrieben bei den Netzentgelten massiv entlastet - dieser Einnahmeausfall treibt die Kosten für Verbraucher und Mittelstand in die Höhe«, sagte Künast der «Welt am Sonntag»...
... werden müssen. Zur Finanzierung empfiehlt der Verband ein Modell, das den bisherigen Netzentgelten ähnelt, die Betreiber großer Netze von den Nutzern erhalten.Auf Höchstspannungsebene könnte schon in den nächsten Jahren ein deutlicher Schritt nach vorn gemacht werden. Bis spätestens 2019 soll der erste Teil des sogenannten Ultranets zur Stromübertragung von Nord- nach Süddeutschland fertiggestellt sein. Dazu wollen die Netzbetreiber Amprion und Transnet BW eine 430...
... unter anderem mit dem steigenden Anteil an umweltfreundlich erzeugtem Strom und gestiegenen Netzentgelten.Nach einer Onlinebefragung von 10 000 Stromkunden in 19 Ländern - überwiegend in Westeuropa aber auch den USA - wollen 25 Prozent den Stromanbieter wechseln oder ziehen dies ernsthaft in Erwägung. Bei den 500 in Deutschland befragten Verbrauchern liegt die Quote laut Studie des Dienstleisters Accenture bei 35 Prozent. Belgien folge mit 31...
... wollen vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht gegenüber der Bundesnetzagentur höhere Netzentgelte durchsetzen. Über ihre Beschwerden wird seit Donnerstag verhandelt. «Es geht um viel in diesem Verfahren. Die Bedeutung ist immens», sagte der Vorsitzende Richter Wiegand Laubenstein beim Prozessauftakt. Das Gericht ließ auch erkennen, dass die Betreiber voraussichtlich Erfolg haben werden. Die Berechnungen der Bundesnetzagentur seien nicht ausreichend plausibel.Generalstreik...
... durchsetzen und den Energieversorgern verteilt über fünf Jahre ihre Nachforderungen als höhere Netzentgelte in Rechnung stellen, würden diese letztlich auf die Endverbraucher umgelegt. Beim Strom macht das Netzentgelt etwa ein Viertel des Strompreises aus.Einige der Netzbetreiber betrachten die Streitwerte als Betriebsgeheimnis. Einzelne Unternehmen machen bis zu sechs Millionen Euro pro Jahr geltend. Die Forderungen werden rückwirkend bis 2006 und in die Zukunft gerichtet geltend...
... wollen vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht gegenüber der Bundesnetzagentur höhere Netzentgelte durchsetzen. Allerdings wollten weder das Gericht noch die Bundesnetzagentur die Summe der komplexen Forderungen beziffern. Schätzungen bewegen sich bis hin zu einem Milliardenbetrag. Sollten sich die Netzbetreiber durchsetzen und den Energieversorgern ihre Nachforderungen als höhere Netzentgelte in Rechnung stellen, würden sie letztlich auf die Verbraucher...
... nicht weit genug. Sollten sich die Netzbetreiber durchsetzen und den Energieversorgern höhere Netzentgelte in Rechnung stellen, würden diese letztlich auf die Endverbraucher...
... Bundesnetzagentur ergeben, dass sich Haushaltsstrom in den kommenden Jahren allein durch höhere Netzentgelte um 5 bis 7 Prozent verteuern wird. Hintergrund ist der durch mehr alternative Energien notwendige Ausbau der Stromnetze. Eine Sprecherin der Bundesnetzagentur bestätigte am Montag (19. März) einen entsprechenden Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Verbraucher müssen steigende Stromkosten jedoch nicht einfach hinnehmen. Mit einem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter...
... Bundesnetzagentur ergeben, dass sich Haushaltsstrom in den kommenden Jahren allein durch höhere Netzentgelte um fünf bis sieben Prozent verteuern wird. Hintergrund ist der durch mehr alternative Energien notwendige Ausbau der Stromnetze. Eine Sprecherin der Bundesnetzagentur bestätigte einen entsprechenden Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der Zeitung lag ein Bericht der Netzagentur für ihren politischen Beirat vor, der am Montag in Berlin tagte. Das Netzentgelt macht etwa...